Re: Scholarly Resources, was Re: commerzielle Links,
On Tue, 22 Apr 1997, Christian Vieser wrote:
Jim Eggert x6127 schrieb:
Mir armem kaufmaennisch nicht gesinnten Mensch ist es egal.
...which already mentions the series. Would it be possible to mention that volumes may also be purchased through the publisher Scholarly Resources via e-mail at sales@scholarly.com, toll-free at 800-772-8937, fax at 302-654-3871, and mail 104 Greenhill Avenue, Wilmington, DE 19805-1897 or something similiar to that? We would greatly appreciate it.
Hm, ich denke schon, dass man fuer so einen kommerziellen Verweis eine geringe jaehrliche Gebuehr erheben koennte. Brigitte hat schon recht: Wir haben die Arbeit und andere dann den (jetzt auch finanziellen) Nutzen.
Rainer, hast du dir schon mal Gedanken gemacht ueber eine Preisliste mit Geuehren fuer kommerz. WWW-Seiten, Verweise auf kommerz. Bezugsquellen etc.?
Hmm, ich sehe wohl die Problematik, andererseits: wo zieht man die Grenze? Ist ein Verweis auf Bahlows Namensbuch bereits ein kommerzieller Link, den wir herausnehmen, wenn der Verlag nicht zahlen will? *Richtig* kommerziell (mit moeglicherweise direktem finanziellen Vorteil) sind IMHO nur der Degener Katalog und die Verlagsbuchhandlungen Bodner und Lassleben unter /gene/reg/BAY (gibt's noch andere aehnliche?). Da haben wir die Seiten aufgesetzt und bei uns Webspace zur Verfuegung gestellt, was woanders richtig Geld kostet. Die Konkurrenz (Starke) hat sich vor zwei Jahren noch voellig unwissend gegeben, jetzt haben sie eine eigene Webpage bei einem richtigen Provider und zahlen vermutlich anstaendig Geld dafuer. Scholarly ressources hat immerhin einen eigenen Webserver (www.scholarly.com) Wenn die mal in die Struempfe kommen und da auch Infos unterbringen, haette ich Probleme fuer einen Link dorthin Geld zu nehmen (was wenn sie nicht zahlen wollen, wird SR dann in Zukunft verschwiegen?) Bei den oben genannten Verlagen haette ich andererseits keine (moralischen) Probleme, damit Rainers genealogy.net zu finanzieren. Zumindest Degener duerfte ueber die notwendigen Finanzmittel verfuegen, jedoch nicht ueber das notwendige Know How, solche Seiten selbst zu warten. Ich wuerde vorschlagen, bevor jetzt Seiten rausgeschmissen werden und nur noch gegen Kohle auf genealogy.net liegen, sollte man zunaechst definieren, wo Information aufhoert und Kommerz anfaengt. Arthur.Teschler@uni-giessen.de
'So sprach der ach so ferne Rechner von Arthur Teschler'
On Tue, 22 Apr 1997, Christian Vieser wrote:
Hm, ich denke schon, dass man fuer so einen kommerziellen Verweis eine geringe jaehrliche Gebuehr erheben koennte. Brigitte hat schon recht: Wir haben die Arbeit und andere dann den (jetzt auch finanziellen) Nutzen.
Hmm, ich sehe wohl die Problematik, andererseits: wo zieht man die Grenze? Ist ein Verweis auf Bahlows Namensbuch bereits ein kommerzieller Link, den wir herausnehmen, wenn der Verlag nicht zahlen will?
Nein, selbstverstaendlichz nicht. Ein Objekt, wie zb ein Buch ist zwar ein kommerzielles Produkt, aber kein Werbesubjekt. Die Unterscheidung liegt bei der Information,
*Richtig* kommerziell (mit moeglicherweise direktem finanziellen Vorteil) sind IMHO nur der Degener Katalog und die Verlagsbuchhandlungen Bodner und Lassleben unter /gene/reg/BAY (gibt's noch andere aehnliche?).
Da gibt's sicherlich noch mehrere. Schroedinger und Fuellinger (Gummersbach) zb, die direkt auf der Ebene "world wide genealogy Pkt 5 comercial" liegen und von dort gelinkt werden. Ich wusste auch uebrigens nur von denen und einem 2ten der dort liegt. In Degener hat Fred seinerzeit viel Arbeit gesteckt.
Scholarly ressources hat immerhin einen eigenen Webserver (www.scholarly.com) Wenn die mal in die Struempfe kommen und da auch Infos unterbringen, haette ich Probleme fuer einen Link dorthin Geld zu nehmen (was wenn sie nicht zahlen wollen, wird SR dann in Zukunft verschwiegen?)
Nein, wenn sie irgendwo innerhalb einer Struktur *erwaehnt* werden wohl kaum. Wie gesagt, die beiden obigen liegen direkt unter Hinweis auf kommerziell. Und das ist halt eben was voellig anderes. Fuer die genealogy mall hat sich bereits ein Ungar angemeldet und ggf auch Schreoder & Fuellinger, die dann wohl von compuserve nach genealogy.net wechseln werden. Eine mall macht nur Sinn, wenn sie genuegend gross ist, aber sie dient ausschliesslich dem Zweck den kommerziellen ein medium zu bieten. Es belebt aber das ganze haus mit wechselseitiger Bekanntheit und fuer den Hobbieforscher, der seinen toten Punkt ueberwinden will kann das eine grosse Hilfe sein, statt sich regionale komemrzielle Forscher *irgendwo* herauspicken zu muessen diese zentriert vorzufinden.
Ich wuerde vorschlagen, bevor jetzt Seiten rausgeschmissen werden und nur noch gegen Kohle auf genealogy.net liegen, sollte man zunaechst definieren, wo Information aufhoert und Kommerz anfaengt.
Wie gesagt, kommerz faengt erst da an, wo sich eine Firma selbst darstellt. Rainer -- -------------------------------------------------------------------------- Reinhold F. Herrmann | Email: RH@eics.com | Nur Untaetigkeit verschafft RH@genealogy.net | Langeweile --------------------------------------------------------------------------
On Tue, 22 Apr 1997, Christian Vieser wrote:
Jim Eggert x6127 schrieb:
Hmm, ich sehe wohl die Problematik, andererseits: wo zieht man die Grenze? Ist ein Verweis auf Bahlows Namensbuch bereits ein kommerzieller Link, den wir herausnehmen, wenn der Verlag nicht zahlen will?
*Richtig* kommerziell (mit moeglicherweise direktem finanziellen Vorteil) sind IMHO nur der Degener Katalog und die Verlagsbuchhandlungen Bodner und Lassleben unter /gene/reg/BAY (gibt's noch andere aehnliche?). Da haben
Varia-Verlag bei den BW-Pages. Sehr kleiner Verlag, Buecher *nicht* ueber den normalen Buchhandel zu beziehen. Es stellt sich da wohl die Frage, ob so kleine Verlage dazu bereits sind, fuer die WWW-Praesenz zu zahlen? Bei Varia wurde z.B. der Nachdruck vom Dunker (Wuertt.KB) durchgefuehrt, nachdem fuer Degener aufgrund der geringen ANzahl von Subskriptionen das Projekt eingestellt worden war.
wir die Seiten aufgesetzt und bei uns Webspace zur Verfuegung gestellt, was woanders richtig Geld kostet. Die Konkurrenz (Starke) hat sich vor zwei Jahren noch voellig unwissend gegeben, jetzt haben sie eine eigene Webpage bei einem richtigen Provider und zahlen vermutlich anstaendig Geld dafuer.
Ich wuerde vorschlagen, bevor jetzt Seiten rausgeschmissen werden und nur noch gegen Kohle auf genealogy.net liegen, sollte man zunaechst definieren, wo Information aufhoert und Kommerz anfaengt.
Arthur.Teschler@uni-giessen.de
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