Bin ich eigentlich Gast, ich habe naemlich gerade mit Volker die Diskussion gehabt, ob ich bei Euch eine Seite draufspielen darf oder nicht. Es handelt sich in diesem Fall um diese Dialekt-Seite, an der ich gerade dran bin. Frank Mailaender B-WGenWeb: http://www.geocities.com/Heartland/Hills/7707/bwgen.html Mailaender Family: http://members.aol.com/fmaili/persons.htm
---------- Von: Arthur Teschler[SMTP:Arthur.Teschler@informatik.med.uni-giessen.de] Gesendet: Montag, 28. Juli 1997 15:55 An: WEBPAGES-L Betreff: Re: Missing Link ?????????
On Mon, 28 Jul 1997 HAgena1401@aol.com wrote:
Diese Seite laesst sich nicht linken:
http://www.genealogy.com/gene/tmp/up/pages/softw-d.html
ist das Absicht ?
Die Seiten unter tmp/up/pages sind *immer* inoffiziell und temporaer. Bitte keine Links darauf setzen. In das Verzeichnis kann *jeder* schreiben, der weiss, wie es geht (und wie es geht, steht ausfuehrlich im maintenance file erklaert).
softw-d steht unter /gene/misc
Also nochmal: /tmp/up/pages ist inoffiziell und sozusagen geheim. Missbrauch koennte in der jetztigen Konfiguration nicht verhindert werden. Geht keinen was an, ausser uns. *Nicht* an Leute weitergeben, die dort nichts zu suchen haben. Das gilt fuer alle, incl. Gaeste.
Arthur.Teschler@uni-giessen.de
On Mon, 28 Jul 1997 F.Mailaender@cenit.de wrote:
Bin ich eigentlich Gast,
;-) Warst Du uns nicht als Gast vorgestellt worden?
ich habe naemlich gerade mit Volker die Diskussion gehabt, ob ich bei Euch eine Seite draufspielen darf oder nicht. Es handelt sich in diesem Fall um diese Dialekt-Seite, an der ich gerade dran bin.
Damit ich nicht schon wieder falsch verstanden werde: Wer hier bei webpages-l mitspielt, darf natuerlich auch Seiten uploaden. Wer nicht mitspielt, kann Seiten uploaden, weil das bei einem offenen Verzeichnis niemand verhindern kann. Ausser den webpages-l Teilnehmern sollte diese Adresse aber niemandem bekannt sein. Wenn jemand, der nicht mitspielt, Unanstaendiges einspielt und in einschlaegigen Gruppen Reklame macht, bevor jemand mit entsprechenden Rechten das loeschen kann, kann es unter Umstaenden fuer alle Beteiligten unangenehm werden. Moeglicherweise etwas paranoid, aber es ist im Prinzip moeglich, unser Directory als Plattform zu benutzen. Darueber sollte sich jeder hier im Klaren sein. Bevor man sich jetzt irgendwelche Hochsicherheitsmassnahmen einfallen laesst, sollte es reichen, jedem einzuschaerfen, dass er dieses Upload-Directory nicht in der Weltgeschichte herumposaunt. Deshalb, und nur aus diesem Grunde, war ich anfangs ueber Euren "Gaststatus" nicht besonders gluecklich. Habe mich aber schnell ueberzeugen lassen. Wenn Du jetzt etwas einspielst, bist Du ja sogar "richtig" dabei.
Also nochmal: /tmp/up/pages ist inoffiziell und sozusagen geheim. Missbrauch koennte in der jetztigen Konfiguration nicht verhindert werden. Geht keinen was an, ausser uns. *Nicht* an Leute weitergeben, die dort nichts zu suchen haben. Das gilt fuer alle, incl. Gaeste.
"Das gilt fuer alle, incl. Gaeste" sollte heissen, dass auch Gaeste sich nicht verplappern sollen. Nicht, dass die Gaeste das nicht wissen duerfen (sie brauchen ja nur in webpages mitzulesen, dann sehen sie wo unsere Files landen). So gesehen, gehoeren die Gaeste auch "zu uns". Alle Klarheiten beseitigt? Arthur.Teschler@uni-giessen.de PS: Im vergangenen Jahr hatte ein angehender Arzt in Giessen die Idee, eine Bildersammlung knapp bekleideter Damen auf einem von ihm betreuten Rechner zu eroeffnen und hatte in einschlaegigen News- und Chatgruppen ftp-Adresse incl. Passwort bekanntgegeben. Binnen weniger Tage hatte er eine (un)ansehnliche Sammlung jeglicher Art von Bildern dieses Genres, die teilweise deutlich ueber das hinausgingen, was man hierzulande in jedem Zeitschriftenladen kaufen kann. Ein Directory ("animals") ueberschritt denn dann auch die in Deutschland relativ liberal gesetzten legalen Grenzen. In Muenchen gibt es eine Sonderermittlungsgruppe "Internetkriminalitaet". Noch in der Nacht stand die Polizei im Haus. Der Knabe behauptete, die Sache sei ihm "ein wenig" aus dem Ruder gelaufen, er haette gar nicht mehr die Uebersicht gehabt. Ich hatte damals das zweifelhafte Vergnuegen, zusammen mit meinem Chef harte Pornographie anzuschauen.
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