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Solche Sachen kommen hier immer an. Ich weiss aber nie richtig was ich damit machen soll. Fred ------- Forwarded Message Follows ------- From: <PIERRESTA@aol.com> Date sent: Mon, 27 Jul 1998 04:15:14 EDT To: fred@k2nesoft.com Subject: stubenbordt Aniane, den 27.07.98 fred@k@nesoft.com Mein Urgrossvater Jacob Stubenbordt war in Zeiskam in der Pfalz (Zwischen Landau und Germersheim) 1839 geboren. Die Herkunft der Familie in Zeiskam ist sein Ahn Johann Philipp (geboren in Germersheim), der zu Zeiskam gekommen ist, um Gertrauda Kiefer zu heiraten : es war den 6. September 1801. Mit zwei seiner Brüder, Philipp und Georg, hat Jacob nach Rouen in der Normandie emigriert (gegen 1860 oder wahrscheinlich vorher). Dort hat er den 6. Juni 1863 Louise Stephan (Eine Tochter deutscher Emigranten) geheiratet. Sie hatten vier Kinder, ein ist sehr jung gestorben. Danach (am Ende 1871 oder Anfang 1872)) fuhr er in die USA fort. Er war von den beiden ältesten Kindern begleitet: Seine Frau und der jüngste Sohn Georges, der mein Grossvater wurde, blieben in Rouen. Seine Brüder auch bleiben in Rouen, wo sie ihre Abeit hatten und Frauen aus normannischer Herkunft heirateten. Er lebte zunächst in Saint-Louis (Missouri) und endlich in Pendleton (Oregon), wo er am 23. Februar 1896 gestorben ist. Dort lebt noch seine Nachkommenschaft, zwar unter andere Namen. Die andere Nachkommenschaft lebt in Frankreich. In Frankreich wurde gegen 1910 der Name Stubenbordt in Stabenbordt mit einem A gewechselt. Ich bin in Rouen geboren, wo mein Urgrossvater in dem selben Stadtteil lebte, in dem die Zeit meiner Jugend vergangen war - ich wusste es nicht zu jener Zeit. Ich kenne die USA ein bisschen, und habe Kontakte in diesem Land. Es gibt noch eine Familie Stubenbordt in Zeiskam, die ich manchmals getroffen habe, als ich in Strassbourg lebte. Ich habe die Chance, einen langen Teil der Wanderung meines Urgrossvaters zu erfahren. Ich habe Dokumente, Briefe, Fotos, Daten usw gesammelt, es sei aus der Pfalz, es sei aus den französichen Archiven oder aus den USA. Daraus habe ich die Geschichte meiner Familie geschrieben - zwar auf französich. Damit haben Sie ein sehr kleinen Ueberblick meiner Arbeit. Zur Zeit bleibt sie unvollendet. Es geben Lücke... . Ueber dieses Thema habe ich für den "Almanach luthérien" (Strasbourg, Frankreich) 1998 einige Seiten veröffentlich: Als Freiwilliger in der Sache Genealogie möchte ich gern, in Verbindung mit Ihnen zu treten. Es sei die Ergebnisse meiner Erforschungen mitzuteilen (Ich kann es auf Disketten), es sei einige Fragen zu stellen ( Z B über die Listen der Emigranten in die USA). Meiner Muttersprache nach schreibe ist auf französich, kann aber deutsch und english lesen und ein bisschen schreiben. Pierre Stabenbordt 34150 France pierresta@aol.com Fred Rump http://www.k2nesoft.com/~fred 26 Warren St http://www.pelicanlake.com Beverly, NJ 08010 fred@compu.com or 609-386-6846 fred@k2nesoft.com
Fred schrieb:
Solche Sachen kommen hier immer an. Ich weiss aber nie richtig was ich damit machen soll.
Ich wuerde in diesem Fall empfehlen, seine genealogische Daten zu veroeffentlichen. Ob auf Papier, Webseite, RSL, AF, oder alle zugleich, muss er sich entscheiden. -- =Jim Eggert EggertJ@LL.mit.edu
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