Hallo in die Runde, was den Vorschlag zur Auswertung angeht, so ist das für mich okay mit der Sterne und Punktevergabe. Was E-Orte angeht, so sollten wir dies in ähnlicher Form wie mit der Dateneingabe machen. Wie seht Ihr das? Herzlichste Grüße Walter
Guten Abend Doris, Walter et al. Gibt es eine Liste der Schweigenden? Ist ein GEDCOM-Diskutant in der Liste? Klaus Vahlbruch war/ist da aktiv Nach langer Pause habe ich mich auf die Seite geschlichen und gespitzt, was sich da so getan hat. Kompliment, da waren einige (oder nur einer) sehr fleißig. Trotzdem fällt mir sofort etwas auf, was bei der Dateneingabe fehlt: Q U E L L E N Ich kann - vielleicht macht der Virenbesuch in meinem Hals mich blind -, keine Zeile finden wo nach Quellen gefragt wird. Die Quellverwaltung ist ein zweiter Schritt, wie auch die Ortsverwaltung oder die Namensverwaltung. Bei Ausfüllhilfen (Erinnerung an vorherige Einträge) würde ich schreiben wollen: Ausfüllhilfen (Drop down Fenster mit Vorschlägen aus früheren Einträgen) und dann sollten die Felder angegeben werden, Nachname, Vorname, Ort, Beruf, Quelle, Religion Bei "Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, Heirat, mind. 1 Notizfeld)" fehlt "Quelle" Heirat sollte Standesamt/Kirche differenzieren Geschlecht (M/F/X/U) gehört zum Standard Benutzerdefinierte Informationsfelder möglich? halte ich nicht für gut, da das nicht gedcom-konform exportiert werden kann. So etwas gehört in Notizen. Feld für Leitname möglich (Familienzugehörigkeit) Was ist das? Kennzeichnungsmöglichkeit oder Aufnahme von Präfix, Suffix, Titel, Ruf-, Spitz- und Aliasnamen? da tät ich schreiben: Gibt es Felder für Präfix, Suffix, Titel, Ruf-, Spitz- und Aliasnamen? Eingabe nicht verheirateter Paare möglich (und als solche erkennbar) Da muss unterschieden werden zwischen "nicht verheiratet" / "außerehelich" / "Ehe unbekannt" Dazu kommt. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften möglich. Bei Auswertung (Vorschlag) schlage ich vor Sterne und Punkte zu vereinheitlichen. 0 bis 26 Punkte spiegelt nur eine Pseudogenauigkeit vor. 1.. Können Orte mit Unsicherheitshinweisen werden versehen (vermutlich, angeblich, in der Gegend von, ...)? Das sind Angaben für die Notizen, Zusatzfelder werden von GEDCOM nicht ex-oder importiert. 2. Werden die Unsicherheitsmerkmale getrennt vom eigentlichen Ort verwaltet? Entfällt 5. Können Orte mit Straßen, etc. eingetragen werden, ohne dass die Zusätze in Ortslisten erscheinen? Das ist eine normale Adresse und Adressverwaltung. 6. Kann das Programm mehrere Orte in einem Kirchspiel verwalten? Ein Ort ist ein Ort, das Kirchspiel gehört in die Notizen 7. Können Informationen zu einzelnen Orten eingegeben werden? Das sind Notizen 9. Postleitzahl Das ist ein Teil von Adressangaben: PLZ/Ort/Str./HausNr/Tel/Mobil/E-Mail gehört evtl. in die Dateneingabe Jetzt muss ich meine Viren pflegen! Gute Nacht Gruß Wulf
Guten Tag in die Liste, das in der Dateneingabe kein Hinweis auf Quelle ist, stimmt. Das könnte meines erachtens in Punkt 6 hinzugenommen werden und noch unter Punkt 18 als Zusatz "Quellenangabe und dann ebenfalls unter unkt 19 schreiben "...und/oder Quellenangaben" Dann hatte man dies zusätzlich verpackt. Bei Heirat sollte kirchlich und standesamtlich unterschieden werden. Was unverheiratet (Lebensgemeinschaft), außerehelich, Ehe unbekannt und gleichgeschlechtliche Partnerschaft gehört nach meiner Meinung in Notizen. Bei Geschlecht M/W/X/U sehe ich ein, da wir uns den gegebenen Neuerungen öffnen müssen und es zum Standard gehört. Was E-Orte angeht, so sehe ich 1. Orte mit Unsicherheitsangaben dies auch eher im Bereich Notizen. Den Punkt 2 würde ich auch entfallen lassen. Unter 5. würde ich notieren: Sind Ortangaben mit Adressfelder vorgesehen (Strasse, Hausnummer. Postleitzahl, Telefon/Mobil/E-Mail) und Kirchspielangaben möglich. Sind Quellenangaben zu jeder Ortsangabe, den Adressfeldern und Kirchspielen möglich. Informationen zu einzelnen Orten sind für mich Notizen. Herzlichste Grüße und GUTE BESSERUNG für WULF Walter Von: "Dr. Wulf von Restorff" <wulf.vonrestorff@t-online.de> An: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] Dateneingabe Datum: Tue, 08 Oct 2013 20:41:58 +0200 Guten Abend Doris, Walter et al. Gibt es eine Liste der Schweigenden? Ist ein GEDCOM-Diskutant in der Liste? Klaus Vahlbruch war/ist da aktiv Nach langer Pause habe ich mich auf die Seite geschlichen und gespitzt, was sich da so getan hat. Kompliment, da waren einige (oder nur einer) sehr fleißig. Trotzdem fällt mir sofort etwas auf, was bei der Dateneingabe fehlt: Q U E L L E N Ich kann - vielleicht macht der Virenbesuch in meinem Hals mich blind -, keine Zeile finden wo nach Quellen gefragt wird. Die Quellverwaltung ist ein zweiter Schritt, wie auch die Ortsverwaltung oder die Namensverwaltung. Bei Ausfüllhilfen (Erinnerung an vorherige Einträge) würde ich schreiben wollen: Ausfüllhilfen (Drop down Fenster mit Vorschlägen aus früheren Einträgen) und dann sollten die Felder angegeben werden, Nachname, Vorname, Ort, Beruf, Quelle, Religion Bei "Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, Heirat, mind. 1 Notizfeld)" fehlt "Quelle" Heirat sollte Standesamt/Kirche differenzieren Geschlecht (M/F/X/U) gehört zum Standard Benutzerdefinierte Informationsfelder möglich? halte ich nicht für gut, da das nicht gedcom-konform exportiert werden kann. So etwas gehört in Notizen. Feld für Leitname möglich (Familienzugehörigkeit) Was ist das? Kennzeichnungsmöglichkeit oder Aufnahme von Präfix, Suffix, Titel, Ruf-, Spitz- und Aliasnamen? da tät ich schreiben: Gibt es Felder für Präfix, Suffix, Titel, Ruf-, Spitz- und Aliasnamen? Eingabe nicht verheirateter Paare möglich (und als solche erkennbar) Da muss unterschieden werden zwischen "nicht verheiratet" / "außerehelich" / "Ehe unbekannt" Dazu kommt. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften möglich. Bei Auswertung (Vorschlag) schlage ich vor Sterne und Punkte zu vereinheitlichen. 0 bis 26 Punkte spiegelt nur eine Pseudogenauigkeit vor. 1.. Können Orte mit Unsicherheitshinweisen werden versehen (vermutlich, angeblich, in der Gegend von, ...)? Das sind Angaben für die Notizen, Zusatzfelder werden von GEDCOM nicht ex-oder importiert. 2. Werden die Unsicherheitsmerkmale getrennt vom eigentlichen Ort verwaltet? Entfällt 5. Können Orte mit Straßen, etc. eingetragen werden, ohne dass die Zusätze in Ortslisten erscheinen? Das ist eine normale Adresse und Adressverwaltung. 6. Kann das Programm mehrere Orte in einem Kirchspiel verwalten? Ein Ort ist ein Ort, das Kirchspiel gehört in die Notizen 7. Können Informationen zu einzelnen Orten eingegeben werden? Das sind Notizen 9. Postleitzahl Das ist ein Teil von Adressangaben: PLZ/Ort/Str./HausNr/Tel/Mobil/E-Mail gehört evtl. in die Dateneingabe Jetzt muss ich meine Viren pflegen! Gute Nacht Gruß Wulf _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net [1] http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l [2] Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt [3] Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com [4] Links: ------ [1] javascript:void(0) [2] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2xpc3QuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9tbS9saXN0aW5mby9zb2Z0d2FyZXRlc3RzLWw%3D [3] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3dpa2ktZGUuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9Lcml0ZXJpZW4tYWx0 [4] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2dlbmVhbG9neS1zb2Z0d2FyZS1yZXZpZXcudG9wdGVucmV2aWV3cy5jb20%3D
Lieber Wulf, lieber Walter, nach kurzer Zwangspause bin ich Euch Antworten schuldig ;-) - zunächst antworte ich auf die Mail vom Wulf.
Trotzdem fällt mir sofort etwas auf, was bei der Dateneingabe fehlt:
Q U E L L E N
vergessen wurde es sicherlich nicht - du kannst dir sicher sein, dass ich lange nachgedacht und auf diese Frage gewartet habe....nur ist diese Frage aus verschiedenen Perspektiven angehbar, jede Möglichkeit ist aus meiner Sicht nachvollzieh- und begründbar, darum müssen wir gucken, was am sinnvollsten ist.
Die Quellverwaltung ist ein zweiter Schritt, wie auch die Ortsverwaltung oder die Namensverwaltung.
Ja, das war eine Überlegung: nimmt man die bloße Eingabemöglichkeit von Quellen zu den "Dateneingaben"? Aber: wie bewertet man dann die Quellenverwaltung, da wir angedacht haben zu den Einzelfunktionen ein Minimum (Standard) festzulegen? Was ist das Minimum einer Quellenverwaltung? Erst wenn wir die Frage klären konnten, können wir sagen ob das Vorhandensein eines Informationsfeldes für die Quellen "Dateneingabe" ist oder "Quellenverwaltung".
Bei Ausfüllhilfen (Erinnerung an vorherige Einträge) würde ich schreiben wollen: Ausfüllhilfen (Drop down Fenster mit Vorschlägen aus früheren Einträgen) und dann sollten die Felder angegeben werden, Nachname, Vorname, Ort, Beruf, Quelle, Religion
hm.... das halte ich für ungut, einfach weil es unterschiedliche "Ausfüllhilfen" gibt, und ich einen Begriff gesucht habe, der alle Varianten einschließt. Einige Programme arbeiten mit DropDown-Listen (gemerkte frühere Einträge), andere bieten den Zugriff zur Datenbank (Tabelle zur Auswahl), noch wieder andere arbeiten so: Man gibt ein Wort ein und das Programm ergänzt automatisch das Wort (bietet ganze Worte aus der Erinnerung an). Dabei wiederum zeigen einige alle Begriffe mit gleichem Anfangsbuchstaben, andere grenzen beim Weiterschreiben immer weiter die Auswahl ein... vier Varianten (die mir spontan einfallen): eine Wertung, was davon nun der bessere Weg ist, sollten wir nicht vornehmen. Die Felder anzugeben halte ich für suboptimal, ganz einfach weil die Felderauswahl wohl auch eng mit der Art der Auswahlhilfe zusammenhängt: Ein Programm mit Ortsdatenbank und Quellenverwaltung wird ein Verknüpfen mit vorhandenen Eingaben per se unterstützen. Ein Programm mit automatischer Wortergänzung wird alle Felder unterstützen.... Wenn wir diesen Faden weiter verfolgen, dann ist das eine Spirale ohne Ende - meint Ihr nicht?
Bei "Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, Heirat, mind. 1 Notizfeld)" fehlt "Quelle"
s.o..... wie definieren wir dann die Eingabe "Quelle" losgelöst von der Quellenverwaltung? bzw. wo genau ziehen wir die Grenze, dass wir dann noch sagen können: Das ist der zu erwartende Mindeststandard einer Quellenverwaltung?
Heirat sollte Standesamt/Kirche differenzieren
Das halte ich für verzichtbar, weil es immer nur ein gültiges Heiratsdatum gibt: früher war das die Kirche, dann war es das Standesamt. Rest fällt unter "weitere Informationsfelder". Aus meiner Erfahrung heraus ist z.B. ebenso wichtig ein Feld für "Proklamation", nämlich dort, wo man das Heiratsdatum nicht findet (weil auswärts), aber die Proklamation....das habe ich persönlich lieber wie Heiratsdatum berechnet (ich habe Fälle, wo die Braut nach der Proklamation vor der Hochzeit das Weite suchte... ;-) Standard: Hochzeit (je nach Gesetzgebung der Zeit), das andere fällt aus meiner Sicht - wenn wir uns darauf einigen - unter "weitere Felder".
Geschlecht (M/F/X/U) gehört zum Standard
*lächel*...anlehnend an einen Kurzartikel in der CG.... Kann man aber auch so sehen: Standard ist M/F/? oder U....das X ist "erwünscht", wenn es ein "sehr gut" sein soll.... aber ich halte das für so verschwindend selten "gebraucht", dass ich es in einer solchen Liste nicht explizit abfragen würde - wenn wir alles abfragen was irgendwem wichtig sein könnte, dann wird die Liste so lang dass niemand sie ausfüllt. :-(
Benutzerdefinierte Informationsfelder möglich? halte ich nicht für gut, da das nicht gedcom-konform exportiert werden kann. So etwas gehört in Notizen.
dein Einwand ist zum Teil völlig richtig!!!!! (Das vorausgeschickt). Aber: 1. Will ein Forscher eine Personengruppe in eine Liste filtern, so geht dies nur, wenn zu dem Ausgangspunkt der Gruppierung ein Informationsfeld existiert. D.h.: Forscher ist darauf angewiesen dass das Programm ein solches Feld anbietet oder er es notfalls selbst erstellen kann. Beispiel: Alle Personen, die einmal in die USA ausgewandert sind oder: alle Familien, die einen bestimmten Hof bewohnt haben, oder: Bei einem Programm ohne Patenverknüpfung möchte vielleicht jemand über ein Faktenfeld in die Lebenschronologie einfließen lassen, wann jemand bei anderen Pate war und für wen.... ....Beispiele gibt es extrem viele. 2. Was in den Notizen steht, kann nicht zum Filtern von Personengruppen genutzt werden. 3. Ergo: In Fällen, in denen es für meine persönliche Forschung wichtig ist, kann ein Benutzerdefiniertes Feld sehr sinnvoll sein, vor allem dann, wenn es kein allgemein übliches Feld ist. Für diese Forscher bedeutet ein solches Feld einen großen Mehrwert. Nun ist es absolut richtig zu sagen: Die Gedcomprobleme.... Ein nicht zu unterschätzendes Problem, aber: 1. Nicht der EXPORT ist das Problem! Die Programme stellen dann einen Unterstrich voran und schon ist es ein absolut gedcom-gerechtes Feld. Und: es gibt Programme, die anstandslos selbst generierte Informationen einlesen!....entweder kann man ein Feld zuweisen (Oberklasse), oder es kommt schlimmstenfalls in die Notizen. Ganz schlecht: Programm erkennt es nicht, also wird es weggeworfen. Die Gefahr besteht, ist aber kein Problem des Feldes, sondern des Gedcomimportes anderer Programme. 2. was interessiert einen Anwender, dem selbstdefinierte Fakten wichtig sind und bei seinem Programm bleiben will die Frage, ob er genau dieses Feld später an ein Programm übertragen wird, das solche Informationen nicht übernimmt (er kann ja dann wieder in Testberichten lesen, wie das Programm mit diesem Problem umgeht)....will sagen: dieser Umstand ist zwar wichtig und wir sollten nicht müde werden davor zu warnen Informationsfelder leichtsinnig anzulegen, aber wir sollten diese gestalterische und verwaltungstechnische Möglichkeit nicht übergehen, sondern dem Anwender zutrauen eine Entscheidung zu treffen. Per se ist diese Funktion eine wichtige Bereicherung - letztendlich liegt das Problem, das du hier ansprichst aus meiner Sicht eher am Gedcom-IMPORT der Programme. Habe ich ausreichend erklären können, was ich meine? Ich stelle das gern zur Diskussion.
Feld für Leitname möglich (Familienzugehörigkeit) Was ist das? In deiner Liste nanntest du es möglicherweise "aus dem Hause".... Bei Nicht-Adeligen sehr sinnvoll, wenn man die Personen mit der jeweiligen Schreibweise des Namens zu verschiedenen Zeiten erfasst hat (Graumenz, Gramenz, Graumünz) - und in einem Feld wird der heute übliche Name (Gramenz) erfasst und man kann bequem alle Angehörigen dieses Familienzweiges in eine Liste filtern. Wichtig auch bei den ollen Ostfriesen mit ihrer patronymischen Namensgebung.... jede Generation hatte einen anderen Namen (Familiennamen gab es nicht). Um trotzdem sortieren zu können: das ist die Familie Kruse (weil die Familie eben irgendwann diesen Namen annahm) ist das der einzige Weg. Da höchstens zwei, drei Programme das anbieten ist ein benutzerdefiniertes Feld manchmal ein Segen (ohne ist man fast aufgeschmissen).
Kennzeichnungsmöglichkeit oder Aufnahme von Präfix, Suffix, Titel, Ruf-, Spitz- und Aliasnamen? da tät ich schreiben: Gibt es Felder für Präfix, Suffix, Titel, Ruf-, Spitz- und Aliasnamen?
ja. Bei manchem kann man halt den Rufnamen unterstreichen, und das wollte ich einbeziehen. Glücklich bin ich damit nicht wirklich, weil beim Beantworten geht es dann los mit: das ja, das nein, aber.... *seufz* Ich glaube zu jedem einzelnen Punkt könnte man einen Artikel in der CG schreiben....
Eingabe nicht verheirateter Paare möglich (und als solche erkennbar) Da muss unterschieden werden zwischen "nicht verheiratet" / "außerehelich" / "Ehe unbekannt" Dazu kommt. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften möglich.
Ich weiß, welche -zig Varianten es gibt... und suchte nach einer zusammenfassenden Formulierung. ;-)
Bei Auswertung (Vorschlag) schlage ich vor Sterne und Punkte zu vereinheitlichen. 0 bis 26 Punkte spiegelt nur eine Pseudogenauigkeit vor.
? Jein... Gedacht war es ja so: Die Summe aller Fragen zu einer Funktion stellt das Optimum des derzeit Machbaren dar - sprich Referenz zu einem Thema = 100% = 5 Sterne für sehr gut. Dann schauen wir: das ist aus unserer Sicht der Standard, den ein Programm zumindest anbieten sollte - das ist ein Mittelfeld. Davon ausgehend habe ich bei der Dateneingabe versucht, die Bewertung aufzubauen. Es eröffnet die Möglichkeit, mit einem einzigen optischen Hingucker für den schnellen Überblick zu sehen, wo ein Programm im Vergleich steht - und lädt zur genaueren Betrachtung der Details ein. Der Rest deiner Mail bezieht sich auf die Ortsverwaltung....vielleicht sollten wir da erst weitermachen, wenn wir die Datenerfassung abgeschlossen haben? Wenn wir drei schon so unterschiedlicher Meinung sind.....wie ist es dann erst "draußen"? ;-) Das Diskutieren ist sicherlich mühsam - aber ich halte es für wichtig. Draußen sind noch mehr unterschiedliche Meinungen und nur so erreichen wir eine vertretbare Liste... Liebe Grüße Doris
Hallo Doris, hallo Wulf, auch ich sehe den Diskusionsbedarf untereinander und halte das für wichtig. Wenn wir Dinge untereinander "ausdiskutieren" mit dem Ziel, dass die Diskusionspunkte dann Schlussendlich für jeden von uns vertretbar ist, dann bildet das schon mal einen Konsens - mit dem man dann auch nach außen Dinge vertreten kann. Die Ausfüllhilfe - hier könnte man evtl. schreiben: Gibt es die Möglichkeit, an die verhergehende Sitzung anzuknüpfen oder anzuschließen? Diese Formulierung wäre frei von einer Tabelle oder Drop Down usw. - meine ich. Bei Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, mindestens 1 Notizfeld "Quelle") - Hier meinte ich ein Feld für Quellenherkunft (KB, Standesamt, Presse, mündliche Mitteilung, etc.). Ob das ein Feld "Notiz" oder "Quellenherkunft" genannt wird sein sollte, sollten wir kurz diskutieren. Ich halte es für wichtig zu wissen, waraus ich meine Information beziehe. Standard Hochzeit - der Hinweis Proklamation ist gut und sicherlich von Interesse - ich denke aber, dass Proklamation in das Notizfeld gehört, denn eine Proklamation ist noch nicht verheiratet sein und Hochzeit ist entweder ja oder nein. Wenn man nur das Proklamationsdatum hat, dann ist das Paar noch nicht verheiratet und bei Heirat gehört ein Nein oder unbekannt hin. Ob eine Proklamation schlussendlich zur Heirat führte oder nicht, gehört in das Notizfeld. Man kann zwar vermuten das, ... aber belegt ist das dadurch noch nicht. Geschlecht (M/F/U oder X) - mein Votum wäre: Geschlecht m/w/u) - männlich/weiblich/unbekannt und das X für ein "sehr gutes" Programm zu staffeln. Benutzerdefinierte Felder - da sehe ich weiteren diskusionsbedarf. Es gibt Programme, die dies zulassen und Benutzer, die sich gerade deswegen dieses oder jenes Programm zulegen. Daher sollte dieses nicht vernachlässigt werden, - zunächst mal unabhängig vom GEDCOM Standard. Damit meine ich, es gehört rein und wie das Programm damit umgeht, hängt davon ab, wie GEDCOM-konform das Programm ist und ist ein weiterer Step unter dem Punkt GEDCOM. Herzlichste Grüße Walter Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de> An: Softwaretests-L <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] Dateneingabe Datum: Sun, 13 Oct 2013 21:44:16 +0200 Lieber Wulf, lieber Walter, nach kurzer Zwangspause bin ich Euch Antworten schuldig ;-) - zunächst antworte ich auf die Mail vom Wulf. > Trotzdem fällt mir sofort etwas auf, was bei der Dateneingabe fehlt: > > Q U E L L E N > vergessen wurde es sicherlich nicht - du kannst dir sicher sein, dass ich lange nachgedacht und auf diese Frage gewartet habe....nur ist diese Frage aus verschiedenen Perspektiven angehbar, jede Möglichkeit ist aus meiner Sicht nachvollzieh- und begründbar, darum müssen wir gucken, was am sinnvollsten ist. > > Die Quellverwaltung ist ein zweiter Schritt, wie auch die > Ortsverwaltung oder die Namensverwaltung. Ja, das war eine Überlegung: nimmt man die bloße Eingabemöglichkeit von Quellen zu den "Dateneingaben"? Aber: wie bewertet man dann die Quellenverwaltung, da wir angedacht haben zu den Einzelfunktionen ein Minimum (Standard) festzulegen? Was ist das Minimum einer Quellenverwaltung? Erst wenn wir die Frage klären konnten, können wir sagen ob das Vorhandensein eines Informationsfeldes für die Quellen "Dateneingabe" ist oder "Quellenverwaltung". > > Bei Ausfüllhilfen (Erinnerung an vorherige Einträge) würde ich > schreiben wollen: Ausfüllhilfen (Drop down Fenster mit Vorschlägen aus > früheren Einträgen) und dann sollten die Felder angegeben werden, > Nachname, Vorname, Ort, Beruf, Quelle, Religion hm.... das halte ich für ungut, einfach weil es unterschiedliche "Ausfüllhilfen" gibt, und ich einen Begriff gesucht habe, der alle Varianten einschließt. Einige Programme arbeiten mit DropDown-Listen (gemerkte frühere Einträge), andere bieten den Zugriff zur Datenbank (Tabelle zur Auswahl), noch wieder andere arbeiten so: Man gibt ein Wort ein und das Programm ergänzt automatisch das Wort (bietet ganze Worte aus der Erinnerung an). Dabei wiederum zeigen einige alle Begriffe mit gleichem Anfangsbuchstaben, andere grenzen beim Weiterschreiben immer weiter die Auswahl ein... vier Varianten (die mir spontan einfallen): eine Wertung, was davon nun der bessere Weg ist, sollten wir nicht vornehmen. Die Felder anzugeben halte ich für suboptimal, ganz einfach weil die Felderauswahl wohl auch eng mit der Art der Auswahlhilfe zusammenhängt: Ein Programm mit Ortsdatenbank und Quellenverwaltung wird ein Verknüpfen mit vorhandenen Eingaben per se unterstützen. Ein Programm mit automatischer Wortergänzung wird alle Felder unterstützen.... Wenn wir diesen Faden weiter verfolgen, dann ist das eine Spirale ohne Ende - meint Ihr nicht? > > Bei "Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, > Heirat, mind. 1 Notizfeld)" fehlt "Quelle" > s.o..... wie definieren wir dann die Eingabe "Quelle" losgelöst von der Quellenverwaltung? bzw. wo genau ziehen wir die Grenze, dass wir dann noch sagen können: Das ist der zu erwartende Mindeststandard einer Quellenverwaltung? > Heirat sollte Standesamt/Kirche differenzieren Das halte ich für verzichtbar, weil es immer nur ein gültiges Heiratsdatum gibt: früher war das die Kirche, dann war es das Standesamt. Rest fällt unter "weitere Informationsfelder". Aus meiner Erfahrung heraus ist z.B. ebenso wichtig ein Feld für "Proklamation", nämlich dort, wo man das Heiratsdatum nicht findet (weil auswärts), aber die Proklamation....das habe ich persönlich lieber wie Heiratsdatum berechnet (ich habe Fälle, wo die Braut nach der Proklamation vor der Hochzeit das Weite suchte... ;-) Standard: Hochzeit (je nach Gesetzgebung der Zeit), das andere fällt aus meiner Sicht - wenn wir uns darauf einigen - unter "weitere Felder". > Geschlecht (M/F/X/U) gehört zum Standard *lächel*...anlehnend an einen Kurzartikel in der CG.... Kann man aber auch so sehen: Standard ist M/F/? oder U....das X ist "erwünscht", wenn es ein "sehr gut" sein soll.... aber ich halte das für so verschwindend selten "gebraucht", dass ich es in einer solchen Liste nicht explizit abfragen würde - wenn wir alles abfragen was irgendwem wichtig sein könnte, dann wird die Liste so lang dass niemand sie ausfüllt. :-( > > Benutzerdefinierte Informationsfelder möglich? halte ich nicht für > gut, da das nicht gedcom-konform exportiert werden kann. So etwas > gehört in Notizen. > dein Einwand ist zum Teil völlig richtig!!!!! (Das vorausgeschickt). Aber: 1. Will ein Forscher eine Personengruppe in eine Liste filtern, so geht dies nur, wenn zu dem Ausgangspunkt der Gruppierung ein Informationsfeld existiert. D.h.: Forscher ist darauf angewiesen dass das Programm ein solches Feld anbietet oder er es notfalls selbst erstellen kann. Beispiel: Alle Personen, die einmal in die USA ausgewandert sind oder: alle Familien, die einen bestimmten Hof bewohnt haben, oder: Bei einem Programm ohne Patenverknüpfung möchte vielleicht jemand über ein Faktenfeld in die Lebenschronologie einfließen lassen, wann jemand bei anderen Pate war und für wen.... ....Beispiele gibt es extrem viele. 2. Was in den Notizen steht, kann nicht zum Filtern von Personengruppen genutzt werden. 3. Ergo: In Fällen, in denen es für meine persönliche Forschung wichtig ist, kann ein Benutzerdefiniertes Feld sehr sinnvoll sein, vor allem dann, wenn es kein allgemein übliches Feld ist. Für diese Forscher bedeutet ein solches Feld einen großen Mehrwert. Nun ist es absolut richtig zu sagen: Die Gedcomprobleme.... Ein nicht zu unterschätzendes Problem, aber: 1. Nicht der EXPORT ist das Problem! Die Programme stellen dann einen Unterstrich voran und schon ist es ein absolut gedcom-gerechtes Feld. Und: es gibt Programme, die anstandslos selbst generierte Informationen einlesen!....entweder kann man ein Feld zuweisen (Oberklasse), oder es kommt schlimmstenfalls in die Notizen. Ganz schlecht: Programm erkennt es nicht, also wird es weggeworfen. Die Gefahr besteht, ist aber kein Problem des Feldes, sondern des Gedcomimportes anderer Programme. 2. was interessiert einen Anwender, dem selbstdefinierte Fakten wichtig sind und bei seinem Programm bleiben will die Frage, ob er genau dieses Feld später an ein Programm übertragen wird, das solche Informationen nicht übernimmt (er kann ja dann wieder in Testberichten lesen, wie das Programm mit diesem Problem umgeht)....will sagen: dieser Umstand ist zwar wichtig und wir sollten nicht müde werden davor zu warnen Informationsfelder leichtsinnig anzulegen, aber wir sollten diese gestalterische und verwaltungstechnische Möglichkeit nicht übergehen, sondern dem Anwender zutrauen eine Entscheidung zu treffen. Per se ist diese Funktion eine wichtige Bereicherung - letztendlich liegt das Problem, das du hier ansprichst aus meiner Sicht eher am Gedcom-IMPORT der Programme. Habe ich ausreichend erklären können, was ich meine? Ich stelle das gern zur Diskussion. > Feld für Leitname möglich (Familienzugehörigkeit) Was ist das? In deiner Liste nanntest du es möglicherweise "aus dem Hause".... Bei Nicht-Adeligen sehr sinnvoll, wenn man die Personen mit der jeweiligen Schreibweise des Namens zu verschiedenen Zeiten erfasst hat (Graumenz, Gramenz, Graumünz) - und in einem Feld wird der heute übliche Name (Gramenz) erfasst und man kann bequem alle Angehörigen dieses Familienzweiges in eine Liste filtern. Wichtig auch bei den ollen Ostfriesen mit ihrer patronymischen Namensgebung.... jede Generation hatte einen anderen Namen (Familiennamen gab es nicht). Um trotzdem sortieren zu können: das ist die Familie Kruse (weil die Familie eben irgendwann diesen Namen annahm) ist das der einzige Weg. Da höchstens zwei, drei Programme das anbieten ist ein benutzerdefiniertes Feld manchmal ein Segen (ohne ist man fast aufgeschmissen). > > Kennzeichnungsmöglichkeit oder Aufnahme von Präfix, Suffix, Titel, > Ruf-, Spitz- und Aliasnamen? da tät ich schreiben: > Gibt es Felder für Präfix, Suffix, Titel, Ruf-, Spitz- und Aliasnamen? ja. Bei manchem kann man halt den Rufnamen unterstreichen, und das wollte ich einbeziehen. Glücklich bin ich damit nicht wirklich, weil beim Beantworten geht es dann los mit: das ja, das nein, aber.... *seufz* Ich glaube zu jedem einzelnen Punkt könnte man einen Artikel in der CG schreiben.... > > Eingabe nicht verheirateter Paare möglich (und als solche erkennbar) > Da muss unterschieden werden zwischen "nicht verheiratet" / > "außerehelich" / "Ehe unbekannt" Dazu kommt. Gleichgeschlechtliche > Partnerschaften möglich. Ich weiß, welche -zig Varianten es gibt... und suchte nach einer zusammenfassenden Formulierung. ;-) > > Bei Auswertung (Vorschlag) > schlage ich vor Sterne und Punkte zu vereinheitlichen. 0 bis 26 Punkte > spiegelt nur eine Pseudogenauigkeit vor. ? Jein... Gedacht war es ja so: Die Summe aller Fragen zu einer Funktion stellt das Optimum des derzeit Machbaren dar - sprich Referenz zu einem Thema = 100% = 5 Sterne für sehr gut. Dann schauen wir: das ist aus unserer Sicht der Standard, den ein Programm zumindest anbieten sollte - das ist ein Mittelfeld. Davon ausgehend habe ich bei der Dateneingabe versucht, die Bewertung aufzubauen. Es eröffnet die Möglichkeit, mit einem einzigen optischen Hingucker für den schnellen Überblick zu sehen, wo ein Programm im Vergleich steht - und lädt zur genaueren Betrachtung der Details ein. Der Rest deiner Mail bezieht sich auf die Ortsverwaltung....vielleicht sollten wir da erst weitermachen, wenn wir die Datenerfassung abgeschlossen haben? Wenn wir drei schon so unterschiedlicher Meinung sind.....wie ist es dann erst "draußen"? ;-) Das Diskutieren ist sicherlich mühsam - aber ich halte es für wichtig. Draußen sind noch mehr unterschiedliche Meinungen und nur so erreichen wir eine vertretbare Liste... Liebe Grüße Doris _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net [1] http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l [2] Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt [3] Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com [4] Links: ------ [1] javascript:void(0) [2] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2xpc3QuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9tbS9saXN0aW5mby9zb2Z0d2FyZXRlc3RzLWw%3D [3] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3dpa2ktZGUuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9Lcml0ZXJpZW4tYWx0 [4] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2dlbmVhbG9neS1zb2Z0d2FyZS1yZXZpZXcudG9wdGVucmV2aWV3cy5jb20%3D
Lieber Walter Kommentare im Text
Die Ausfüllhilfe - hier könnte man evtl. schreiben:
Gibt es die Möglichkeit, an die verhergehende Sitzung anzuknüpfen oder anzuschließen?
"Ausfüllhilfe" sollte als bekanntes Wort vorausgestezt werden.
Diese Formulierung wäre frei von einer Tabelle oder Drop Down usw. - meine ich.
Bei Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, mindestens 1 Notizfeld "Quelle") -
Hier fehlt die Hochzeit. Ich unterscheide: Simple Standesamtsdatenm: Geburt, Hochzeit, Tod (Datuim und Ort) und ergänzende Daten Taufe, Konfirmation/Firmung/Jugendweihe, Beerdigung, Beruf. Quelle gehört zu jedem Feld Die Quelle wird bswchrieben: z.B. StA München II, Reg Nr. 4711 31. Feb.1999 oder: Mustermann, Peter: Geschichte der Famile XY. Satrke Verlag Limburg (1999) pp 1234 oder Mustermann, Peter: Leben und Wirken von Hans-Heinrich XY. Gnbealogie 45:274-279; 1998 Was ist die Quellenherkunft? "Buch steht bei Tante Helga"?
Standard Hochzeit - der Hinweis Proklamation ist gut und sicherlich von Interesse - ich denke aber, dass Proklamation in das Notizfeld gehört, denn eine Proklamation ist noch nicht verheiratet sein und Hochzeit ist entweder ja oder nein. Wenn man nur das Proklamationsdatum hat, dann ist das Paar noch nicht verheiratet und bei Heirat gehört ein Nein oder unbekannt hin. Ob eine Proklamation schlussendlich zur Heirat führte oder nicht, gehört in das Notizfeld. Man kann zwar vermuten das, ... aber belegt ist das dadurch noch nicht.
Wenn die Hochzeit unbekannt ist, das Paar aber zusammen gelöebt und gemeinsame Kinder hat, kann man die Ehe ohne Datum eintragen. Proklamation, Ehevertrag, Leibgedinge, die las Hinweise auf eine Heirat genommer werden könne, gehören dann ich die Notizen. Bitte bei allen Feldinhalten und -beschreibungen auch an den Ausdruck (Liste oder Buch) denken
Benutzerdefinierte Felder - da sehe ich weiteren diskusionsbedarf. Es gibt Programme, die dies zulassen und Benutzer, die sich gerade deswegen dieses oder jenes Programm zulegen. Daher sollte dieses nicht vernachlässigt werden, - zunächst mal unabhängig vom GEDCOM Standard. Damit meine ich, es gehört rein und wie das Programm damit umgeht, hängt davon ab, wie GEDCOM-konform das Programm ist und ist ein weiterer Step unter dem Punkt GEDCOM.
Wenn ein Programm nutzerdefinierte Felder anbietet, ist es nicht mehr GEDCOM-konform, da diese Felder nicht von anderen Programmen importiert werden können. Also "Nutzerdefinierte Felder" JA/NEIN Gruß Wulf
Hallo Wulf,
"Ausfüllhilfe" sollte als bekanntes Wort vorausgestezt werden. ja, ich denke das Wort ist selbsterklärend und umfasst alle Varianten.
Bei Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, mindestens 1 Notizfeld "Quelle") -
Hier fehlt die Hochzeit. stimmt. also Mindestanforderung: Geburt, Taufe, Heirat, Tod Beerdigung, Beruf, mindestens ein Notizfeld (Quellen kommt noch, siehe unten)
Ich unterscheide: Simple Standesamtsdatenm: Geburt, Hochzeit, Tod (Datuim und Ort) und ergänzende Daten Taufe, Konfirmation/Firmung/Jugendweihe, Beerdigung, Beruf. dem würde ich eigentlich beipflichten, aber ich hatte kürzlich ein Programm das nur Geburt aufnahm, keine Taufen. Dadurch war ich gezwungen, viele Daten geschätzt einzugeben, weil früher ja oft nur die Taufe verzeichnet war, nicht die Geburt. (Beim Tod ebenso)....darum würde ich diese beim Standard dazunehmen wollen.
Quelle gehört zu jedem Feld :-) da sind wir uns zwar einig, aber es gibt etliche Programme, die ein großes Quellenpapier für alle Quellen zu einer Person anbieten - also quasi ein Notizfeld für Quellen. Dann welche, die ein Feld je Information anbieten und dann geht es los mit ausgeklügelten Verwaltungen, in denen unterschieden wird zwischen Aufbewahrungsort, Hauptquelle und Zitat. Da brauchen wir eine Differenzierung in der Bewertung -da gilt es an dieser Stelle zu diskutieren: wo ist bei uns der Mindeststandard - ist das dann auch schon Funktion Quellenverwaltung oder wo ziehen wir die Grenze.
Vorschlag: Wir stellen diese Frage (Punkt) zurück, bis wir die Quellenverwaltung und unsere Anforderungen durchsprechen....in dem Zuge, wenn wir in unserer Liste dort angekommen sind, legen wir fest, ob und was genau bereits bei den Dateneingaben erscheinen soll. Möglich wäre beispielsweise: Dateneingabe: ein Feld für alle Quellen steht zur Verfügung (1 Punkt) ein Feld für Quellen steht für jeden Fakt zur Verfügung (2 Punkte) alles, was darüber hinausgeht ist eine Quellenverwaltung und erhält entsprechend mehr Punkte.
Was ist die Quellenherkunft? "Buch steht bei Tante Helga"?
ich vermute: Aufbewahrungsort. Bei sehr detaillierten Quellenverwaltungen wird auch das als oberste Kategorie verwaltet. Dort hinein gehört zum Beispiel tatsächlich: Privatbesitz Tante Helga (mit vollem Namen und Anschrift) aber eben auch: Archiv xyz oder Kirchengemeinde abc
Standard Hochzeit - der Hinweis Proklamation ist gut und sicherlich von Interesse
ja.... kein Problem, da sind wir uns ja einig....das ist keinesfalls Standard sondern ein "weiteres Feld" das da sein KANN aber nicht MUSS.
... gehören dann ich die Notizen. Ja- man muss die Personen nicht nach diesem Datum sortieren (nur in Ausnahmefällen) und darum ist ein Feld nicht wichtig.
Bitte bei allen Feldinhalten und -beschreibungen auch an den Ausdruck (Liste oder Buch) denken klar! Wobei: schau dir Ahnenblatt an: nur Standardfelder, Rest in einem fetten Notizfeld als Lebenslauf.... aber da gibt es nichts zu meckern und reicht vielen Anwendern aus.
Wenn ein Programm nutzerdefinierte Felder anbietet, ist es nicht mehr GEDCOM-konform, da diese Felder nicht von anderen Programmen importiert werden können. Also "Nutzerdefinierte Felder" JA/NEIN
ich stimme dafür, diese Frage aufzunehmen, weil sie sie wichtig finde. Und: ich habe Programme auf dem PC, die benutzerdefinierte Felder einlesen. Und wenn es kein Gedcom-Standard ist (ich kenne die Problematik), dann heißt das noch lange nicht, dass ich deshalb das Feld und seine Möglichkeiten an sich ablehnen muss....sie sind eine Arbeitshilfe wenn man sie bewußt nutzt. Sehr wohl aber kann ich kritisieren, dass das Gedcom-Format diese Möglichkeit erst eingeführt - dann aber zurückgenommen hat. .. erst dadurch konnte es zu dieser Problematik kommen. Da das Gedcom-Format aber eh abgelöst wird können wir mit dieser Frage Zeichen setzen für die kommenden Generationen der Genealogieprogramme. Es ist machbar, also ist für mich die Referenzanforderung an die Gedcom-Funtion eines Programms, dass sie benutzerdefinierte Fakten einlesen kann oder zumindest bei den Notizen speichert. Kein Streitpunkt für die Dateneingabe aus meiner Sicht... Seid lieb gegrüßt Doris
Hallo Doris, hallo Wulf, Ausfüllhilfe - ich hatte dieses assoziiert mit "an vorherige Sitzung anschließend - ist aber anders gemeint und habe es jetzt verinnerlicht. Die Quellenangabe können wir gerne noch zurück stellen bis wir am Punkt Quellenverwaltung angekommen sind und darüber diskutieren. Mit Quellenherkunft meinte ich die Quelle selbst, aus welcher ich diese Daten bezogen habe. "Buch steht bei Tante Helda"? - das führt meiner Meinung nach zu weit. Mir würda da das Buch und die entsprechenden Angaben (Verfasser, Titel, Verlag, Erscheinungsjahr, ISBN usw. und die Seitenangabe als solches genügen. Gruß Walter Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de> An: Softwaretests-L <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] Dateneingabe Datum: Tue, 15 Oct 2013 17:25:27 +0200 Hallo Wulf, > "Ausfüllhilfe" sollte als bekanntes Wort vorausgestezt werden. ja, ich denke das Wort ist selbsterklärend und umfasst alle Varianten. > >> >> >> Bei Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, >> mindestens 1 Notizfeld "Quelle") - > > Hier fehlt die Hochzeit. stimmt. also Mindestanforderung: Geburt, Taufe, Heirat, Tod Beerdigung, Beruf, mindestens ein Notizfeld (Quellen kommt noch, siehe unten) > > Ich unterscheide: Simple Standesamtsdatenm: Geburt, Hochzeit, Tod > (Datuim und Ort) > und > ergänzende Daten > Taufe, Konfirmation/Firmung/Jugendweihe, Beerdigung, Beruf. dem würde ich eigentlich beipflichten, aber ich hatte kürzlich ein Programm das nur Geburt aufnahm, keine Taufen. Dadurch war ich gezwungen, viele Daten geschätzt einzugeben, weil früher ja oft nur die Taufe verzeichnet war, nicht die Geburt. (Beim Tod ebenso)....darum würde ich diese beim Standard dazunehmen wollen. > > Quelle gehört zu jedem Feld :-) da sind wir uns zwar einig, aber es gibt etliche Programme, die ein großes Quellenpapier für alle Quellen zu einer Person anbieten - also quasi ein Notizfeld für Quellen. Dann welche, die ein Feld je Information anbieten und dann geht es los mit ausgeklügelten Verwaltungen, in denen unterschieden wird zwischen Aufbewahrungsort, Hauptquelle und Zitat. Da brauchen wir eine Differenzierung in der Bewertung -da gilt es an dieser Stelle zu diskutieren: wo ist bei uns der Mindeststandard - ist das dann auch schon Funktion Quellenverwaltung oder wo ziehen wir die Grenze. Vorschlag: Wir stellen diese Frage (Punkt) zurück, bis wir die Quellenverwaltung und unsere Anforderungen durchsprechen....in dem Zuge, wenn wir in unserer Liste dort angekommen sind, legen wir fest, ob und was genau bereits bei den Dateneingaben erscheinen soll. Möglich wäre beispielsweise: Dateneingabe: ein Feld für alle Quellen steht zur Verfügung (1 Punkt) ein Feld für Quellen steht für jeden Fakt zur Verfügung (2 Punkte) alles, was darüber hinausgeht ist eine Quellenverwaltung und erhält entsprechend mehr Punkte. > > Was ist die Quellenherkunft? "Buch steht bei Tante Helga"? ich vermute: Aufbewahrungsort. Bei sehr detaillierten Quellenverwaltungen wird auch das als oberste Kategorie verwaltet. Dort hinein gehört zum Beispiel tatsächlich: Privatbesitz Tante Helga (mit vollem Namen und Anschrift) aber eben auch: Archiv xyz oder Kirchengemeinde abc > > >> >> Standard Hochzeit - der Hinweis Proklamation ist gut und sicherlich >> von Interesse ja.... kein Problem, da sind wir uns ja einig....das ist keinesfalls Standard sondern ein "weiteres Feld" das da sein KANN aber nicht MUSS. > ... gehören dann ich die Notizen. Ja- man muss die Personen nicht nach diesem Datum sortieren (nur in Ausnahmefällen) und darum ist ein Feld nicht wichtig. > > Bitte bei allen Feldinhalten und -beschreibungen auch an den Ausdruck > (Liste oder Buch) denken klar! Wobei: schau dir Ahnenblatt an: nur Standardfelder, Rest in einem fetten Notizfeld als Lebenslauf.... aber da gibt es nichts zu meckern und reicht vielen Anwendern aus. > > Wenn ein Programm nutzerdefinierte Felder anbietet, ist es nicht mehr > GEDCOM-konform, da diese Felder nicht von anderen Programmen > importiert werden können. > Also "Nutzerdefinierte Felder" JA/NEIN > ich stimme dafür, diese Frage aufzunehmen, weil sie sie wichtig finde. Und: ich habe Programme auf dem PC, die benutzerdefinierte Felder einlesen. Und wenn es kein Gedcom-Standard ist (ich kenne die Problematik), dann heißt das noch lange nicht, dass ich deshalb das Feld und seine Möglichkeiten an sich ablehnen muss....sie sind eine Arbeitshilfe wenn man sie bewußt nutzt. Sehr wohl aber kann ich kritisieren, dass das Gedcom-Format diese Möglichkeit erst eingeführt - dann aber zurückgenommen hat. .. erst dadurch konnte es zu dieser Problematik kommen. Da das Gedcom-Format aber eh abgelöst wird können wir mit dieser Frage Zeichen setzen für die kommenden Generationen der Genealogieprogramme. Es ist machbar, also ist für mich die Referenzanforderung an die Gedcom-Funtion eines Programms, dass sie benutzerdefinierte Fakten einlesen kann oder zumindest bei den Notizen speichert. Kein Streitpunkt für die Dateneingabe aus meiner Sicht... Seid lieb gegrüßt Doris _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net [1] http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l [2] Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt [3] Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com [4] Links: ------ [1] javascript:void(0) [2] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2xpc3QuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9tbS9saXN0aW5mby9zb2Z0d2FyZXRlc3RzLWw%3D [3] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3dpa2ktZGUuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9Lcml0ZXJpZW4tYWx0 [4] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2dlbmVhbG9neS1zb2Z0d2FyZS1yZXZpZXcudG9wdGVucmV2aWV3cy5jb20%3D
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