Ich kann mir kaum vorstellen, daß die Vereine sich derartiges leisten, denn dann würden sie Anfragen und dergleichen überschwemmt. Dazu haben sie (Ich kenne nur 2 von "innen") gar keine Kapazität. Aber da sie INTERNET Seiten einrichten tunt einige es dann doch. Abwarten. MfG Helmut H. Agena, helmut.agena@metronet.de, Hamburg Tel.:606 71110 oder: HAgena1401@aol.com Projekt:Genealogie der Agena aus Ostfriesland welweit siehe Genealogie - Web - Seite: http://members.aol.com/HAgena1401/index.html ----------
Von: Reinhold Herrmann <rainer@retsys.eics.com> An: webpages-l@genealogy.net Cc: W. Fred Rump <fred@k2nesoft.com> Betreff: Re: upload Datum: Samstag, 31. Januar 1998 18:09
am 30-Jan-98 schrieb der ach so ferne Rechner von W. Fred Rump :
mir weiter geleitet. Jeder Verein sollte aber sowieso eine email
address haben. Das ist ja nichts anderes als eine normale Adresse.
Natuerlich sollte jeder Verein eine email Adresse haben, schliesslich sollte er erreichbar sein; leider ist das aber wohl noch nicht so, lediglich engagierte Mitglieder haben Adressen. Man kann allerdings mehr tun und ich habe auch schon haeufig darauf hin gewiesen. Ich kann fuer jeden Verein eine mail Umlenkung von "verein@genealogy.net" auf die tatsaechlich Adresse abbilden und darueber hinaus auch jedem Verein eine Subdomain anbieten, wobei die Adressen dann "person@verein.genealogy.net" lauten wuerde und diese Sammeladresse dann umleiten kann.
Rainer
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Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Es muss ein Ruck durch Herrmann & Wintz GBR | RH@genealogy.net | dieses Land gehen Genealogy Network | Tel: 49-2237-560031 | (Roman Herzog)
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Also sprach Helmut H.AGENA, HH on 1 Feb 98 at 0:55 about Vereins - e-mail Adressen ?:
Ich kann mir kaum vorstellen, daß die Vereine sich derartiges leisten, denn dann würden sie Anfragen und dergleichen überschwemmt. Dazu haben sie (Ich kenne nur 2 von "innen") gar keine Kapazität. Aber da sie INTERNET Seiten einrichten tunt einige es dann doch. Abwarten.
Habe ebend mit Michaela geschrieben und Rainer steckt schon die genannte email Adresse auf. Die Leute brauchen ja nicht jeden Mist gross beantworten. Eine kurze note genügt schon weil es nur zum Bücher bestellen geht. Anfragen ist wieder etwas anders. Da können die Leute an ow-preussen-l geschickt werden. Fred Fred Rump http://www.k2nesoft.com/~fred 26 Warren St Beverly, NJ 08010 fred@compu.com or 609-386-6846 fred@k2nesoft.com
Zur Auflockerung dieses Themas, mit Gruss, Gerhard. Folgendes ist entnommen der heutigen Tageszeitung : Die Kleine Zeitung- Graz, Author = Fred Strohmeier. ************************************************************************************************** Ein Lob den Vereinsmeiern. Weil sie in unseren Doerfern in der Regel nicht nur in einem Verein das grosse Sagen haben, sondern gleich in mehreren, geraten sie als Vereinsmeier nicht selten in den Mittelpunkt des Belaechelns, ja des Gespoetts und Verhoehnens: die Abschnitts-, Haupt- und Oberbrandinspektoren unserer Feuerwehren, die Obleute und sonstige Vorstandsmitglieder der Kameradschafts- und anderer Buende, der Musik-, Gesangs- und Trachtenvereine, der Volkstums-, Theater- und Jugendgruppen, der Eisschuetzen-, Kegel- und sonstigen Sportklups. Alles Wichtigtuer, Gschaftlhuber und, wie man in manchen Gegenden sagt, "Braefuehrer" (eigentlich Bravierer, das heisst Angeber). Je mehr "Amtl" man auf sich vereinigt, desto vollkommener entspricht man diesen Benennungen. Allerdings wird ueber solche nicht mehr oeffentlich gelaestert, denn irgendwer unter den Zuhoerern ist bestimmt Mitglied wenigstens bei einer der vom Gelaesterten gefuehrten Vereinigung. Dann koennte naehmlich unversehens und in peinlicher indirekter Zurechtweisung der Einwand kommen: "Wenn der (oder die) nit waer, haetten wir noch keinen Sportplatz!. Statt "Sportplatz" kann man hier Unzaehliges einsetzen: einen renovierten Bildstock oder einen Wanderweg, ein Museum oder gar ein modernes Kulturhaus, ein gesaeubertes Bachbett oder ein gemaehtes Wiesengrundstueck. Und vor allem: Wenn der (oder die) nicht waere, wuerde alles Gesellige und Gesellschaftliche veroeden, das Kulturelle erlahmen oder das Gemeinschaftsleben ueberhaupt ersticken. Gewiss, von den Gemeindestuben wird auch viel getan: Man schafft das Geld herbei, damit die manchmal recht ungestuem vorgebrachten Ideen sichtbar, erlebbar werden, damit es nicht gleich ausloescht, sondern buchstaeblich viele anfeuert. Dafuer sind die Vereinsmeier die richtigen Leut! Doch was haben sie nicht alles auf sich zu nehmen! Einen Haufen Arbeit; laut geaeusserte Schadensfreude, wenn etwas misslingt, gehaessige Neider, wenn etwas glueckt; manch boesen Zank in der Familie wegen der"ewigen Lauferei" und fort und fort Barauslagen die niemand ersetzt. Und trotzdem kommt niemand auf die Idee, dass "Vereinsmeier" - in Wahrheit ein Ehrentitel ist. ;-)
participants (3)
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Gerhard Marterer - Graz - Austria
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Helmut H.AGENA, HH
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W. Fred Rump