Lieber Uwe, natuerlich ist in der FOKO ueberholtes Material dabei - das haben FOKO und Internet gemeinsam ! URLs und e-mail-Adressen veralten erfahrungsgemaess noch viel schneller als Post-Adressen. Mein Vorschlag war aber gar nicht gegen ein "Internet-Projekt" - im Gegenteil, ich habe vorgeschlagen, hier keine Konkurrenzsituation herbeizureden : macht "auf dem Internet" etwas mit allen Leuten, die dabei mitmachen wollen, aber nehmt das FOKO-Format als Minimalformat - dann koennen Daten in diesem Format einfach extrahiert und zusaetzlich in die FOKO eingebracht werden. Ich kann hier nur Jim Eggert recht geben : FOKO mit all ihren Schwaechen sind viel besser als gar keine FOKO - und sie stehen auch Leuten ohne Internetanschluss zur Verfuegung. Beste Gruesse - Wolf -------------- Wolf W. Seelentag, PhD, e-mail : wolf@swissmail.com Klinik fuer Radio-Onkologie, Kantonsspital, CH - 9007 St. Gallen, Switzerland Tel : +41-71-4942233 Fax : +41-71-4942893
---------- Von: Uwehz[SMTP:Uwehz@aol.com] Gesendet: Mittwoch, 22. April 1998 18:24 An: webpages-l@genealogy.net Betreff: Re: eMail und Internet-Cafe
Lieber Rudi, lieber Wolf, nach meiner Erfahrung ist in Foko viel 'totes' Info-Material enthalten. Solange dort nicht turnusmaessig die aeltesten Inhalte geloescht werden, hat man u.U. viele Versuche ins Leere. Ausserdem ist es umstaendlich und verursacht unnoetige Portokosten ueber die Vereinsnr. erst den Einsender zu ermitteln. Der Datenschutz macht uns Ahnenforschern das Leben schon schwer genug. Warum muessen wir da noch einen draufsetzen ? Welches Geheimnis steckt in der Anschrift der Einsender ? Eine Ergaenzung zu Foko im Internet waere m.E. schon sinnvoll, aber dann mit der email-Anschrift. Gruss Uwe Henz, Norderstedt email: Uwehz@aol.com
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Seelentag Wolfhart KSSG_RO