Hallo! Ich denke auch, mit dem "Linken" von kommerziellen Anbietern sollte man vorsichtig sein. Verlage (und damit Ortsfamilien- und Geschlechterbuecher) sind ja fast zwangslaeufig kommerziell (und muessen wenigstens +/- Null herauskommen, um nicht einzugehen) und Archive haben auch ihre Unkosten, aber was teilweise an Namenbuechern, Familienbuechern und auch Wappen angeboten wird, geht m.E. doch etwas weit und hat oft mit Genealogie nicht viel zu tun. Ich kann mir aber vorstellen, das es oft problematisch ist, sich alle vorgeschlagenen Seiten erst einmal gruendlich anzuschauen, bevor man sie in seine Links aufnimmt. Es wird wohl nichts anderes uebrig bleiben, sich ein bischen in Selbstbeschraenkung zu ueben und irgendwann vielleicht mal kommerzielle Angebot auf einer speziellen Seite zu sammeln oder sie wegzulassen. Viele Gruesse Thomas * feldmann@hermes.fho-emden.de *
'So sprach der ach so ferne Rechner von Thomas Feldmann'
Ich denke auch, mit dem "Linken" von kommerziellen Anbietern sollte man vorsichtig sein. Verlage (und damit Ortsfamilien- und
[...]
Ich kann mir aber vorstellen, das es oft problematisch ist, sich alle vorgeschlagenen Seiten erst einmal gruendlich anzuschauen, bevor man sie in seine Links aufnimmt. Es wird wohl nichts anderes uebrig bleiben, sich ein bischen in Selbstbeschraenkung zu ueben und irgendwann vielleicht mal kommerzielle Angebot auf einer speziellen Seite zu sammeln oder sie wegzulassen.
Da alle die Seiten, die nach Giessen gespiegelt werden keine kommerziellen Inhalte haben duerfen ist das korrekt. dh. alles innerhalb der /gene hierarchie sollte kommerziell frei sein. Einen blossen Hinweis auf die Existenz eines Verlages etc halte ich hingegen nicht unbedingt fuer kommerziell. Echten kommerziellen Werbeseiten hingegen koennte ich auf genealogy.net Platz einraeumen. Sie stuenden mit genealogy.net/firma unter einem Namen, der dem Angebot Rechnung traegt, was fuer die entsprechende Firma sicher sinnvoll waere und fuer den Familienforscher sind sie zentral zu finden. Mir kaeme das auch nicht ungelegen im Hinblick auch meine leitungskosten. Wuerde es euch also etwas ausmachen kommerzielle Anbieter an mich zu verweisen? Danke Rainer -- -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Nur Untaetigkeit verschafft RH@genealogy.net | Langeweile --------------------------------------------------------------------------
Reinhold Herrmann wrote:
'So sprach der ach so ferne Rechner von Thomas Feldmann'
Ich denke auch, mit dem "Linken" von kommerziellen Anbietern sollte man vorsichtig sein. Verlage (und damit Ortsfamilien- und
[...]
Ich kann mir aber vorstellen, das es oft problematisch ist, sich alle vorgeschlagenen Seiten erst einmal gruendlich anzuschauen, bevor man sie in seine Links aufnimmt. Es wird wohl nichts anderes uebrig bleiben, sich ein bischen in Selbstbeschraenkung zu ueben und irgendwann vielleicht mal kommerzielle Angebot auf einer speziellen Seite zu sammeln oder sie wegzulassen.
Da alle die Seiten, die nach Giessen gespiegelt werden keine kommerziellen Inhalte haben duerfen ist das korrekt. dh. alles innerhalb der /gene hierarchie sollte kommerziell frei sein. Einen blossen Hinweis auf die Existenz eines Verlages etc halte ich hingegen nicht unbedingt fuer kommerziell.
Echten kommerziellen Werbeseiten hingegen koennte ich auf genealogy.net Platz einraeumen. Sie stuenden mit genealogy.net/firma unter einem Namen, der dem Angebot Rechnung traegt, was fuer die entsprechende Firma sicher sinnvoll waere und fuer den Familienforscher sind sie zentral zu finden. Mir kaeme das auch nicht ungelegen im Hinblick auch meine leitungskosten. Wuerde es euch also etwas ausmachen kommerzielle Anbieter an mich zu verweisen?
Danke
Rainer
-- -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Nur Untaetigkeit verschafft RH@genealogy.net | Langeweile --------------------------------------------------------------------------
Also ich haette damit keine Probleme. Wenn mich ein Angebot interessiert, mache ich mich naeher damit vertraut. Es ist sicherlich besonders fuer Anfaenger hilfreich, auch kommerzielle Angebote zentral praesentiert zu bekommen. Kommerziell ist doch nicht von vornherein schlecht. Oder? Guenther -- * GUnger@t-online.de * * Guenther Unger, Kerstenstr. 34 * * D-46446 Emmerich * * Tel.: 02821-808170 o. 02822-80321, FAX: 02821-808200 * * http://home.t-online.de/home/Guenther.Unger *
'So sprach der ach so ferne Rechner von Guenther Unger'
Reinhold Herrmann wrote:
Echten kommerziellen Werbeseiten hingegen koennte ich auf genealogy.net Platz einraeumen. Sie stuenden mit genealogy.net/firma unter einem Namen, der dem Angebot Rechnung traegt, was fuer die entsprechende Firma sicher sinnvoll waere und fuer den Familienforscher sind sie zentral zu finden. Mir kaeme das auch nicht ungelegen im Hinblick auch meine leitungskosten. Wuerde es euch also etwas ausmachen kommerzielle Anbieter an mich zu verweisen?
Also ich haette damit keine Probleme. Wenn mich ein Angebot interessiert, mache ich mich naeher damit vertraut. Es ist sicherlich besonders fuer Anfaenger hilfreich, auch kommerzielle Angebote zentral praesentiert zu bekommen. Kommerziell ist doch nicht von vornherein schlecht. Oder?
Danke fuer wenigstens ein Einverstaendnis. ich habe ein wenig ein schlechtes Gewissen, als wuerde ich die german genealogy pages ausnutzen. Ich habe die ersten 8 Profiforscher aus der Fana angeschrieben und Ihnen nahegelgt Ihre Werbung auf www.genealogy.net zu schalten. Ich habe natuerlich ein wenig gesuelzt und den "riesigen amerikanischen Markt" heraufbeschworen. Mir schwebt vor diese Werbeseiten von der Oberflaeche www.genealogy.net unter Genealogy Mall zu linken. Zehn solcher Leute braechten Kostenentlastung, 15 wuerden ausreichen um die leitung zu bezahlen (allerdings liebaeugle ich dann mit einer groesseren :-) Ich rechne mir allerdings auch aus, dass einige Anfragen in sgg oder via webmaster dann wegfallen, weil sich moeglicherweise doch einige dazu entschliessen koennten einen professionellen einzuschalten. Ich finde schon, dass das zentrieren der Profis in einem host durchaus der Sache dienen kann. Die Antiquariatshaendler mit Schwerpunkt Genealogy (es gibt deren 5 oder 6) moechte ich noch angehen. Rainer -- -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Nur Untaetigkeit verschafft RH@genealogy.net | Langeweile --------------------------------------------------------------------------
participants (3)
-
GUnger@t-online.de
-
Reinhold Herrmann
-
Thomas Feldmann