Re: Scholarly Resources, was Re: commerzielle Links,
*Richtig* kommerziell (mit moeglicherweise direktem finanziellen Vorteil) sind IMHO nur der Degener Katalog und die Verlagsbuchhandlungen Bodner und Lassleben unter /gene/reg/BAY (gibt's noch andere aehnliche?). Da haben wir die Seiten aufgesetzt und bei uns Webspace zur Verfuegung gestellt, was woanders richtig Geld kostet. wer soll die Gebuehren bekommen - wer die Arbeit gemacht hat (Degener: Arthur, Bodner und Lassleben: Franz Ziegler), oder wird es halbe-halbe geteilt zwischen Web-Page-Ersteller und Server-provider(s)? :-) Die "geringe Gebuehr" aus USA zu bekommen wird auch nicht ein Leichtes sein - wenn ich mich an die Diskussionen in s.g.g. erinnere, wie man am guenstigsten kleine Summen nach Deutschland ueberweisen soll! ...
Ich wuerde vorschlagen, bevor jetzt Seiten rausgeschmissen werden und nur noch gegen Kohle auf genealogy.net liegen, sollte man zunaechst definieren, wo Information aufhoert und Kommerz anfaengt. Kommerzielle genealogische software, Adressen privater Familienforscher, ... ich sehe es auch so, dass es schwierig wird, die Grenze zu ziehen zwischen uneigennuetziger Hilfe an die Allgemeinheit und Kommerz. Nur meine Meinung - ansonsten neutral (nicht mein Bier?). Dora
'So sprach der ach so ferne Rechner von Dora Selig' Mein Gott, da habe ich aber anscheinend was losgetreten...
*Richtig* kommerziell (mit moeglicherweise direktem finanziellen Vorteil) sind IMHO nur der Degener Katalog und die Verlagsbuchhandlungen Bodner und Lassleben unter /gene/reg/BAY (gibt's noch andere aehnliche?). Da haben wir die Seiten aufgesetzt und bei uns Webspace zur Verfuegung gestellt, was woanders richtig Geld kostet. wer soll die Gebuehren bekommen - wer die Arbeit gemacht hat (Degener: Arthur, Bodner und Lassleben: Franz Ziegler), oder wird es halbe-halbe geteilt zwischen Web-Page-Ersteller und Server-provider(s)? :-)
Ich meine natuerlich nicht Seiten, die *ihr* erstellt habt, das wuerde ja bedeuten, dass die german genealogy pages mit Gebuehr bedacht wuerden. Sowas war auf keinen Fall gedacht.
Die "geringe Gebuehr" aus USA zu bekommen wird auch nicht ein Leichtes sein - wenn ich mich an die Diskussionen in s.g.g. erinnere, wie man am guenstigsten kleine Summen nach Deutschland ueberweisen soll! ...
Kontoeroeffnung in den USA, ab und zu muss ich auch dort mal was bezahlen (zb Domainregistrierung beim InterNIC)
Ich wuerde vorschlagen, bevor jetzt Seiten rausgeschmissen werden und nur noch gegen Kohle auf genealogy.net liegen, sollte man zunaechst definieren, wo Information aufhoert und Kommerz anfaengt. Kommerzielle genealogische software, Adressen privater Familienforscher, ... ich sehe es auch so, dass es schwierig wird, die Grenze zu ziehen zwischen uneigennuetziger Hilfe an die Allgemeinheit und Kommerz. Nur meine Meinung - ansonsten neutral (nicht mein Bier?). Dora
Der Hinweis auf ein Softwarepaket ist Information, der Hinweis auf den Hersteller der Software hingegen bereits kommerziell. Die Adressen privater Familienforscher sind Information, die Adressen kommerziell taetiger Genealogen hingegen kommerziell. Allerdings gehe ich bisher davon aus, dass kaum wirklich kommerzielle Links bisher auf den Servern stehen, andernfalls haette Arthur bereits angemahnt, dass er Probleme mit der Uni Giessen kriegt. Oder sehe ich das falsch? Rainer -- -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Nur Untaetigkeit verschafft RH@genealogy.net | Langeweile --------------------------------------------------------------------------
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