Lieber Vorstands- und Beiratskollegen, in der Sommerpause erlaube ich mir eine kurze Anfrage. Durch einen Kontakt mit dem Mitglied eines Geschichtsvereins aus dem Rheinland wurde ich auf eine preisgünstige technische Lösung für das Scannen und damit Digitalisieren von Negativfilmrollen von Kleinbildfilmen (24 x 36 mm) aufmerksam. Die Filmrollen müssen dabei nicht in Streifen zu 6 Negative zerschnitten werden, sondern bleiben unversehrt. Wir prüfen derzeit, ob sich die Anschaffung - knapp unter 500,- € - dieses Filmscanners inklusive einer sehr gelobten zusätzlichen Software lohnt. Daher bitte ich um Mitteilung, ob eine entsprechender Bedarf für eine solche Anschaffung besteht. In welcher Größenordnung sind im Archiv der AGoFF und in den Sammlungen der Forschungsstellen und Forschungsgruppen solche Kleinbildfilmrollen vorhanden? Ich wäre für eine entsprechende Rückmeldung - auch eine Fehlanzeige - dankbar. Der bei uns für diese Fragen zuständige Dirk Vollmer sieht momentan keinen Bedarf, weil in der Sammlung der FST Ost- und Westpreußen nur eine größeren Anzahl von Mikrofiche-Filmen vorhanden sind, die mit dieser Lösung nicht digitalisiert werden können. Hierfür müsste noch eine Lösung über den Einsatz einer USB-Lupe gefunden werden, für die wir aber auch Anregungen erhalten haben. Mit besten Grüßen Jürgen Frantz
Hallo, die Frage in welcher Größenodnung Filme im AGoFF Archiv vorhanden sind kann ich nicht beantworten. Seitens der FST Sudetenland besteht kein Bedarf. Mit freundlichen Grüßen Gregor Tumpach Am 01.08.2012 11:48, schrieb Jürgen Frantz:
Lieber Vorstands- und Beiratskollegen,
in der Sommerpause erlaube ich mir eine kurze Anfrage. Durch einen Kontakt mit dem Mitglied eines Geschichtsvereins aus dem Rheinland wurde ich auf eine preisgünstige technische Lösung für das Scannen und damit Digitalisieren von Negativfilmrollen von Kleinbildfilmen (24 x 36 mm) aufmerksam. Die Filmrollen müssen dabei nicht in Streifen zu 6 Negative zerschnitten werden, sondern bleiben unversehrt. Wir prüfen derzeit, ob sich die Anschaffung - knapp unter 500,- € - dieses Filmscanners inklusive einer sehr gelobten zusätzlichen Software lohnt. Daher bitte ich um Mitteilung, ob eine entsprechender Bedarf für eine solche Anschaffung besteht. In welcher Größenordnung sind im Archiv der AGoFF und in den Sammlungen der Forschungsstellen und Forschungsgruppen solche Kleinbildfilmrollen vorhanden? Ich wäre für eine entsprechende Rückmeldung - auch eine Fehlanzeige - dankbar.
Der bei uns für diese Fragen zuständige Dirk Vollmer sieht momentan keinen Bedarf, weil in der Sammlung der FST Ost- und Westpreußen nur eine größeren Anzahl von Mikrofiche-Filmen vorhanden sind, die mit dieser Lösung nicht digitalisiert werden können. Hierfür müsste noch eine Lösung über den Einsatz einer USB-Lupe gefunden werden, für die wir aber auch Anregungen erhalten haben.
Mit besten Grüßen
Jürgen Frantz
-- Zum An- und Abmelden, zum Ändern des Passwortes und für den Zugang zum Archiv der AGoFF-Vorstand-L bitte die Listinfoseite anwählen: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/agoff-vorstand-l
Die Homepage der AGoFF findet sich unter: http://www.agoff.de
Hallo Forscherkollegen, da mir nicht bekannt ist, wer den Mitgliederbereich unserer aktuellen Vereinsseiten im Netz betreut, nutze ich ausnahmsweise diese Liste. Auf der Seite im Mitgliederbereich http://www2.genealogy.net/vereine/AGoFF/intern/Wolhynien/1940-frageboegen.ht... ... bitte folgende Textstellen ändern: Absatz 3 alt: "Der Bestand R57neu befand sich bis zum März 2010 im Bundesarchiv Koblenz. Dieser ist für Besucher frei zugänglich." neu: "Der Bestand R57neu wurde im Jahr 2010 innerhalb des Bundesarchivs von der Dienststelle Koblenz an die Dienstelle in Berlin-Lichterfelde übergeben. Seit diesem Zeitpunkt werden die Dokumente lt. dem deutschen Personenstandsgesetz behandelt." Absatz 4 alt: "Die Beschreibung des Bestandes R57neu vormals aus dem BA Koblenz ist im Leitfaden für Familienforschung in Wolhynien nachlesbar." neu: "Die Beschreibung des Bestandes R57neu ist im Leitfaden für Familienforschung in Wolhynien nachlesbar." Anmerkung: die Verlinkung im Text bitte belassen, da aktuell. Absatz 5 alt: "Die Übergabe an das BA Berlin-Lichterfelde wurde nun vollzogen. Die Dokumente sind in Berlin unter den gleichen Bedingungen einsehbar." Beide Sätze bitte löschen. Mit freundlichen Grüßen Gerhard König FST Wolhynien
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