Bin weder am Donnerstag noch am Freitag dazu gekommen, von meinem Telefonat mit dem Gezz zu berichten und moechte das jetzt kurz nachholen: Natuerlich war mal wieder alles "nicht so schlimm gemeint" gewesen. Wir haben es hier offenbar mit jemandem zu tun, der die meist recht saloppe Ausdrucksweise im Internet etwas falsch verstanden hat. Fuer den Eklat waren sicherlich mehrere Dinge verantwortlich, am Ende hat einer (Volker) alles voll abgekriegt. Zur Vorgeschichte: Gezz trat erstmalig in Erscheinung als ich meinen Kleinkrieg mit CATSAUTO ausfocht. Er bezeichnete mein Geschreibsel als blabla und fragte mich fast gleichzeitig 2 Tage spaeter um Hilfe bei einem speziellen Problem. Ich war fuer ihn in der Bilbliothek und habe ihm das Gewuenschte rausgesucht und gleichzeitig klargemacht, dass sich IMHO oeffentliche Anmache und privates Hilfeersuchen schlecht miteinander vertragen. Ungefaehr gleichzeitig trug der streitbare Mensch auch einen kleinen Fight mit Fred aus. Anspielungen auf die Bauernkriege im 16. Jhdt., die Fred nicht sofort einsortieren konnte, wurden zum Anlass genommen, gegenseitig die Kompetenz in Frage zu stellen. Viel kam nicht dabei herum. Als sich die Sprache dem Niveau Milbrandt/Duettra naeherte (aber noch ein gutes Stueck davon entfernt war) haben wir (Fred & ich) den Kontakt abgebrochen. Offenbar kuerzlich (Fred hat Teile davon hierhin weitergeleitet) reagierte er auf Freds "Looking for volunteers" Seite. Er hatte die Seite dahingehend missverstanden, dass wir Leute suchen, die konkrete Forschungshilfe geben koennen, indem sie z.B. in Archiven etwas nachsehen etc. Offenbar hat er einen guten Draht zu lokalen Standesaemtern etc. Eine direkte Zusammenarbeit innerhalb der /gene/reg Hierarchie war wohl nicht beabsichtigt. Da dies nicht der erste solche Fall ist, sollte man vielleicht die Seite etwas umformulieren. Mir tun die Leute immer ein bisschen leid, die mit den besten Intentionen Hilfe anbieten und dann doch nicht zu Potte kommen. Sein eigenes Interesse ist wohl tatsaechlich mehr (aber nicht aussschliesslich) kommerzieller Natur. Er versucht, einen lokalen Webserver fuer die Heilbronner Gegend aufzuziehen und bezieht dabei wohl auch die offizielle Stadt Heilbronn mit ein. Das notwendige Geld wird ueber Werbung eingeholt. Naechstes Jahr finden wohl irgendwelche Feierlichkeiten anlaesslich der Revolution von 1848/49 statt. Dabei muss wohl ein gewisser Widmann zumindest in Heilbronn eine groessere Rolle gespielt haben. Er und andere sind in der anschliessenden Restaurationszeit nach USA ausgewandert. Anlass fuer den Gezz mit Unterstuetzung der Stadt einige Seiten zum Thema Genealogie und Auswanderung aufzubauen. Der touristische Aspekt spielt dabei wohl auch eine Rolle. Dass er dazu ausgerechnet unsere Seiten als Basis nehmen will, ist sicher zumindest eigentuemlich. Er sieht seine eigene rechtliche Situation so: Er hat nicht geklaut, sondern Deine (Volker) Seiten als Grundlage fuer weitere Bearbeitungen genommen. Die Daten (Orte und ihre Zugehoerigkeit zu den entsprechenden Oberaemtern) an sich seien frei zugaengliches Allgemeingut, so dass Du keine Urheberrechte beanspruchen koenntest. Durch seine eigene Bearbeitung ("kuenstlerische" Gestaltung und Unterlegen einiger Orte mit Links zu weiterfuehrenden Seiten) sei daraus eine eigenstaendige Schoepfung geworden. Bei den FamilyGenealogy Links (Dora/Brigitte) sei eine weitere Bearbeitung vorgesehen, so dass nur Wuertemberger Links aufgenommen werden. Im uebrigen seien beide Seiten noch nicht oeffentlich, sondern er haette sie ausschliesslich Euch (Brigitte/Volker) zur Begutachtung vorgelegt. Die ganze Aufregung sei ihm daher unverstaendlich. Nachdem er mit seinem Kooperationsangebot vorher schon bei Fred abgeblitzt war, hat ihn wohl Deine Formulierung "Unverschaemtheit etc." besonders gewurmt. Offenbar kann er besser austeilen als einstecken. Die vehemente Reaktion zeigt mir, dass er sich seiner Sache soo sicher auch wieder nicht ist. Mit dem Eintrag ins Gaestebuch sah er wohl seine Geschaeftsbasis gefaehrdet und musste entsprechend auffahren. Mein Eindruck war, dass man mit ihm zumindest am Telefon (also fast vis a vis) wesentlich besser reden kann als via eMail. Er hat kein Interesse an einem oeffentlich ausgetragenen Kleinkrieg (wer hat das schon?). Er bot uns an, dass wir Informationen, die wir auf seinen Seiten finden, frei verwerten koennen. Er glaubte auch, einige sachliche Fehler in unseren Seiten festgestellt zu haben, die er uns gerne mitteilen moechte. Zumindest ist der Gezz nicht ganz einfach. Der Karren ist relativ weit in den Dreck gefahren und ich habe Bedenken, ob man diese unappetitliche Angelegenheit einfach unter den Tisch fallen lassen kann. Ich persoenlich haette an Deiner Stelle (Volker) wohl Probleme damit. Ob und wieweit er uns im Heilbronner Raum zuarbeiten koennte, kann ich nicht beurteilen, dafuer weiss ich ueber die Gegend zu wenig Bescheid. Zumindest habe ich jetzt wie versprochen seinen Standpunkt dargelegt. Was wir daraus machen, bleibt abzuwarten. Arthur.Teschler@uni-giessen.de
'So sprach der ach so ferne Rechner von Arthur Teschler'
Bin weder am Donnerstag noch am Freitag dazu gekommen, von meinem Telefonat mit dem Gezz zu berichten und moechte das jetzt kurz nachholen:
Zumindest ist der Gezz nicht ganz einfach. Der Karren ist relativ weit in den Dreck gefahren und ich habe Bedenken, ob man diese unappetitliche Angelegenheit einfach unter den Tisch fallen lassen kann. Ich persoenlich haette an Deiner Stelle (Volker) wohl Probleme damit. Ob und wieweit er uns im Heilbronner Raum zuarbeiten koennte, kann ich nicht beurteilen, dafuer weiss ich ueber die Gegend zu wenig Bescheid.
Zumindest habe ich jetzt wie versprochen seinen Standpunkt dargelegt. Was wir daraus machen, bleibt abzuwarten.
Ganz auf sich beruhen lassen koennen wir es wohl nicht mehr. Einer unserer Mitstreiter wurde ganz uebel mitgenommen, einer ist (unter anderem) deswegen ganz ausgestiegen. Im (email) Ton hat er sich ganz entschieden vergriffen, etwas zynischeres und ueberheblicheres habe ich vormals eigentlich noch nie gesehen. Man sollte klare Verhaeltnisse schaffen, zumindest abgrenzungen herstellen. Man kann ihm durchaus, die offizielle *Erlaubnis* erteilen Teile unserer Seiten zu verwenden, aber dann soll er das als Sponsorship auch auffassen und sich dementsprechend verhalten. Ich schlage daher vor, dass genstaff (webpages lassen wir als das erstellende und angreifbarere Gremium mal raus) eine gemeinsame Erklaerung verfasst und ihm zusendet. Tenor: Klarstellen, dass er sich in der diskussion mit unseren Mitstreitern wohl im Ton *geirrt* hat, Klarstellen, dass er unser geistiges Eigentum fuer commerzielle Zwecke ohne *Ruecksprache* verwendet. Vorschlagen, dass er durchaus Seiten von uns verwenden darf, unter der Praemisse, das er um Erlaubnis fragt und zumindest backlinks zu uns herstellt (obwohl wir darauf eigentlich nicht mehr angeweiesen sind) Der Text sollte insgesamt freundlich hoeflich, aber bestimmt sein. Da genstaff nicht als email-sender fungieren kann werde ich diese Funktion uebernehmen, aber mit einem von euch allen autorisierten Text. Wir muessen auch unseren Mitstreitern den Ruecken staerken und koennen sie nicht alleine lassen, ausserdem sind wir keine Gruppierung mehr, die nur noch tatenlos zusehen kann, wenn einer ihrer Mitglieder dem Mob zum Opfer faellt. Wer textett? :-)) Rainer -- -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Nur Untaetigkeit verschafft RH@genealogy.net | Langeweile --------------------------------------------------------------------------
Sein eigenes Interesse ist wohl tatsaechlich mehr (aber nicht aussschliesslich) kommerzieller Natur. Er versucht, einen lokalen Webserver fuer die Heilbronner Gegend aufzuziehen und bezieht dabei wohl auch die offizielle Stadt Heilbronn mit ein. Das notwendige Geld wird ueber Werbung eingeholt. Naechstes Jahr finden wohl irgendwelche Feierlichkeiten anlaesslich der Revolution von 1848/49 statt. Dabei muss wohl ein gewisser Widmann zumindest in Heilbronn eine groessere Rolle gespielt haben. Er und andere sind in der anschliessenden Restaurationszeit nach USA ausgewandert. Anlass fuer den Gezz mit Unterstuetzung der Stadt einige Seiten zum Thema Genealogie und Auswanderung aufzubauen. Der touristische Aspekt spielt dabei wohl auch eine Rolle. Dass er dazu ausgerechnet unsere Seiten als Basis nehmen will, ist sicher zumindest eigentuemlich.
Er sieht seine eigene rechtliche Situation so: Er hat nicht geklaut, sondern Deine (Volker) Seiten als Grundlage fuer weitere Bearbeitungen genommen. Die Daten (Orte und ihre Zugehoerigkeit zu den entsprechenden Oberaemtern) an sich seien frei zugaengliches Allgemeingut, so dass Du keine Urheberrechte beanspruchen koenntest. Durch seine eigene Bearbeitung Fuer die Daten ist das klar, anders sieht es aber wohl bei der Seitengestaltung aus. D.h. wenn er sich die Muehe gemacht hatte, die Daten selbst irgendwoher zu erfassen und geeignet aufzubereiten, waere es wohl nie zu dem Eklat gekommen.
("kuenstlerische" Gestaltung und Unterlegen einiger Orte mit Links zu weiterfuehrenden Seiten) sei daraus eine eigenstaendige Schoepfung geworden. Bei den FamilyGenealogy Links (Dora/Brigitte) sei eine weitere Wenn ich aus einer Zeitschrift einen fremden Artikel kopiere und nur ein paar Bezeichnungen aendere, evtl. noch eine Grafik einfuege, wird dies sicherlich auch noch keine eigenstaendige Schoepfung.
Bearbeitung vorgesehen, so dass nur Wuertemberger Links aufgenommen werden. Im uebrigen seien beide Seiten noch nicht oeffentlich, sondern er haette sie ausschliesslich Euch (Brigitte/Volker) zur Begutachtung vorgelegt. Die ganze Aufregung sei ihm daher unverstaendlich. Zumindest kommt man ohne Einschraenkungen an das Verzeichnis und die Daten heran. Im Zweifel haette er das Verzeichnis durch ein password schuetzen koennen. Auch stand in seiner 1. Mail nichts von einer Freischaltung "zur Begutachtung" (ganz abgesehen davon, das nichtmal mein Name richtig geschrieben war).
Nachdem er mit seinem Kooperationsangebot vorher schon bei Fred abgeblitzt war, hat ihn wohl Deine Formulierung "Unverschaemtheit etc." besonders gewurmt. Offenbar kann er besser austeilen als einstecken. Die vehemente Reaktion zeigt mir, dass er sich seiner Sache soo sicher auch wieder nicht ist. Mit dem Eintrag ins Gaestebuch sah er wohl seine Geschaeftsbasis gefaehrdet und musste entsprechend auffahren.
Ich sehe leider auch die Geschaeftsbasis gefaehrdet, wenn er Seiten ueber Dritte (Varia Verlag) einfach kopiert und veraendert. Von Inhaber des Varia-Verlages habe ich die explizite Erlaubnis mir eingeholt, die entsprechenden genealogischen Veroeffentlichungen auf www.genealogy.com und Mirrors aufzufuehren. Diese Erlaubnis ist wohl nicht ohne weiteres auf weitere Server (heilbronn-neckar) uebertragbar (insbesondere ohne Verlagsanschrift auf den Seiten).
Mein Eindruck war, dass man mit ihm zumindest am Telefon (also fast vis a vis) wesentlich besser reden kann als via eMail. Er hat kein Interesse an einem oeffentlich ausgetragenen Kleinkrieg (wer hat das schon?). Er bot uns an, dass wir Informationen, die wir auf seinen Seiten finden, frei verwerten koennen. Er glaubte auch, einige sachliche Fehler in unseren
Ich habe ihm ja auch angeboten gehabt, er koenne Links auf die entsprechenden Seiten machen, und so die Seiten frei verwerten.
Seiten festgestellt zu haben, die er uns gerne mitteilen moechte. Warum hat er uns/mir dann die sachlichen Fehler noch nicht mitgeteilt? Dies waere sicherlich konstruktiver gewesen, und eine von ihm gewuenschte Zusammenarbeit haette dann auch eher eine Grundlage.
Zumindest ist der Gezz nicht ganz einfach. Der Karren ist relativ weit in den Dreck gefahren und ich habe Bedenken, ob man diese unappetitliche Angelegenheit einfach unter den Tisch fallen lassen kann. Ich persoenlich haette an Deiner Stelle (Volker) wohl Probleme damit. Ob und wieweit er uns im Heilbronner Raum zuarbeiten koennte, kann ich nicht beurteilen, dafuer weiss ich ueber die Gegend zu wenig Bescheid.
Ich weiss leider auch nicht, ob er uns betr. dem Raum Heilbronn helfen koenne. Zumindest ist Duertta nicht im Mitgliederverzeichnis des Verein fuer Familien- und Wappenkunde in Wuerttemberg und Baden aufgefuehrt.
Arthur.Teschler@uni-giessen.de Volker.Milbrandt@mathematik.uni-stuttgart.de
On Mon, 9 Jun 1997, Volker Milbrandt wrote:
Er sieht seine eigene rechtliche Situation so: Er hat nicht geklaut, sondern Deine (Volker) Seiten als Grundlage fuer weitere Bearbeitungen genommen. Die Daten (Orte und ihre Zugehoerigkeit zu den entsprechenden Oberaemtern) an sich seien frei zugaengliches Allgemeingut, so dass Du keine Urheberrechte beanspruchen koenntest. Durch seine eigene Bearbeitung
Fuer die Daten ist das klar, anders sieht es aber wohl bei der Seitengestaltung aus. D.h. wenn er sich die Muehe gemacht hatte, die Daten selbst irgendwoher zu erfassen und geeignet aufzubereiten, waere es wohl nie zu dem Eklat gekommen.
("kuenstlerische" Gestaltung und Unterlegen einiger Orte mit Links zu weiterfuehrenden Seiten) sei daraus eine eigenstaendige Schoepfung geworden. Bei den FamilyGenealogy Links (Dora/Brigitte) sei eine weitere
Wenn ich aus einer Zeitschrift einen fremden Artikel kopiere und nur ein paar Bezeichnungen aendere, evtl. noch eine Grafik einfuege, wird dies sicherlich auch noch keine eigenstaendige Schoepfung.
Dies ist eigentlich auch meine Meinung, die ich ihm am Telefon auch dargelegt hatte. Allerdings bewegen wir uns zumindest auf etwas wackligem Boden.
Bearbeitung vorgesehen, so dass nur Wuertemberger Links aufgenommen werden. Im uebrigen seien beide Seiten noch nicht oeffentlich, sondern er haette sie ausschliesslich Euch (Brigitte/Volker) zur Begutachtung vorgelegt. Die ganze Aufregung sei ihm daher unverstaendlich.
Zumindest kommt man ohne Einschraenkungen an das Verzeichnis und die Daten heran.
Ja, wenn man weiss wo sie stehen. Da es aber anscheinend noch keinen Link dorthin gibt, muss man die Seiten direkt anwaehlen und findet sie nicht zufaellig (z.B. uber Altavista). So wie unsere /tmp/up/pages
Ich sehe leider auch die Geschaeftsbasis gefaehrdet, wenn er Seiten ueber Dritte (Varia Verlag) einfach kopiert und veraendert. Von Inhaber des Varia-Verlages habe ich die explizite Erlaubnis mir eingeholt, die entsprechenden genealogischen Veroeffentlichungen auf www.genealogy.com und Mirrors aufzufuehren. Diese Erlaubnis ist wohl nicht ohne weiteres auf weitere Server (heilbronn-neckar) uebertragbar (insbesondere ohne Verlagsanschrift auf den Seiten).
Ein voellig neuer Aspekt, der mir bisher nicht bekannt war. Damit liegt das Urheberrecht beim Varia-Verlag, der alleine bestimmen kann wo und wie seine Daten veroeffentlicht werden. Aus den Seiten geht das nicht ohne weiteres hervor.
Ich weiss leider auch nicht, ob er uns betr. dem Raum Heilbronn helfen koenne. Zumindest ist Duertta nicht im Mitgliederverzeichnis des Verein fuer Familien- und Wappenkunde in Wuerttemberg und Baden aufgefuehrt.
Er sieht sich wohl mehr als Einzelkaempfer unabhaengig von Vereinen. Tja, was machen wir nun? Arthur.Teschler@uni-giessen.de
Also sprach Arthur Teschler on 9 Jun 97 at 11:17 about Re: Duettra (D'r Gezz):
Tja, was machen wir nun?
Ich sage immer noch lasst den Onkel rennen. Was kann hier schon rauskommen? Fred Fred Rump http://www.k2nesoft.com/~fred 26 Warren St Beverly, NJ 08010 fred@compu.com or 609-386-6846 fred@k2nesoft.com
'So sprach der ach so ferne Rechner von Arthur Teschler'
On Mon, 9 Jun 1997, Volker Milbrandt wrote:
Er sieht seine eigene rechtliche Situation so: Er hat nicht geklaut, sondern Deine (Volker) Seiten als Grundlage fuer weitere Bearbeitungen
Wenn ich aus einer Zeitschrift einen fremden Artikel kopiere und nur ein paar Bezeichnungen aendere, evtl. noch eine Grafik einfuege, wird dies sicherlich auch noch keine eigenstaendige Schoepfung.
Dies ist eigentlich auch meine Meinung, die ich ihm am Telefon auch dargelegt hatte. Allerdings bewegen wir uns zumindest auf etwas wackligem Boden.
Uns fehlt jetzt unser "Rechtsberater" ist seine Adresse noch bekannt?
Ich sehe leider auch die Geschaeftsbasis gefaehrdet, wenn er Seiten ueber Dritte (Varia Verlag) einfach kopiert und veraendert. Von Inhaber des Varia-Verlages habe ich die explizite Erlaubnis mir eingeholt, die entsprechenden genealogischen Veroeffentlichungen auf www.genealogy.com und Mirrors aufzufuehren. Diese Erlaubnis ist wohl nicht ohne weiteres auf weitere Server (heilbronn-neckar) uebertragbar (insbesondere ohne Verlagsanschrift auf den Seiten).
Ein voellig neuer Aspekt, der mir bisher nicht bekannt war. Damit liegt das Urheberrecht beim Varia-Verlag, der alleine bestimmen kann wo und wie seine Daten veroeffentlicht werden. Aus den Seiten geht das nicht ohne weiteres hervor.
Durchaus ein Punkt, an dem man ansetzen koennte, allerdings muss ich bemerken, dass auch wir, wenn wir urheberrechtlich geschuetztes Material verwenden die Einverstaendniserklaerung bzw einen Copyrightvermerk im disclaimer aufnehmen muessten; dann waeren wir jetzt auf der sicheren Bahn.
Tja, was machen wir nun?
Ich plaediere immer noch dafuer ihn *sanft* abzumahnen. Rainer PS: Ich habe diese diskussion mal nach genstaff reingezogen, weil das wohl das *Abmahnteam* sein sollte. -- -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Nur Untaetigkeit verschafft RH@genealogy.net | Langeweile --------------------------------------------------------------------------
participants (4)
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Arthur Teschler
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Reinhold Herrmann
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Volker Milbrandt
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W. Fred Rump