[ Da der Anfang nicht ueber Webpages lief: Jesper und N.Attermeier hatten sich ueber eine Zusammenarbeit unterhalten. A. hatte Dateien, die er wohl gerne auf genealogy.net gesehen haette. Jesper hat sie eingestellt aber noch nicht verlinkt und sich mit A. auch noch nicht ueber Einzelheiten unterhalten. A. hat seine Dateien durch herumprobieren bei uns wiedergefunden und ultimativ (24Std.!) eine Klaerung verlangt. ] On Wed, 22 Mar 2000, Reinhold Herrmann wrote:
habe ich so interpretiert, als koenne es sofort losgehen. Da es noch einige
[...]
wuerde ich auch so interpretieren.
Es kann nicht so weitergehen, dass *jeder* Seiten auf genealogy.net stellt, und sei es durch weitere autorisierte Personen.
Hast du nicht letztens nach weiteren Verschiebern gerufen?
Wir werden uns hier einen Regelmechanismus einfallen lassen muessen. Da der Traegerverein Buergernetz Erft eh eine Aufsichtsfunktion wahrnehmen muss, schlage ich vor, dass ein Mitglied des Vorstandes des Traegervereins diese Funktion wahrnimmt.
Papperlapapp (sorry). In diesem Fall ist einfach jemand entsetzlich ueberempfindlich. Da muss kein Vorstandsmitglied von irgendeinem Verein "von Amts wegen" irgendwas angucken. Selbst wenn es dieses Aemtchen gaebe, waere dem Amtsinhaber nichts dabei aufgefallen, die Herkunft der Dateien von diesem Attermeier war angegeben. Haette der Oberzensor dann bei Jesper angefragt, ob er ihn zusaetzlich auch gefragt hat? Und haette Jesper dann nicht JA gesagt? Wenn einer ein derart duennes Fell hat, bin ich gar nicht scharf darauf, ihn mit im Team zu haben. Ausblick: Ich bastele zurzeit an einem Upload-Mechanismus, aehnlich dem bei geocities (ohne Shell-Account). Sieht schon ganz gut aus, brauche aber noch ein bisschen Zeit. Dann bekommt jeder von uns ein Passwort und Rechte auf *seinen* Krempel. Verschieber muessen nur noch im Notfall eingreifen. Zumindest fuer die Vereinsseiten ist das auf die Dauer der einzig gangbare Weg. Arthur.Teschler@uni-giessen.de