Von: "walter.jutta.diehl@t-online.de" <walter.jutta.diehl@t-online.de> An: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] A und B Datum: Wed, 02 Oct 2013 10:15:36 +0200 Hallo Doris, hallo Wulff ich finde die Bewertungskriterien von rot bis grün bzw. Daumen hoch oder runter für sinnvoll. Ebenso die Punktevergabe innerhalb der Funktion. Unter B ist es noch relativ einfach. Das kann ich so, wie Du es nennst Doris unterschreiben. Unter C Dateneingabe, da gehört sinnvollerweise meiner Meinung nach das Feld Notizen, da dies sehr stark damit assoziiert ist. Vorschlag: D allgemein 4 Punkte = sehr gut 3 Punkte = gut 2 Punkte = befriedigend bis ausreichend 1 Punkt = na ja Daten 6 - 5 Punkte = sehr gut 4 Punkte = gut 3 Punkte befriedigend bis ausreichend 2 bis 1 Punkt = na ja Beziehungen, Verknüpfungen 12 bis 11 Punkte = sehr gut 10 - 9 Punkte = gut 8 - 7 Punkte = befriedigend 6 - 5 Punkte = ausreichend 4 - 1 Punkt = na ja Notizen 6 Punkte = sehr gut 5 Punkte = gut 4 Punkte = befriedigend 3 Punkte = zufriedenstellend 2 - 1 Punkt = na ja So würde ich das einordnen wollen, welches die Punktevergabe für die Wertung der einzelnen Funktionen betrifft. Den Punkt Namen habe ich hier mal bewußt außen vorgelassen, da Wulff hier daran arbeiten sollte. Ist das so okay für Euch? Herzlichste Grüße Walter Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de> An: softwaretests-l@genealogy.net Betreff: Re: [SWT] A und B Datum: Tue, 01 Oct 2013 12:12:16 +0200 Hallo Walter, hallo Wulf ja ich gebe zu, zwischendurch war ich sehr entmutigt... Nun habe ich aber die Vorlage zur Softwarevorstellung der nächsten FF erstellt, muss demnächst 60 Programme vorstellen und da wäre eine kurze Kriterien liste super, wo man statt langem Text einfach Sterne vergibt. Gehen wir mal davon aus, dass wir 5 Sterne vergeben können... bzw. ich habe auch 5 Grafiken mit einem Daumen: (man könnte die Einzelfunktionen mit dem Daumen, die Gesamtwertung mit den Sternen vornehmen?...denke jetzt mal speziell an das Heft, wie wir das Online umsetzen weiß ich noch nicht) rot für "nicht vorhanden" bzw. 0 Sterne orange für "rudimentär vorhanden" bzw. 1 Stern gelb für ausreichend (2 Sterne) und "zufriedenstellend" (3 Sterne) hellgrün für "gut" (4 Sterne) dunkelgrün für "sehr gut bzw. das derzeit machbare Optimum" (5 Sterne) Ich schlage vor: für jedes JA zu einer Frage innerhalb einer Funktion zusammenfassend gibt es 1 Punkt, die Punkte zusammengezählt ergeben dann die Wertung für die Funktion. Wulf müsste jetzt im Vorfeld Kriterien zusammenstellen für das Adelsprädikat: extrem langes Namenfeld bzw. bzw. die Möglichkeit mehrere Vornamen zu verwalten, Einteilung in Familien, ... So, und nun gehen wir auf Anfang und sortieren die Kriterien und versuchen sie so gering wie möglich zu halten, damit irgendwer das alles auch beantwortet. ok? A müssen wir eigentlich so belassen. Es sind die Grundlagen zum Programm. B alle 5 Fragen finde ich wichtig. da ergibt sich die Einteilung auch von selbst: 5 mal NEIN = roter Daumen runter 5 mal JA = grüner Daumen hoch die Bewertungen dazwischen ergeben sich von allein. Nun zur Dateneingabe. Hier müssen wir vermutlich umdenken. Fragen: Vieles steht unter Ortsverwaltung....vielleicht sollten wir unterscheiden zwischen den ganz normalen Ortseinträgen und der kompletten Ortsverwaltung? Oder lassen wir alles, was Orte betrifft bei E (Ortsverwaltung) und Notizen steht als eigene Funktion unter D - die würde ich als Teil von "C Eingaben" sehen... ok für Euch soweit? Liebe Grüße Doris _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l [1] Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt [2] Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com [3] Links: ------ [1] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2xpc3QuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9tbS9saXN0aW5mby9zb2Z0d2FyZXRlc3RzLWw%3D [2] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3dpa2ktZGUuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9Lcml0ZXJpZW4tYWx0 [3] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2dlbmVhbG9neS1zb2Z0d2FyZS1yZXZpZXcudG9wdGVucmV2aWV3cy5jb20%3D
Warum, Ihr Lieben, bekommen "Beziehungen, Verknüpfungen" die doppelt Punktzahl? Werden die Punkte wie beim Psychotest in den Fachzeitschriften Brigitte und Bunte aufsummiert? Mit freundlichem Gruß Wulf von Restorff Absender: Prof. Dr. Wulf von Restorff Ismaningerstr.86 81675 München www.von-Restorff.de ----- Original Message ----- From: <walter.jutta.diehl@t-online.de> To: <softwaretests-l@genealogy.net> Sent: Wednesday, October 02, 2013 10:19 AM Subject: Re: [SWT] A und B
Von: "walter.jutta.diehl@t-online.de" <walter.jutta.diehl@t-online.de>
An: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net>
Betreff: Re: [SWT] A und B
Datum: Wed, 02 Oct 2013 10:15:36 +0200
Hallo Doris, hallo Wulff
ich finde die Bewertungskriterien von rot bis grün bzw. Daumen hoch oder runter für sinnvoll. Ebenso die Punktevergabe innerhalb der Funktion.
Unter B ist es noch relativ einfach. Das kann ich so, wie Du es nennst Doris unterschreiben.
Unter C Dateneingabe, da gehört sinnvollerweise meiner Meinung nach das Feld Notizen, da dies sehr stark damit assoziiert ist.
Vorschlag:
D allgemein
4 Punkte = sehr gut
3 Punkte = gut
2 Punkte = befriedigend bis ausreichend
1 Punkt = na ja
Daten
6 - 5 Punkte = sehr gut
4 Punkte = gut
3 Punkte befriedigend bis ausreichend
2 bis 1 Punkt = na ja
Beziehungen, Verknüpfungen
12 bis 11 Punkte = sehr gut
10 - 9 Punkte = gut
8 - 7 Punkte = befriedigend
6 - 5 Punkte = ausreichend
4 - 1 Punkt = na ja
Notizen
6 Punkte = sehr gut
5 Punkte = gut
4 Punkte = befriedigend
3 Punkte = zufriedenstellend
2 - 1 Punkt = na ja
So würde ich das einordnen wollen, welches die Punktevergabe für die Wertung der einzelnen Funktionen betrifft. Den Punkt Namen habe ich hier mal bewußt außen vorgelassen, da Wulff hier daran arbeiten sollte.
Ist das so okay für Euch?
Herzlichste Grüße
Walter
Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de>
An: softwaretests-l@genealogy.net
Betreff: Re: [SWT] A und B
Datum: Tue, 01 Oct 2013 12:12:16 +0200
Hallo Walter, hallo Wulf
ja ich gebe zu, zwischendurch war ich sehr entmutigt...
Nun habe ich aber die Vorlage zur Softwarevorstellung der nächsten FF
erstellt, muss demnächst 60 Programme vorstellen und da wäre eine kurze
Kriterien liste super, wo man statt langem Text einfach Sterne vergibt.
Gehen wir mal davon aus, dass wir 5 Sterne vergeben können... bzw. ich
habe auch 5 Grafiken mit einem Daumen: (man könnte die Einzelfunktionen
mit dem Daumen, die Gesamtwertung mit den Sternen vornehmen?...denke
jetzt mal speziell an das Heft, wie wir das Online umsetzen weiß ich
noch nicht)
rot für "nicht vorhanden" bzw. 0 Sterne
orange für "rudimentär vorhanden" bzw. 1 Stern
gelb für ausreichend (2 Sterne) und "zufriedenstellend" (3 Sterne)
hellgrün für "gut" (4 Sterne)
dunkelgrün für "sehr gut bzw. das derzeit machbare Optimum" (5 Sterne)
Ich schlage vor:
für jedes JA zu einer Frage innerhalb einer Funktion zusammenfassend
gibt es 1 Punkt, die Punkte zusammengezählt ergeben dann die Wertung für
die Funktion.
Wulf müsste jetzt im Vorfeld Kriterien zusammenstellen für das
Adelsprädikat:
extrem langes Namenfeld bzw. bzw. die Möglichkeit mehrere Vornamen zu
verwalten,
Einteilung in Familien,
...
So, und nun gehen wir auf Anfang und sortieren die Kriterien und
versuchen sie so gering wie möglich zu halten, damit irgendwer das alles
auch beantwortet. ok?
A müssen wir eigentlich so belassen. Es sind die Grundlagen zum Programm.
B
alle 5 Fragen finde ich wichtig.
da ergibt sich die Einteilung auch von selbst:
5 mal NEIN = roter Daumen runter
5 mal JA = grüner Daumen hoch
die Bewertungen dazwischen ergeben sich von allein.
Nun zur Dateneingabe.
Hier müssen wir vermutlich umdenken.
Fragen:
Vieles steht unter Ortsverwaltung....vielleicht sollten wir
unterscheiden zwischen den ganz normalen Ortseinträgen und der
kompletten Ortsverwaltung? Oder lassen wir alles, was Orte betrifft bei
E (Ortsverwaltung)
und
Notizen steht als eigene Funktion unter D - die würde ich als Teil von
"C Eingaben" sehen...
ok für Euch soweit?
Liebe Grüße
Doris
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Lieber Walter, lieber Wulf, wenn die anderen es ok finden, dann würde ich Punkt A und B jetzt erst einmal "festzurren". Als nächstes würde ich gern, wenn Wulf zustimmt (die anderen schweigen ja vor sich hin), die Notizen im WIKI zur Dateneingabe schieben. Bevor wir uns an die Punktevergabe machen, lieber Walter, würde ich gern nochmal einen Blick auf die Detailfragen werfen, denn wie angedeutet ist mir der Fragenkatalog einfach zu lang. Auch sind die Punkte noch willkürlich zusammengesucht und ich stelle mir folgende Frage: WOLLEN WIR: eine Gewichtung festlegen - will sagen, bekommt irgendeine Frage als wichtig und vorrangig mehr Punkte als eine andere: Beispiel: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich#C_Dateneingabe C allgemein- ich halte die ersten zwei Punkte für entbehrlich bzw. nettes Add-On. Macht am Ende den Unterschied zwischen gut und sehr gut....aber wenn man diese Fragen gleichrangig setzt mit dem 5. (Ausfüllhilfen) wäre es nicht gerecht. Die Ausfüllhilfe ist für mich etwas sehr wichtiges (ob es bei Euch auch so ist?) Absolut Weltentrennend ist der UTF-Zeichensatz. Alte Programm beherrschen das nicht und mancher Entwickler weigert sich, die Software deshalb neu zu programmieren (Arbeitsaufwand). Aber es ist die Anforserung der heutigen Zeit. Und ganz ehrlich: Ein Programm, wo ich ständig aufgefordert werde die letzten Änderungen zu speichern sind mir ein Horror.... Macht man Eingaben und das Programm schmiert ab ist alles weg. Bei den folgenden Detailpunkten zu Daten, Beziehungen....würde ich saftig aufräumen. Die Fragen sind bei ausführlichen Testberichten nach wie vor interessant, aber verlängert diese Kurzliste zu arg, Statt dessen vielleicht (Vorschlag zur Diskussion) Informationsfelder für Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, Heirat) Informationsfelder im erweiterten Umfang Informationsfelder benutzerdefiniert Was ist bei den Daten wichtig und gehören diese Detials in die grobe Übersicht? Mir scheint das kann man übergehen oder zusammenfassen. Nun zu Beziehungen: 1 und 2 könnten wir zu ! schieben, denn manchmal gibt es )leider) Programme, die Preise staffeln nach Personenumfang. Kann man die vorhandenen Fragen geschickt zusammenfassen? - Andere Beziehungen als EHE sind erfassbar (unverheiratet, gleichgeschlechtlich) - Auch nichtleibliche Kinder können erfasst und als solche erkannt werden (Stief- und Pflegeeltern, Adoption) - Kinder und Ehepartner können sowohl automatisch als auch per Hand (bei fehlenden Daten) sortiert werden Und: Einige User sind ganz versessen auf die Taufpatenverknüpfung... wie sehr Ihr das? Könnte man das erweitern in "Personen können verlinkt werden (Paten, Trauzeugen, ...)" Und abschließend die Frage: Bewerten wir schlicht nach Anzahl der JAs Sollen einzelne Punkte eine besondere Gewichting bekommen Legen wir fest, welche Funktionen Sr´tandard (Mindestanforderung) oder fortgeschritten sind? Solange wir das nicht überlegt und entschieden haben kommen wir nicht weiter.... Ich habe übrigens ein Programm gefunden, das für Wulf einerseits tolle Features hat -andererseits auch (wie alles) Mängel hat: Agelong Trees hat ein Leitnamen-System. Man kann bei jeder Person die "Familie" eingeben, zu der sie gehört...mit Wappen. Tolle Sache! Aber leider nur ein eiziges Vornamenfeld, und ich weiß nicht, ob viele reinpassen.... Liebe Grüße Doris
Hallo Doris, hallo Wulf, ich hatte bei meiner letzten Mail einfach unter den Funktionen eine Punktevergabe ohne mögliche Gewichtung vorgenommen. Das heißt mit dieser "einfachen Punktevergabe" kommen wir nicht weiter und erhalten damit nur die Bewertungen wie sie in "Bunte" usw. zu finden sind. Einen "Abklatsch" davon hatte ich nicht vor. ;-) Ich habe mir die Bewertung von Stiftung Warentest angesehen. Auch ich bin davon überzeugt, das wir es besser hin bekommen. Was die Standardisierung angeht, so stimme ich Dir, liebe Doris, zu. Ohne diese kommen wir nicht weiter. Wir sollten uns darüber verständigen, was wir für STANDARD festlegen, sprich die Basic. In einem nächsten Step sollten wir uns darüber unterhalten, ob man unter den einzelnen Funktionen Fragen zusammenfassen kann und/oder aufräumen können. Was dann übrig bleibt sollte in eine Gewichtung gegeben werden, über die wir uns noch unterhalten sollten. Die Punkte A und B sollten festgezurrt werden, finde ich. Ein Programm, welches mich ständig auffordert irgend etwas abzuspeichern und/oder mehr oder weniger stabil läuft und dann alles weg ist - ist für mich nicht nur der blancke Horror - für mich und mein Projekt einfach eine Katastrophe und absolutes No go. Dieses Programm würde ich definitiv nicht nutzen. Ich speichere meine Arbeitssitzungs, bevor ich das Programm beende und kann festlegen, wohin ich speichere. Ich speichere sogar auf eine seperate Festplatte und zusätzlich noch auf einer DVD. Falls dann wirklich mal etwas nicht mehr funktionieren sollte, so habe ich dann immer noch alle Daten parat. Herzlichste Grüße Walter Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de> An: "walter.jutta.diehl@t-online.de" <walter.jutta.diehl@t-online.de>, Softwaretests-L <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] A und B Datum: Wed, 02 Oct 2013 11:04:31 +0200 Lieber Walter, lieber Wulf, wenn die anderen es ok finden, dann würde ich Punkt A und B jetzt erst einmal "festzurren". Als nächstes würde ich gern, wenn Wulf zustimmt (die anderen schweigen ja vor sich hin), die Notizen im WIKI zur Dateneingabe schieben. Bevor wir uns an die Punktevergabe machen, lieber Walter, würde ich gern nochmal einen Blick auf die Detailfragen werfen, denn wie angedeutet ist mir der Fragenkatalog einfach zu lang. Auch sind die Punkte noch willkürlich zusammengesucht und ich stelle mir folgende Frage: WOLLEN WIR: eine Gewichtung festlegen - will sagen, bekommt irgendeine Frage als wichtig und vorrangig mehr Punkte als eine andere: Beispiel: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich#C_Dateneingabe [1] C allgemein- ich halte die ersten zwei Punkte für entbehrlich bzw. nettes Add-On. Macht am Ende den Unterschied zwischen gut und sehr gut....aber wenn man diese Fragen gleichrangig setzt mit dem 5. (Ausfüllhilfen) wäre es nicht gerecht. Die Ausfüllhilfe ist für mich etwas sehr wichtiges (ob es bei Euch auch so ist?) Absolut Weltentrennend ist der UTF-Zeichensatz. Alte Programm beherrschen das nicht und mancher Entwickler weigert sich, die Software deshalb neu zu programmieren (Arbeitsaufwand). Aber es ist die Anforserung der heutigen Zeit. Und ganz ehrlich: Ein Programm, wo ich ständig aufgefordert werde die letzten Änderungen zu speichern sind mir ein Horror.... Macht man Eingaben und das Programm schmiert ab ist alles weg. Bei den folgenden Detailpunkten zu Daten, Beziehungen....würde ich saftig aufräumen. Die Fragen sind bei ausführlichen Testberichten nach wie vor interessant, aber verlängert diese Kurzliste zu arg, Statt dessen vielleicht (Vorschlag zur Diskussion) Informationsfelder für Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, Heirat) Informationsfelder im erweiterten Umfang Informationsfelder benutzerdefiniert Was ist bei den Daten wichtig und gehören diese Detials in die grobe Übersicht? Mir scheint das kann man übergehen oder zusammenfassen. Nun zu Beziehungen: 1 und 2 könnten wir zu ! schieben, denn manchmal gibt es )leider) Programme, die Preise staffeln nach Personenumfang. Kann man die vorhandenen Fragen geschickt zusammenfassen? - Andere Beziehungen als EHE sind erfassbar (unverheiratet, gleichgeschlechtlich) - Auch nichtleibliche Kinder können erfasst und als solche erkannt werden (Stief- und Pflegeeltern, Adoption) - Kinder und Ehepartner können sowohl automatisch als auch per Hand (bei fehlenden Daten) sortiert werden Und: Einige User sind ganz versessen auf die Taufpatenverknüpfung... wie sehr Ihr das? Könnte man das erweitern in "Personen können verlinkt werden (Paten, Trauzeugen, ...)" Und abschließend die Frage: Bewerten wir schlicht nach Anzahl der JAs Sollen einzelne Punkte eine besondere Gewichting bekommen Legen wir fest, welche Funktionen Sr´tandard (Mindestanforderung) oder fortgeschritten sind? Solange wir das nicht überlegt und entschieden haben kommen wir nicht weiter.... Ich habe übrigens ein Programm gefunden, das für Wulf einerseits tolle Features hat -andererseits auch (wie alles) Mängel hat: Agelong Trees hat ein Leitnamen-System. Man kann bei jeder Person die "Familie" eingeben, zu der sie gehört...mit Wappen. Tolle Sache! Aber leider nur ein eiziges Vornamenfeld, und ich weiß nicht, ob viele reinpassen.... Liebe Grüße Doris Links: ------ [1] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3dpa2ktZGUuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9Lcml0ZXJpZW4tUHJvZ3JhbW12ZXJnbGVpY2gjQ19EYXRlbmVpbmdhYmU%3D
Ok, wie gehts nun weiter? Wir werden nicht drum herum kommen, die einzelnen Punkte zu diskutieren und zusammenzufassen...am besten in kleinen Schritten, damit wir uns nicht verzetteln.
Wir sollten uns darüber verständigen, was wir für STANDARD festlegen, sprich die Basic.
ja, einverstanden. Da das Erfüllen des Standards die "gute Mitte" ausmacht, müßten wir am Ende darauf achten, dass Programme, die Standards erfüllen am Ende auch punktetechnisch die Mitte erreichen, richtig? Darunter ist alles, was die Mindestanforderung nicht erfüllt.... Und am anderen Einde ist das, was einige Programme zu leisten imstande sind, also die Referenzklasse.... das sehr gut. 1. Eingabemaske ist inhaltlich anpassbar 2. Eingabemaske ist in der Größe anpassbar 3. Sonderzeichen werden angenommen, gespeichert, ausgegeben (utf-8-fähig) 4. Automatisches Speichern beim Verlassen der Eingabemaske 5. Ausfüllhilfen (Erinnerung an vorherige Einträge) Wie bewerten wir das nun? 1 und 2 ist schön, aber aus meiner Sicht nicht unbedingt erforderlich. Streichen? 3, 4 und 5: ist das der von uns geforderte Standard oder sagen wir: wer das alles abdeckt gehört zur Referenzklasse? Nun zu den Eingabefeldern:
(Vorschlag zur Diskussion)
Informationsfelder für Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, Heirat, Notizen)
= Minimum. Da man das auch unterbieten kann (traurig aber wahr) würde ich für das Erfüllen dieses Standards 3 Punkte geben.... das ist die Mitte.
Informationsfelder im erweiterten Umfang
d.h. Felder über den Standard hinaus werden angeboten.... Wie wollen wir das erfassen bzw. bewerten: fragen wir genau so: "Programm verfügt über Informationsfelder über den Standard hinaus" = zusätzliche 2 Punkte (oder fragen wir: "Anzahl angebotener Informationsfelder" und sagen wir dann grob: 10 Felder= 1 Punkt, 20 Felder 2 Punkte,.... über 30 weitere Felder 3 Punkte??? ich denke das ist eine wesentliche Frage....)
Informationsfelder benutzerdefiniert
Zweischneidiges Schwert....ich weiß. Ich warne immer davor, es zu nutzen - solange man das Programm nicht wechseln will ist es aber in einigen Situationen ein Segen. Darum würde ich daraus einen Bewertungspunkt machen. Die anderen Sachen bereiten mir noch Kopfweh, vor allem die Namen.... 12 Fragen sind einfach zuviel... wobei Nr. 9, 11 und 12 nichts mit den Namen zu tun haben, sondern in die Fragen oben mit aufgehen. Bleiben 9 Fragen - aus meiner Sicht zu viel. Standard wäre: Man kann Namen eingeben ;-) Daraus muss man keine Frage stricken. Wie könnte man die andere Fragen zum Namen kurz zusammenfassen, dass Außenstehende sie beantworten können? - "Ruf-, Spitz-, Aliasnamen": wenn es dafür kein Feld gibt, dann deckt der Punkt "benutzerdefiniertes Feld" dieses Manko ab. Das Feld "aus dem Hause" habe ich ja nun bei AgelongTree gesehen als "Familie". Der Sinn leuchtet mir voll ein, auch wenn meine Ahnen nur zum geringsten Anteil adelig waren. Es macht auch Sinn bei Familiennamen, die sich im Laufe der Zeit änderten oder verschiedene Linien den Namen unterschiedlich schrieben. Aber auch hier gilt: kann man selbst ein Feld erstellen, ist es umsetzbar auch bei nicht vorhandenem Feld. Ich glaube, ich brauche hier von Wulf eine rettende Idee zur Lösung.... etwa: Eingabe/ Kenntlichmachung von Namensvarianten ist möglich (Ruf-, Spitz,-Aliasname) Felder für Namensergänzungen sind vorhanden (Titel, Präfix und Suffix) Daten: wie wichtig ist das alles wirklich? Beziehungen: hatte ich in meiner letzten Mail auf 3 Fragen zusammengefasst - wie denkt ihr darüber? Notizen: wenn wir bei der einleitenden Standardfrage davon ausgehen, dass jedes Programm zumindest ein Notizfeld haben sollte, dann könnten wir diese Fragen eigentlich alle aus dem Fragebogen nehmen? Immer, wenn ich an dieser Liste arbeite schwanke ich zwischen: "Hurra, es geht voran" und "das schaffen wir nie" ;-) Liebe Grüße Doris
Moin Moin, manches ist leichter zu diskutieren, wenn man es vor Augen hat. ;-) http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich#C_Dateneingabe Geht doch mal in Gedanken durch, wie die Liste so zu den Programmen passt, die Ihr kennt.... danach sollten wir das anpassen/ ergänzen/kürzen... Ja - ein Widerspruch ist enthalten: es werden Felder abgefragt die sich erübrigen könnten, wenn man Ereignisfelder selbst anlegen kann.... ich hab aber keine Idee, wie man das Problem lösen könnte. Nun seid Ihr dran mit Eurer Meinung... Liebe Wochenend-Grüße Doris
Hollo Doris, hallo Wulf, Was die Punkte 1 - 5 angeht, so sehe ich die Punkte 1 und 2 in der Referenzklasse und die Punkte 3 - 5 in dem Standard, sprich Basic.. Daher könnten die beiden Punkte 1 und 2 raus, meiner Meinung nach, da wir ja hier vom Standard reden. Informationsfelder für den Standard vorhanden (Geburt, Taufe,...) - hier bin ich mit 3 Punkten als der Mitte einverstanden. Das sollte schon ein gefordertes minimum sein. Mit Fragen zu den Angebotenen Informationsfeldern, das ist in der Tat problematisch. Daher ist die Version 10 Felder 1 Punkt, 20 Felder 2 Punkte und über 30 Felder 3 Punkte ein machbarer Weg. Wie sollten wir das sonst unter einen Hut bekommen? Ich finde schon, dass wir hier zumindest die Menge als solches berücksichtigen sollten. Alles andere macht die Liste zu lang und unübersichtlich. Informationsfelder benutzerdefiniert sollte ein Zusatzpunkt bekommen. Das sehe ich eher im Bereich der Referenzprogramme, sollte aber Berücksichtigung finden. Bei der Liste der Dateneingabe, so könnten wir hier die Punkte 7 weitergehende Informationsfelder angeboten, 8 Benutzerdefinierte Informationsfelder möglich, 18 Notizen sind zu jedem Ereignis/Fakt möglich und 20 Alternative Informationen können eingegeben werden irgendwie zusammenfassen, da sie alle in die gleiche Richtung gehen. Vielleicht etwa so: zusätzliche Informationsfelder (weitergehende Informationsfelder, benutzerdefinierte Informationsfelder, Notizen zu jedem Ereignis/Fakt, alternative Informationsfelder können eingegeben werden) werden angeboten - und dafür dann 2 Punkte vergeben. Herzlichste Grüße Walter Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de> An: "walter.jutta.diehl@t-online.de" <walter.jutta.diehl@t-online.de>, Softwaretests-L <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] C Datum: Fri, 04 Oct 2013 17:57:32 +0200 Ok, wie gehts nun weiter? Wir werden nicht drum herum kommen, die einzelnen Punkte zu diskutieren und zusammenzufassen...am besten in kleinen Schritten, damit wir uns nicht verzetteln. Wir sollten uns darüber verständigen, was wir für STANDARD festlegen, sprich die Basic. ja, einverstanden. Da das Erfüllen des Standards die "gute Mitte" ausmacht, müßten wir am Ende darauf achten, dass Programme, die Standards erfüllen am Ende auch punktetechnisch die Mitte erreichen, richtig? Darunter ist alles, was die Mindestanforderung nicht erfüllt.... Und am anderen Einde ist das, was einige Programme zu leisten imstande sind, also die Referenzklasse.... das sehr gut. 1. Eingabemaske ist inhaltlich anpassbar 2. Eingabemaske ist in der Größe anpassbar 3. Sonderzeichen werden angenommen, gespeichert, ausgegeben (utf-8-fähig) 4. Automatisches Speichern beim Verlassen der Eingabemaske 5. Ausfüllhilfen (Erinnerung an vorherige Einträge) Wie bewerten wir das nun? 1 und 2 ist schön, aber aus meiner Sicht nicht unbedingt erforderlich. Streichen? 3, 4 und 5: ist das der von uns geforderte Standard oder sagen wir: wer das alles abdeckt gehört zur Referenzklasse? Nun zu den Eingabefeldern: (Vorschlag zur Diskussion) Informationsfelder für Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, Heirat, Notizen) = Minimum. Da man das auch unterbieten kann (traurig aber wahr) würde ich für das Erfüllen dieses Standards 3 Punkte geben.... das ist die Mitte. Informationsfelder im erweiterten Umfang d.h. Felder über den Standard hinaus werden angeboten.... Wie wollen wir das erfassen bzw. bewerten: fragen wir genau so: "Programm verfügt über Informationsfelder über den Standard hinaus" = zusätzliche 2 Punkte (oder fragen wir: "Anzahl angebotener Informationsfelder" und sagen wir dann grob: 10 Felder= 1 Punkt, 20 Felder 2 Punkte,.... über 30 weitere Felder 3 Punkte??? ich denke das ist eine wesentliche Frage....) Informationsfelder benutzerdefiniert Zweischneidiges Schwert....ich weiß. Ich warne immer davor, es zu nutzen - solange man das Programm nicht wechseln will ist es aber in einigen Situationen ein Segen. Darum würde ich daraus einen Bewertungspunkt machen. Die anderen Sachen bereiten mir noch Kopfweh, vor allem die Namen.... 12 Fragen sind einfach zuviel... wobei Nr. 9, 11 und 12 nichts mit den Namen zu tun haben, sondern in die Fragen oben mit aufgehen. Bleiben 9 Fragen - aus meiner Sicht zu viel. Standard wäre: Man kann Namen eingeben ;-) Daraus muss man keine Frage stricken. Wie könnte man die andere Fragen zum Namen kurz zusammenfassen, dass Außenstehende sie beantworten können? - "Ruf-, Spitz-, Aliasnamen": wenn es dafür kein Feld gibt, dann deckt der Punkt "benutzerdefiniertes Feld" dieses Manko ab. Das Feld "aus dem Hause" habe ich ja nun bei AgelongTree gesehen als "Familie". Der Sinn leuchtet mir voll ein, auch wenn meine Ahnen nur zum geringsten Anteil adelig waren. Es macht auch Sinn bei Familiennamen, die sich im Laufe der Zeit änderten oder verschiedene Linien den Namen unterschiedlich schrieben. Aber auch hier gilt: kann man selbst ein Feld erstellen, ist es umsetzbar auch bei nicht vorhandenem Feld. Ich glaube, ich brauche hier von Wulf eine rettende Idee zur Lösung.... etwa: Eingabe/ Kenntlichmachung von Namensvarianten ist möglich (Ruf-, Spitz,-Aliasname) Felder für Namensergänzungen sind vorhanden (Titel, Präfix und Suffix) Daten: wie wichtig ist das alles wirklich? Beziehungen: hatte ich in meiner letzten Mail auf 3 Fragen zusammengefasst - wie denkt ihr darüber? Notizen: wenn wir bei der einleitenden Standardfrage davon ausgehen, dass jedes Programm zumindest ein Notizfeld haben sollte, dann könnten wir diese Fragen eigentlich alle aus dem Fragebogen nehmen? Immer, wenn ich an dieser Liste arbeite schwanke ich zwischen: "Hurra, es geht voran" und "das schaffen wir nie" ;-) Liebe Grüße Doris
Guten Morgen liebe Mitleser Der Zufall - oder meine Neugier - hat mich auf die Seite von GES-2000 geführt. http://www.ges-2000.de/ Unter "Beschreibung" im linken Inhaltsverzeichnis sind viele Punkte aufgeführt, die wir als Ideen/Kontrolle für unsere Checkliste benutzen können. Liebe Grüße aus München im strömenden heftigen Regen - wie gut das die Wohnung war und das Dach dicht ist. Wulf
Guten Tag Wulf, ich konnte Deine letzten beiden Mails(die von gestern und die von heute) nicht lesen. Ich bekomme nur den Kopf angezeigt, aber nicht den Text. Die anderen Mails konnte ich problemlos lesen wie die unten stehende auch. Woran kann das liegen? Ich habe mir auf GES 2000 unter Beschreibung das mal angesehen und denke, es könnte für unser Vorhaben hilfreich sein. Herzlichste Grüße Walter Von: "Dr. Wulf von Restorff" <wulf.vonrestorff@t-online.de> An: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] C Datum: Thu, 17 Oct 2013 06:38:40 +0200 Guten Morgen liebe Mitleser Der Zufall - oder meine Neugier - hat mich auf die Seite von GES-2000 geführt. http://www.ges-2000.de/ [1] Unter "Beschreibung" im linken Inhaltsverzeichnis sind viele Punkte aufgeführt, die wir als Ideen/Kontrolle für unsere Checkliste benutzen können. Liebe Grüße aus München im strömenden heftigen Regen - wie gut das die Wohnung war und das Dach dicht ist. Wulf _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net [2] http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l [3] Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt [4] Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com [5] Links: ------ [1] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3d3dy5nZXMtMjAwMC5kZS8%3D [2] javascript:void(0) [3] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2xpc3QuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9tbS9saXN0aW5mby9zb2Z0d2FyZXRlc3RzLWw%3D [4] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3dpa2ktZGUuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9Lcml0ZXJpZW4tYWx0 [5] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2dlbmVhbG9neS1zb2Z0d2FyZS1yZXZpZXcudG9wdGVucmV2aWV3cy5jb20%3D
Lieber Walter, Deine Reaktion, dass Du Dir GES 2000 angesehen hat spricht dafür, dass Du die Mail gelesen hast von heute früh: Guten Morgen liebe Mitleser Der Zufall - oder meine Neugier - hat mich auf die Seite von GES-2000 geführt. http://www.ges-2000.de/ Unter "Beschreibung" im linken Inhaltsverzeichnis sind viele Punkte aufgeführt, die wir als Ideen/Kontrolle für unsere Checkliste benutzen können. Liebe Grüße aus München im strömenden heftigen Regen - wie gut das die Wohnung warm und das Dach dicht ist. Wulf Gestern: keine Mail Vorgestern: Lieber Walter Kommentare im Text
Die Ausfüllhilfe - hier könnte man evtl. schreiben:
Gibt es die Möglichkeit, an die vorhergehende Sitzung anzuknüpfen oder anzuschließen?
"Ausfüllhilfe" sollte als bekanntes Wort vorausgesetzt werden.
Diese Formulierung wäre frei von einer Tabelle oder Drop Down usw. - meine ich.
Bei Standard vorhanden (Geburt, Taufe, Tod, Beerdigung, Beruf, mindestens 1 Notizfeld "Quelle") -
Hier fehlt die Hochzeit. Ich unterscheide: Simple Standesamtsdaten: Geburt, Hochzeit, Tod (Datum und Ort) und ergänzende Daten Taufe, Konfirmation/Firmung/Jugendweihe, Beerdigung, Beruf. Quelle gehört zu jedem Feld Die Quelle wird beschrieben: z.B. StA München II, Reg Nr. 4711 31. Feb.1999 oder: Mustermann, Peter: Geschichte der Familie XY. Starke Verlag Limburg (1999) pp 1234 oder Mustermann, Peter: Leben und Wirken von Hans-Heinrich XY. Genealogie 45:274-279; 1998 Was ist die Quellenherkunft? "Buch steht bei Tante Helga"?
Standard Hochzeit - der Hinweis Proklamation ist gut und sicherlich von Interesse - ich denke aber, dass Proklamation in das Notizfeld gehört, denn eine Proklamation ist noch nicht verheiratet sein und Hochzeit ist entweder ja oder nein. Wenn man nur das Proklamationsdatum hat, dann ist das Paar noch nicht verheiratet und bei Heirat gehört ein Nein oder unbekannt hin. Ob eine Proklamation schlussendlich zur Heirat führte oder nicht, gehört in das Notizfeld. Man kann zwar vermuten das, ... aber belegt ist das dadurch noch nicht.
Wenn die Hochzeit unbekannt ist, das Paar aber zusammen gelebt und gemeinsame Kinder hat, kann man die Ehe ohne Datum eintragen. Proklamation, Ehevertrag, Leibgedinge, die las Hinweise auf eine Heirat genommen werden könne, gehören dann ich die Notizen. Bitte bei allen Feldinhalten und -beschreibungen auch an den Ausdruck (Liste oder Buch) denken
Benutzerdefinierte Felder - da sehe ich weiteren Diskussionsbedarf. Es gibt Programme, die dies zulassen und Benutzer, die sich gerade deswegen dieses oder jenes Programm zulegen. Daher sollte dieses nicht vernachlässigt werden, - zunächst mal unabhängig vom GEDCOM Standard. Damit meine ich, es gehört rein und wie das Programm damit umgeht, hängt davon ab, wie GEDCOM-konform das Programm ist und ist ein weiterer Step unter dem Punkt GEDCOM.
Wenn ein Programm nutzerdefinierte Felder anbietet, ist es nicht mehr GEDCOM-konform, da diese Felder nicht von anderen Programmen importiert werden können. Also "Nutzerdefinierte Felder" JA/NEIN Gruß Wulf
So, in einer Redaktionspause hab ich mal an unserer Liste weitergestrickt. ;-) Nachdem ich mir Gedanken über die geschickteste Aufteilung gemacht habe, finde ich Wulfs Vorschlag richtig das Eingabefeld Quelle zur Datenerfassung zu geben - als Basis mindestens 1 Feld - als Erweiterung dazu: ! Quellenfeld zu jedem Fakt/ Ereignis. Daher sollten wir noch einmal einen Blick werfen auf C-Dateneingabe, ob das so nun ok ist. Bei der Quellenverwaltung ist dann Raum zum Differenzieren....denn Verwaltung ist mehr wie ein Feld zum Eintragen - da wird verwaltet. http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich#F_-_Quellenverwaltu... Aus den ursprünglichen 25 Fragen habe ich mal 10 zusammengefasst und stelle das zur Diskussion - die Orte habe ich jetzt zwar übersprungen, aber die machen wir dann gleich anschließend. Bei den Punkten wäre mir sehr viel lieber, je "JA" ein Punkt, aber dann haben wir keinerlei Gewichtung und das ist am Ende ziemlich blöd. Es muss am Ende schon dabei herauskommen, dann die Mindestanforderung kein "schlecht" erhält, sondern ein ausreichend oder zufriedenstellend. Liebe Grüße Doris
Hallo Doris, Hallo Wulf, so wie es jetzt in der Arbeitsliste steht, ist von meiner Seite her kein Einwand mehr und somit für mich okay. Ich denke auch, dass so im Prinzip alles bedient wurde. Ich denke auch, dass es anders als jetzt mit der Gewichtung nicht zu machen ist. Zumindest sehe ich da im Moment keine bessere Alternative. Bei Quellenverwaltung muss Raum zum differenzieren sein. Herzlichste Grüße Walter "Doris Reuter" <dorisreuter@online.de> schrieb:
So, in einer Redaktionspause hab ich mal an unserer Liste weitergestrickt. ;-)
Nachdem ich mir Gedanken über die geschickteste Aufteilung gemacht habe, finde ich Wulfs Vorschlag richtig das Eingabefeld Quelle zur Datenerfassung zu geben - als Basis mindestens 1 Feld - als Erweiterung dazu: ! Quellenfeld zu jedem Fakt/ Ereignis.
Daher sollten wir noch einmal einen Blick werfen auf C-Dateneingabe, ob das so nun ok ist.
Bei der Quellenverwaltung ist dann Raum zum Differenzieren....denn Verwaltung ist mehr wie ein Feld zum Eintragen - da wird verwaltet. http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich#F_-_Quellenverwaltu...
Aus den ursprünglichen 25 Fragen habe ich mal 10 zusammengefasst und stelle das zur Diskussion - die Orte habe ich jetzt zwar übersprungen, aber die machen wir dann gleich anschließend. Bei den Punkten wäre mir sehr viel lieber, je "JA" ein Punkt, aber dann haben wir keinerlei Gewichtung und das ist am Ende ziemlich blöd. Es muss am Ende schon dabei herauskommen, dann die Mindestanforderung kein "schlecht" erhält, sondern ein ausreichend oder zufriedenstellend.
Liebe Grüße Doris _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com
Hallo zusammen, was würdet Ihr sagen, ist bei einer Ortsverwaltung "Basis"? Ich tue mich damit grad etwas schwer... Aber erst wenn wir wissen, was die Minimalanforderung für eine Ortsverwaltung ist können wir überlegen welche zusätzlichen Funktionen ein "Best off" bilden. Liebe Grüße Doris
Liebe Doris et al Basis bei der Ortsverwaltung sollte sein, dass eine Orte-Liste erstellt werden kann (Pro-Gen kann das nicht, ich gebe es aber trotzdem nicht auf), in der man eventuell verschiedene Schreibweisen (Frankfurt/Main, Frankfurt a.M., Franfurt am Main u.v.m.) erkennen und vereinheitlichen kann. Ein Punkt besser ist es, wenn die Orte Personen zugeordnet werden können Ein Punkt besser ist es, wenn abweichende Schreibweisen in einem Rutsch geändert werden können (geht zur Not über Word). Mehr fällt mir nicht ein. Analog ist die Quellenliste zu handhaben (GHdA, GenHandbuch d.A., Gotha u.v.m.) Mit liebem Gruß Wulf Absender: Prof. Dr. Wulf von Restorff Ismaningerstr.86 81675 München Tel.: 089-92549898 www.von-Restorff.de
Hallo Doris, Hallo Wulf, die Basis der Ortsverwaltung sehe ich auch darin, dass eine Orte-Liste mit verschiedenen Schreibweisen erstellt werden kann. Orte Personen zugeordnet werden können halte ich auch für eine Basic, ebenso abweichende Schreibweisen die geändert werden können (Änderung der Ortsbezeichnung im aktuellen Datensatz oder in allen Datensätzen). Weiterhin eine Möglichkeit: Suche nach Personen, bei denen dieser Ort vorkommt. Darüber hinausgehend halte ich für sinnvoll: Feld für Staat Feld für Territorium Feld für Ergänzung der Ortsbezeichnung mit weiteren Angaben(Postleitzahl, Namensänderung durch Gebietsreform, Möglichkeit von Koordinateneingabe) Herzlichste Grüße Walter "Dr. Wulf von Restorff" <wulf.vonrestorff@t-online.de> schrieb:
Liebe Doris et al Basis bei der Ortsverwaltung sollte sein, dass eine Orte-Liste erstellt werden kann (Pro-Gen kann das nicht, ich gebe es aber trotzdem nicht auf), in der man eventuell verschiedene Schreibweisen (Frankfurt/Main, Frankfurt a.M., Franfurt am Main u.v.m.) erkennen und vereinheitlichen kann.
Ein Punkt besser ist es, wenn die Orte Personen zugeordnet werden können Ein Punkt besser ist es, wenn abweichende Schreibweisen in einem Rutsch geändert werden können (geht zur Not über Word). Mehr fällt mir nicht ein.
Analog ist die Quellenliste zu handhaben (GHdA, GenHandbuch d.A., Gotha u.v.m.)
Mit liebem Gruß Wulf
_______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com
ok, Ihr Lieben. Ich hab das mal versucht umzusetzen. Bitte schaut Euch das mal an: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich#E_-_Orte Hintergrund ist: nur was man nachträglich übergeordnet bearbeiten/ angleichen kann ist eine Ortsdatenbank, also ist das die Basis. Die einzelnen Felder abzufragen finde ich auch hier sinnlos weil die Liste kein Ende nähme....darum habe ich zusammengefasst zu einer Frage, ob man Felder überhaupt zur Verfügung hat. Welche das dann sind fände ich zwar interessant, aber ich wüßte nicht wie man das abfragen könnte. Dann habe ich aus der Erfahrung heraus, wie einzelne Ortsdatenbanken arbeiten, weitere Punkte aufgefüllt bis zum Optimum bzw. dem bereits Machbaren. Dazu gehört für mich auch eine Landkartenfuktion....sicher kein Muss, aber ein "Nice to have"...nur da gibt es qualitativ Welten zwischen: "ich zeig dir mal wo Posemuckel ist" und einer umfassenden Funktion. So gibt es Programme die anbieten, dass man sich die Wanderwege ganzer Familienzweige auf einer Karte anzeigen läßt... daran müssen sich die anderen messen lassen. Wir können das aber gerne noch im Detail diskutieren, denn ich habe erstmal relativ spontan Fragen und Punkte aufgenommen. Schaut es Euch an. Liebe Grüße Doris
Liebe Doris Gute Darstellung Lediglich bei 6. würde ICH die Reihenfolge ändern: Stadt/Ort/Gemeinde - Kreis - Bundesland Unterschied von 9 und 10 sehe ich nicht. Genealogie hat nur selten Familien in der Datei: 9 Streiche Familie setze Person 10 streiche komplett "dass man sich die Wanderwege ganzer Familienzweige auf einer Karte anzeigen läßt" Sind das wirklich Wanderwege der Familie oder Familienoberhaupts (=natürlich Mann) Mit liebem Gruß Wulf
Hallo Wulf,
Lediglich bei 6. würde ICH die Reihenfolge ändern: Stadt/Ort/Gemeinde - Kreis - Bundesland das verstehe ich vielleicht falsch, darum frage ich lieber nach. In der Darstellung, dem Feld also, meine ich es tatsächlich so wie du: Smarlingen (kleiner Ortsteil) - Weener (Stadt) - Kreis Leer - Niedersachsen.
In diesem Fall meine ich eine hierarchisch aufgebaute Ortsdatenbank. Beispiel ist AgeLongTree und auch FamilyTreeMaker, möglicherweise gibt es noch mehr: Damit nicht alle alle Ortsangaben einfach nur alphabethisch aufgelistet werden, kann man sie hierarchisch strukturieren. Das heißt ich habe eine Ortsangabe "Smarlingen" und weiß, das ist ein kleines Dorf bei Weener, das heute eingemeindet ist. Also kann ich diesen Ort "anfassen" mit der Maus und als Unterpunkt von Weener schieben. Die Stadt Weener ist im Kreis Leer. Also kann ich den Ordner "Weener" nehmen und im Ordner "Kreis Leer" integrieren. usw. Dadurch wird es letztendlich ermöglicht, dass ich mir alle Personen anzeigen lasse die aus dem Kreis xyz stammen und die Ortsliste ist sortiert. Ob das wichtig ist oder nicht, das ist sich wiederum Geschmackssache....
Unterschied von 9 und 10 sehe ich nicht.
du hast Recht, zu schnell gespeichert ;-)
"dass man sich die Wanderwege ganzer Familienzweige auf einer Karte anzeigen läßt" Sind das wirklich Wanderwege der Familie oder Familienoberhaupts (=natürlich Mann) tatsächlich Wanderwege über mehrere Generationen. :-)
Liebe Grüße Doris
Moin zusammen. Ich mische mich jetzt auch mal ein. Am 19.11.2013 um 19:45 schrieb Doris Reuter <dorisreuter@online.de>:
In der Darstellung, dem Feld also, meine ich es tatsächlich so wie du: Smarlingen (kleiner Ortsteil) - Weener (Stadt) - Kreis Leer - Niedersachsen.
In einer sauber strukturierten relationalen Datenbank hätte es folgende Tabellen: Staaten, Länder, Landkreise, Städte, Stadtteile Vielleicht müsste man noch so etwas wie "Samtgemeinden" einführen? Jede Tabelle hätte ein Fremdschlüsselfeld auf den eindeutigen Bezeichner der jeweils übergeordneten. Das heißt: für den Ortsteil Smarlingen ist in der Datenbank lediglich direkt festgelegt, dass er zur Stadt Weener gehört. Für Weener der Kreis Leer und für den Kreis Leer die Zugehörigkeit zu Niedersachsen. Damit ergibt sich die Zugehörigkeit von Smalingen zu Niedersachsen in Deutschland. Selbstverständlich müssten (fast) alle dieser Verbindungen historisiert werden. Denn da hat sich ja bekanntlich in den Jahren immer wieder einiges verändert ... Auch die unterschiedlichen Bezwichnungen für die übergeordneten Gebietskörperschaften (Gau, Herzogtum usw.) sind sicher nicht mit wenigen Überlegungen zu handhaben und letztlich wird das der Grund dafür sein, dass die meisten Programmautoren ihre Ortsverwaltung als flache redundante Tabelle anlegen. Freundlichen Gruß Hans-Christian
Hallo Hans-Christian, danke für die Einmischung, ich freue mich darüber!! Bist du folglich der Meinung, wir sollten den Punkt besser komplett streichen? Für mich ist deine Ausführung nachvollziehbar. Liebe Grüße Doris
Lieber Hans-Christian Danke für Deinen richtige Einwand, der aber von der Datenstruktur von GEDCOM abweicht. Da gibt es keine Datenbank im Sinne einer relationalen Datenbank. http://wiki-de.genealogy.net/GEDCOM/PLAC-Tag Da die Programme ja kompatibel untereinander sein sollen - und unsere GEDCOM-L-Autoren haben da einiges erreicht, sollten wir andere Formen - wenngleich besser oder richtiger - nicht besser bewerten, meine ich ODER streben wir nach einem neuen Optimo-Gedcom? Mit freundlichem Gruß Wulf von Restorff Absender: Prof. Dr. Wulf von Restorff Ismaningerstr.86 81675 München www.von-Restorff.de ----- Original Message ----- From: "H.-Chr. Scherzer" <info@hcsch.de> To: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net> Sent: Wednesday, November 20, 2013 1:17 PM Subject: Re: [SWT] E - Orte Moin zusammen. Ich mische mich jetzt auch mal ein. Am 19.11.2013 um 19:45 schrieb Doris Reuter <dorisreuter@online.de>:
In der Darstellung, dem Feld also, meine ich es tatsächlich so wie du: Smarlingen (kleiner Ortsteil) - Weener (Stadt) - Kreis Leer - Niedersachsen.
In einer sauber strukturierten relationalen Datenbank hätte es folgende Tabellen: Staaten, Länder, Landkreise, Städte, Stadtteile Vielleicht müsste man noch so etwas wie "Samtgemeinden" einführen? Jede Tabelle hätte ein Fremdschlüsselfeld auf den eindeutigen Bezeichner der jeweils übergeordneten. Das heißt: für den Ortsteil Smarlingen ist in der Datenbank lediglich direkt festgelegt, dass er zur Stadt Weener gehört. Für Weener der Kreis Leer und für den Kreis Leer die Zugehörigkeit zu Niedersachsen. Damit ergibt sich die Zugehörigkeit von Smalingen zu Niedersachsen in Deutschland. Selbstverständlich müssten (fast) alle dieser Verbindungen historisiert werden. Denn da hat sich ja bekanntlich in den Jahren immer wieder einiges verändert ... Auch die unterschiedlichen Bezwichnungen für die übergeordneten Gebietskörperschaften (Gau, Herzogtum usw.) sind sicher nicht mit wenigen Überlegungen zu handhaben und letztlich wird das der Grund dafür sein, dass die meisten Programmautoren ihre Ortsverwaltung als flache redundante Tabelle anlegen. Freundlichen Gruß Hans-Christian _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com
Hallo Doris und Wulf, Am 20.11.2013 um 14:13 schrieb Doris Reuter <dorisreuter@online.de>:
Bist du folglich der Meinung, wir sollten den Punkt besser komplett streichen? Für mich ist deine Ausführung nachvollziehbar.
Nein, das sollten wir nicht. Keinesfalls. Nur mit einer halbwegs ordentlichen (sprich: normalisierten) Verwaltung der Orte ist ein Programm in der Lage, die Kriterien zu erfüllen. Am 20.11.2013 um 15:17 schrieb Dr. Wulf von Restorff <wulf.vonrestorff@t-online.de>:
Danke für Deinen richtige Einwand, der aber von der Datenstruktur von GEDCOM abweicht. Da gibt es keine Datenbank im Sinne einer relationalen Datenbank.
Nun ist aber GEDCOM doch lediglich die Beschreibung einer Schnittstelle zum Austausch von Daten. Und in der Tat überhaupt nicht relational sondern voller Redundanzen. Sichlich gibt es Programmierer, die ihre genealogischen Daten in diesem Format abspeichern. Aber das kann doch nicht zum Maßstab der Beurteilung einer Software herhalten! Wenn wir Software testen dann doch nach mindestens zwei generellen Kriterien: a) wie ist die Bedienbarkeit (sprich: Benutzerschnittstelle, Oberfläche, GUI) und b) wie effizient ist die Datenverarbeitung Über die Oberfläche lässt sich ja vieles direkt beim Ausprobieren "herausfinden". Die Datenverarbeitung zu beurteilen fällt oft schwer, weil uns die Programmierer da manchmal nicht reinschauen lassen. Sie wird aber messbar bei Massenverarbeitungen: Import, Export oder Ändern von Daten in vielen oder allen Datensätzen. Ich hoffe, deulich gemacht zu haben, was ich meine. Ein Programm muss in der Lage sein, die GEDCOM-Struktur für Im- und Export einzuhalten bzw. bereitzustellen. Aber was die Datenhaltung des Programms selbst angeht, kann dies nicht der maßgebliche Standard sein. Da zählt die Effizienz beim Verarbeiten großer Datenmengen und da sind relationale Datenbanksysteme nun mal deutlich im Vorteil gegenüber Textdateien. Schönen Abend Hans-Christian
Lieber Christian Danke für die begründeten Einwände. "Sicherlich gibt es Programmierer, die ihre genealogischen Daten in diesem Format abspeichern." Das Dumme ist, dass der Laie (z.B. ICH) das nicht beurteilen kann, denn er sieht ja nur die Export-Schnittstellt, die auch gut für den Import ist. Ob die Programme relationale Datenbanken haben, nutzen, irgendwie exportieren (wohl nicht in Gedcom) und andere Programme das aufnehmen können, entzieht sich meiner Kenntnis und wohl auch dem Interesse des Nutzers. Wir machen unsere Aufstellung ja für den Nutzer und da kann eine Aufsplitterung problematisch werden, wenn andere Programme das nicht importieren können. Ich denke dabei auch ein wenig an GOV, wo die einzelnen Orte von unterschiedlichen Eingebern unterschiedlich beschrieben sind, ohne auf die - vor allem im Osten - wichtige historische Zugehörigkeit einzugehen. Ich habe seit 18 Monaten eine Nichte, deren Ahnen in dem Teil Polens gelebt haben, der vor der ersten poln. Teilung Polen war, dann Preußen wurde, dann zu Kongresspolen gehörte und ab 1918 wieder zu Polen. Da die Orte richtig zu beschreiben ist schwierig. Wie sollen wir beurteilen, ob ein Programm das kann und dann noch richtig ex- oder importiert. Dann muss in jedem Fall die geograph. Länge und Breite dazu, denn die beschreiben einen Ort am genauesten und neutral. Viele Grüße Wulf Mit freundlichem Gruß Wulf von Restorff Absender: Prof. Dr. Wulf von Restorff Ismaningerstr.86 81675 München www.von-Restorff.de ----- Original Message ----- From: "H.-Chr. Scherzer" <info@hcsch.de> To: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net> Sent: Wednesday, November 20, 2013 6:33 PM Subject: Re: [SWT] E - Orte Hallo Doris und Wulf, Am 20.11.2013 um 14:13 schrieb Doris Reuter <dorisreuter@online.de>:
Bist du folglich der Meinung, wir sollten den Punkt besser komplett streichen? Für mich ist deine Ausführung nachvollziehbar.
Nein, das sollten wir nicht. Keinesfalls. Nur mit einer halbwegs ordentlichen (sprich: normalisierten) Verwaltung der Orte ist ein Programm in der Lage, die Kriterien zu erfüllen. Am 20.11.2013 um 15:17 schrieb Dr. Wulf von Restorff <wulf.vonrestorff@t-online.de>:
Danke für Deinen richtige Einwand, der aber von der Datenstruktur von GEDCOM abweicht. Da gibt es keine Datenbank im Sinne einer relationalen Datenbank.
Nun ist aber GEDCOM doch lediglich die Beschreibung einer Schnittstelle zum Austausch von Daten. Und in der Tat überhaupt nicht relational sondern voller Redundanzen. Sichlich gibt es Programmierer, die ihre genealogischen Daten in diesem Format abspeichern. Aber das kann doch nicht zum Maßstab der Beurteilung einer Software herhalten! Wenn wir Software testen dann doch nach mindestens zwei generellen Kriterien: a) wie ist die Bedienbarkeit (sprich: Benutzerschnittstelle, Oberfläche, GUI) und b) wie effizient ist die Datenverarbeitung Über die Oberfläche lässt sich ja vieles direkt beim Ausprobieren "herausfinden". Die Datenverarbeitung zu beurteilen fällt oft schwer, weil uns die Programmierer da manchmal nicht reinschauen lassen. Sie wird aber messbar bei Massenverarbeitungen: Import, Export oder Ändern von Daten in vielen oder allen Datensätzen. Ich hoffe, deulich gemacht zu haben, was ich meine. Ein Programm muss in der Lage sein, die GEDCOM-Struktur für Im- und Export einzuhalten bzw. bereitzustellen. Aber was die Datenhaltung des Programms selbst angeht, kann dies nicht der maßgebliche Standard sein. Da zählt die Effizienz beim Verarbeiten großer Datenmengen und da sind relationale Datenbanksysteme nun mal deutlich im Vorteil gegenüber Textdateien. Schönen Abend Hans-Christian _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com
Hallo zusammen, ok, ich hab dann auch mal die Punkte zur Medienverwaltung stark gekürzt und zusammengefasst. Die Fragen zur Quellenverwaltung hatte ich vorher schon fertig. Als Basisfragen, und somit höhere Punktewertung, diesen: 1. kann man unlimitiert Medien verknüpfen und 2. kann man diese nachträglich übergeordnet umbenennen, sortieren, gruppieren, verwalten... Alles andere sind die Feinheiten des Machbaren. Schaut doch mal bitte drauf, Kommentare erwünscht. http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich#G_-_Multimedia Frage - wollen wir bei der Dateneingabe die Frage einfügen: "Mit jeder Person kann ein Bild verknüpft werden" - sozusagen als absolute Minimalanforderung.... denn eine Medienverwaltung ist ja davon weit entfernt, dass man ein Bild je Mann/Frau hochladen kann? Wenn das alles ist, was die Software kann, dann kann man mit Gewissheit behaupten: eine Medien "verwaltung" ist nicht vorhanden. Liebe Grüße Doris
Hallo zusammen, fallen Euch noch wichtige übergeordnete Werkzeuge ein? http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich#H_-_Funktionen_und_... Liebe Grüße Doris
Guten Morgen zusammen, da ich beruflich eingespannt war, bin ich nun wieder dabei. Ich sehe, Ihr habt schon sehr gut weitergearbeitet. Nun zu den Werkzeugen und Funktionen: In meinem genutzten Programm kann ich neben dem genannten noch die folgenden Funktionen und Werkzeuge nutzen: - Partner suchen: Ehefrauen über ihren Heiratsnamen Ergebnis - es werden die Mädchennamen angezeigt - letzte Suche: Ergebnisse der zuletzt durchgeführten Suche wird erneut angezeigt - Verwandtschaft: Prüfung ob der Proband mit einerPerson der Datei blutsverwandt ist - Vettern/Basen: Durch aufrufen dieser Option werden alle Cousin/Cousinen, Onkel/Tanten, Neffen/Nichten je nach Auswahl angezeigt von einem Probanden und diese können auch ausgewhlt angezeigt werden. Diese Funktionen halte ich für zum Teil sehr arbeitserleichternd und stelle sie mal zur Diskussion. Herzlichste Grüße Walter Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de> An: softwaretests-l@genealogy.net Betreff: Re: [SWT] Werkzeuge Datum: Thu, 21 Nov 2013 09:53:10 +0100 Hallo zusammen, fallen Euch noch wichtige übergeordnete Werkzeuge ein? http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich#H_-_Funktionen_und_... [1] Liebe Grüße Doris _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net [2] http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l [3] Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt [4] Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com [5] Links: ------ [1] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3dpa2ktZGUuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9Lcml0ZXJpZW4tUHJvZ3JhbW12ZXJnbGVpY2gjSF8tX0Z1bmt0aW9uZW5fdW5kX1dlcmt6ZXVnZQ%3D%3D [2] javascript:void(0) [3] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2xpc3QuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9tbS9saXN0aW5mby9zb2Z0d2FyZXRlc3RzLWw%3D [4] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3dpa2ktZGUuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9Lcml0ZXJpZW4tYWx0 [5] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2dlbmVhbG9neS1zb2Z0d2FyZS1yZXZpZXcudG9wdGVucmV2aWV3cy5jb20%3D
Hallo lieber Walter, :-)
- Partner suchen:
ok, für mich bedeutet das, dass wir entscheiden müssen: gehört die Suchfunktion zu den Werkzeugen oder ist "Suchen/ Filtern" ein eigener Punkt. Ich würde das dann auch etwas globaler formulieren wollen bzw. da würden aus meiner Sicht weitere Punkte dazugehören. Leider kommen wir jetzt in den Bereich, wo es kompliziert wird. ;-) (mir graut vor den Ausgaben....) Verwandtschaftsrechner, ok. Kenne ich in verschiedenen Varianten, und das macht es entweder schwierig oder ganz leicht. Wenn wir offen lassen WIE und WO das Programm das macht, reicht die Frage: "Kann eine verwandtschaftliche Beziehung zwischen zwei Personen berechnet/ angezeigt werden?" Dann läßt man alles andere offen. Ob das nun eine Tafel, das Einblenden eines Begriffes oder eines Hilfefensters ist, ist egal.
- Vettern/Basen: Durch aufrufen dieser Option werden alle Cousin/Cousinen, Onkel/Tanten, Neffen/Nichten je nach Auswahl angezeigt von einem Probanden und diese können auch ausgewhlt angezeigt werden.
das hab ich nun allerdings noch NIE gehört. Ich kenne "nur" Verwandtschaftslisten, Elternlisten usw. Ist das nicht eher eine Listenfunktion und ist die wirklich so wichtig? Ich hab es nie gebraucht....
Was man noch diskutieren könnte: wohin gehören forschungsvorbereitende Listen? (kenne ich von FTM - man kann beim Eingeben/ Bearbeiten zu jeder Person Notizen anlegen, was und wo noch erforscht bzw. kontrolliert werden muss. Es entsteht eine eigene To-Do-Liste, die man zentral abrufen und dort auch nach Dringlichkeit sortieren kann. Liebe Grüße Doris
Lieber Walter "- Partner suchen: Ehefrauen über ihren Heiratsnamen Ergebnis - es werden die Mädchennamen angezeigt" Das verstehe ich nicht ganz. In der Genealogie werden Damen (zukünftig auch Herren) *nur* mit dem Geburtsnamen geführt. Es sollte eine Hilfe geben, dass, wenn genügend Buchstaben eingegeben sind, eine Vorschlagsliste aufpoppt. Ist etwa Dublettenvermeidung. Da wäre es interessant, ob es Programme gibt, die den Familiennamen, der in Zukunft ja drei bis vier Varianten haben kann plus die Variante: Kein Familienname (es wird alles so beliebig), getrennt als Eingabefeld hat - ähnlich modern wie das neue Eingabefeld Geschlecht: "keines" weil der Mensch sich weder noch fühlt. Bisher ein Beispiel weltweit in Australien. Frage neben dem Thema: - Verwandtschaft: Prüfung ob der Proband mit einer Person der Datei blutsverwandt ist: Ich habe vor ca. 10 Jahren ein Programm für mich kurz getestet, dass Verwandtschaft und Verschwägerung (=nicht blutsverwandt) berechnen konnte. Welches Programm kann das?
- Vettern/Basen: Durch aufrufen dieser Option werden alle Cousin/Cousinen, Onkel/Tanten, Neffen/Nichten je nach Auswahl angezeigt von einem Probanden und diese können auch ausgewählt angezeigt werden.
Diese Funktionen halte ich für zum Teil sehr arbeitserleichternd und stelle sie mal zur Diskussion.
Bei mir gäbe das Chaos. In großen Familienverbänden wird bald jeder mit jedem verwandt. Eine Bekannte, die dei Baltischen Ritterschaften genealogisch verwaltet und 130.000 Datensätze hat, sagte mir neulich, Ihr Mann sein mit etwa 60% der Personen verwandt: das wären ca. 80.000 Datensätze. Was für eine interessante Liste. Da mir Arndt Riochter mit einem junge Freund zusammen gezeigt hat, dass mehere meine Ahnherren und -damen bis zu 43 Mal meine Ahnen sind, gäbe das auch eine große Liste. Liebe Grüße aus dem November-München Wulf
Ich habe vor ca. 10 Jahren ein Programm für mich kurz getestet, dass Verwandtschaft und Verschwägerung (=nicht blutsverwandt) berechnen konnte. Welches Programm kann das? ich kenne das von den alten FTM-Versionen. Da ging das.... wie das heute bei den neuere Versionen ist kann ich dir nicht sagen.
Liebe Grüße aus dem sonnigen Friesland Doris
Guten Morgen Wulf, zu Partner suchen: Ehefrauen über ihren Heiratsnamen Ergebnis - es werden die Mädchennamen angezeigt" ein Beispiel: Bei der Eingabe der Frauen gebe ich den Mädchennamen ein. Früher wurde der name vom Mann als Heiratsname übernommen, heute ist es möglich, aber nicht mehr zwingend. Beispiel: Maria Huber ist mit Josef Maier verheiratet, Anna Müller mit Karl Maier. Die Frauen heißen also mit Mädchennamen beide Maier. Bei Partner-Suche mit dem Namen Maier werden dann Maria Huber, Anna Müller und alle Frauen ausgegeben, die mit Heiratsnamen Maier heißen. Die Hilfefunktion wenn genügend Buchstaben eingegeben sind - eine Vorschlagsliste aufpoppt, gibt es in meinem verwendeten Programm auch. Die Frage, ob es Programme gibt, die den Familiennamen zukünftig durch verschiedene Variantenmöglichkeiten abbilden und/oder bearbeiten können, sollten wir durchaus bedenken. Verwandtschaft ist durchaus im Hinblick der "Blutsverwandtschaft" nicht uninteressant. Ich nutze das Programm AHNENWIN 5.0 von Dr. Reitmeier. Was die Vettern/Basen betrifft, so kann das zwar bei sehr großen Datensatzmengen chotisch wirken, kann aber auch durchaus mal hilfreich sein. Herzlichste Grüße Walter Von: "Dr. Wulf von Restorff" <wulf.vonrestorff@t-online.de> An: <walter.jutta.diehl@t-online.de>, "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] Werkzeuge Datum: Sat, 23 Nov 2013 10:46:31 +0100 Lieber Walter "- Partner suchen: Ehefrauen über ihren Heiratsnamen Ergebnis - es werden die Mädchennamen angezeigt" Das verstehe ich nicht ganz. In der Genealogie werden Damen (zukünftig auch Herren) *nur* mit dem Geburtsnamen geführt. Es sollte eine Hilfe geben, dass, wenn genügend Buchstaben eingegeben sind, eine Vorschlagsliste aufpoppt. Ist etwa Dublettenvermeidung. Da wäre es interessant, ob es Programme gibt, die den Familiennamen, der in Zukunft ja drei bis vier Varianten haben kann plus die Variante: Kein Familienname (es wird alles so beliebig), getrennt als Eingabefeld hat - ähnlich modern wie das neue Eingabefeld Geschlecht: "keines" weil der Mensch sich weder noch fühlt. Bisher ein Beispiel weltweit in Australien. Frage neben dem Thema: - Verwandtschaft: Prüfung ob der Proband mit einer Person der Datei blutsverwandt ist: Ich habe vor ca. 10 Jahren ein Programm für mich kurz getestet, dass Verwandtschaft und Verschwägerung (=nicht blutsverwandt) berechnen konnte. Welches Programm kann das? > - Vettern/Basen: Durch aufrufen dieser Option werden alle > Cousin/Cousinen, Onkel/Tanten, Neffen/Nichten je nach Auswahl > angezeigt von einem Probanden und diese können auch ausgewählt > angezeigt werden. > > Diese Funktionen halte ich für zum Teil sehr arbeitserleichternd und stelle sie mal zur Diskussion. Bei mir gäbe das Chaos. In großen Familienverbänden wird bald jeder mit jedem verwandt. Eine Bekannte, die dei Baltischen Ritterschaften genealogisch verwaltet und 130.000 Datensätze hat, sagte mir neulich, Ihr Mann sein mit etwa 60% der Personen verwandt: das wären ca. 80.000 Datensätze. Was für eine interessante Liste. Da mir Arndt Riochter mit einem junge Freund zusammen gezeigt hat, dass mehere meine Ahnherren und -damen bis zu 43 Mal meine Ahnen sind, gäbe das auch eine große Liste. Liebe Grüße aus dem November-München Wulf
Guten Morgen an alle Wachen Zum Thema Namensuche mit Geburts- und/oder Ehenamen könnte man auch noch vorschlagen das das Programm den Ehemann mit anzeigt und umgekehrt bei Männersuche den Namen der Ehefrau. Dann kann man bei 27 x Cord von Restorff oder 23 x Anna von Restorff entscheiden, welche(n) man will, vor allem, wenn bei Älteren die Daten fehlen. Mit freundlichem Gruß Wulf
Hallo und Guten Morgen in die Liste, bei Namensuche mit Geburts- und/oder Ehenamen als Vorschlag das das Programm den Ehemann und Analog die Ehefrau mit anzeigt ist zu überlegen (falls man es mit aufnimmt), ob man statt Ehemann oder Ehefrau einfach nur schreibt das das Programm den Partner mit anzeigt (wegen der Möglichkeit der Gleichgeschlechtlichkeit). Schöne Grüße Walter "Dr. Wulf von Restorff" <wulf.vonrestorff@t-online.de> schrieb:
Guten Morgen an alle Wachen
Zum Thema Namensuche mit Geburts- und/oder Ehenamen könnte man auch noch vorschlagen das das Programm den Ehemann mit anzeigt und umgekehrt bei Männersuche den Namen der Ehefrau. Dann kann man bei 27 x Cord von Restorff oder 23 x Anna von Restorff entscheiden, welche(n) man will, vor allem, wenn bei Älteren die Daten fehlen.
Mit freundlichem Gruß Wulf
Hallo zusammen, ein frohes neues Jahr wünsche ich Euch und dass wir dieses Projekt in diesem Jahr zu einem guten Abschluß führen. Zuletzt habe ich an dem Punkt "Ausgaben" gebastelt und bin mittendrin steckengeblieben... Es fallen mir extrem viele relevante Punkte ein, und das macht es so schwierig. Denn wir wissen ja: allein jeder von uns hat andere Vorstellungen was ihm wichtig ist. Vielleicht schaut Ihr mal bei den Ausgaben: allgemein und Listen hab ich in Tabellen gepackt bisher, darunter sind noch Fragen, die habe ich versucht zusammenzufassen. Man kann sicherlich viel viel mehr fragen- auch nach speziellen Listen. Aber das sollten wir lassen, damit wir uns nicht zu weit entfernen von unserem "Vorbild" http://genealogy-software-review.toptenreviews.com Danach müssten wir am Ende sogar noch ein wenig weiter schrumpfen... Habt Ihr Vorschläge, wie wir kurz und knapp mit wenigen Fragen - und trotzdem aussagekräftig die Grafiken abhandeln können? Liebe Grüße Doris
Hallo Doris, auch Dir und den Listenlesern und Teilnehmern noch mal ein frohes neues Jahr von mir. Ich war beruflich sehr eingespannt( Jahresabschluss, Budgetierung für 2014 anpassen und Berichte an die Geschäftsleitung etc.) und nun wieder richtig im Einsatz. Ich habe mir die Sachen angeschaut und in der Tat, ist es sehr schwierig gerade in diesem Bereich. Was die Ausgaben allgemein angeht, so sieht das doch recht gut aus. Auch die Listen. Die Fragen darunter, da würde ich Nr. 8 und 9 zusammenfassen: 8. Liste in Kurzform mit und/oder und dann den hinteren Teil von Nr. 9 einfügen. Die Frage 10, 11 und 12 würde ich rausnehmen wollen, da zu speziell. Was die Listen betrifft, so denke ich z.B. an Liste für Spitzenahnen (als Grundlage wo ich weiter mit der Suche ansetzen muss)oder z.B. was ist mit "nicht verknüpfte Personen"? Können die mir angezeigt werden und/oder bearbeitet werden im Nachgang? Kann z.B. ein Familienblatt einer Großfamilie eines ausgewählten Probanten mit allen relevanten Daten (Geburt, Taufe, Konfirmation/ Firmung, Eltern etc.) angezeigt werden und solche als HTML zum hochladen? Was ist z.B. mit TINY-Tafeln? Diese sind z.B. in den USA sehr beliebt und weit verbreitet. Was ist mit FOKO Unterstützung oder anderen gleichartiger Dinge? Das sind Fragen, die sich mir dazu stellen. Ob diese letztendlich relevant und eingepflegt werden sollten, wäre zu diskutieren. Herzlichste Grüße Walter "Doris Reuter" <dorisreuter@online.de> schrieb:
Hallo zusammen,
ein frohes neues Jahr wünsche ich Euch und dass wir dieses Projekt in diesem Jahr zu einem guten Abschluß führen.
Zuletzt habe ich an dem Punkt "Ausgaben" gebastelt und bin mittendrin steckengeblieben... Es fallen mir extrem viele relevante Punkte ein, und das macht es so schwierig. Denn wir wissen ja: allein jeder von uns hat andere Vorstellungen was ihm wichtig ist. Vielleicht schaut Ihr mal bei den Ausgaben: allgemein und Listen hab ich in Tabellen gepackt bisher, darunter sind noch Fragen, die habe ich versucht zusammenzufassen. Man kann sicherlich viel viel mehr fragen- auch nach speziellen Listen. Aber das sollten wir lassen, damit wir uns nicht zu weit entfernen von unserem "Vorbild" http://genealogy-software-review.toptenreviews.com Danach müssten wir am Ende sogar noch ein wenig weiter schrumpfen... Habt Ihr Vorschläge, wie wir kurz und knapp mit wenigen Fragen - und trotzdem aussagekräftig die Grafiken abhandeln können?
Liebe Grüße Doris
_______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l Arbeitsseite:http://wiki-de.geneagy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com
Hallo Listenfreunde, zur Zeit "stockt" es in der Liste; zumindest erhalte ich keine Mail mehr. Ist das nur bei mir so? I)Ich denke, wir sollten hier weiterarbeiten und unsere guten Ansätze weiterverfolgen. Es hat, wenn auch `ne Menge arbeit, doch immerhin schon schöne Früchte getragen finde ich. Lasst uns bitte weitermachen. Herzlichste Grüße Walter <walter.jutta.diehl@t-online.de> schrieb: Hallo Doris, auch Dir und den Listenlesern und Teilnehmern noch mal ein frohes neues Jahr von mir. Ich war beruflich sehr eingespannt( Jahresabschluss, Budgetierung für 2014 anpassen und Berichte an die Geschäftsleitung etc.) und nun wieder richtig im Einsatz. Ich habe mir die Sachen angeschaut und in der Tat, ist es sehr schwierig gerade in diesem Bereich. Was die Ausgaben allgemein angeht, so sieht das doch recht gut aus. Auch die Listen. Die Fragen darunter, da würde ich Nr. 8 und 9 zusammenfassen: 8. Liste in Kurzform mit und/oder und dann den hinteren Teil von Nr. 9 einfügen. Die Frage 10, 11 und 12 würde ich rausnehmen wollen, da zu speziell. Was die Listen betrifft, so denke ich z.B. an Liste für Spitzenahnen (als Grundlage wo ich weiter mit der Suche ansetzen muss)oder z.B. was ist mit "nicht verknüpfte Personen"? Können die mir angezeigt werden und/oder bearbeitet werden im Nachgang? Kann z.B. ein Familienblatt einer Großfamilie eines ausgewählten Probanten mit allen relevanten Daten (Geburt, Taufe, Konfirmation/ Firmung, Eltern etc.) angezeigt werden und solche als HTML zum hochladen? Was ist z.B. mit TINY-Tafeln? Diese sind z.B. in den USA sehr beliebt und weit verbreitet. Was ist mit FOKO Unterstützung oder anderen gleichartiger Dinge? Das sind Fragen, die sich mir dazu stellen. Ob diese letztendlich relevant und eingepflegt werden sollten, wäre zu diskutieren. Herzlichste Grüße Walter "Doris Reuter" <dorisreuter@online.de> schrieb:
Hallo zusammen,
ein frohes neues Jahr wünsche ich Euch und dass wir dieses Projekt in diesem Jahr zu einem guten Abschluß führen.
Zuletzt habe ich an dem Punkt "Ausgaben" gebastelt und bin mittendrin steckengeblieben... Es fallen mir extrem viele relevante Punkte ein, und das macht es so schwierig. Denn wir wissen ja: allein jeder von uns hat andere Vorstellungen was ihm wichtig ist. Vielleicht schaut Ihr mal bei den Ausgaben: allgemein und Listen hab ich in Tabellen gepackt bisher, darunter sind noch Fragen, die habe ich versucht zusammenzufassen. Man kann sicherlich viel viel mehr fragen- auch nach speziellen Listen. Aber das sollten wir lassen, damit wir uns nicht zu weit entfernen von unserem "Vorbild" http://genealogy-software-review.toptenreviews.com Danach müssten wir am Ende sogar noch ein wenig weiter schrumpfen... Habt Ihr Vorschläge, wie wir kurz und knapp mit wenigen Fragen - und trotzdem aussagekräftig die Grafiken abhandeln können?
Liebe Grüße Doris
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Lieber Walter, nein es stockt wirklich... ich bin im Redaktionsschluß vom Heft 1/2014 und gleichzeitig bekam ich Bescheid, dass auch die ersten Texte der Familienforschung zum Verlag müssen.... und nebenbei versuche ich eine allgemeine Software-Umfrage vorzubereiten, die an die Mitglieder verschickt werden kann. Darin bitte ich schon mal Programmkenner, sich für unseren Fragebogen zu melden. Nichts desto trotz ist es alles ein wenig viel auf einmal, was ich erledigen muss. :-( Bitte nicht böse sein, im Moment kämpfe ich wirklich gegen Windmühlenflügel.... sobald eine der Baustellen kleiner ist, geht es weiter. Gern könnt Ihr schon ohne mich voranschreiten und weitere Vorschläge machen. Herzliche Grüße Doris
E-Mail Software 6.0 Hallo Listenfreunde,
zur Zeit "stockt" es in der Liste; zumindest erhalte ich keine Mail mehr. Ist das nur bei mir so?
I)Ich denke, wir sollten hier weiterarbeiten und unsere guten Ansätze weiterverfolgen. Es hat, wenn auch `ne Menge arbeit, doch immerhin schon schöne Früchte getragen finde ich.
Lasst uns bitte weitermachen.
Herzlichste Grüße
Walter
<walter.jutta.diehl@t-online.de> schrieb:
Hallo Doris,
auch Dir und den Listenlesern und Teilnehmern noch mal ein frohes neues Jahr von mir. Ich war beruflich sehr eingespannt( Jahresabschluss, Budgetierung für 2014 anpassen und Berichte an die Geschäftsleitung etc.) und nun wieder richtig im Einsatz.
Ich habe mir die Sachen angeschaut und in der Tat, ist es sehr schwierig gerade in diesem Bereich.
Was die Ausgaben allgemein angeht, so sieht das doch recht gut aus. Auch die Listen. Die Fragen darunter, da würde ich Nr. 8 und 9 zusammenfassen: 8. Liste in Kurzform mit und/oder und dann den hinteren Teil von Nr. 9 einfügen. Die Frage 10, 11 und 12 würde ich rausnehmen wollen, da zu speziell.
Was die Listen betrifft, so denke ich z.B. an Liste für Spitzenahnen (als Grundlage wo ich weiter mit der Suche ansetzen muss)oder z.B. was ist mit "nicht verknüpfte Personen"? Können die mir angezeigt werden und/oder bearbeitet werden im Nachgang?
Kann z.B. ein Familienblatt einer Großfamilie eines ausgewählten Probanten mit allen relevanten Daten (Geburt, Taufe, Konfirmation/ Firmung, Eltern etc.) angezeigt werden und solche als HTML zum hochladen?
Was ist z.B. mit TINY-Tafeln? Diese sind z.B. in den USA sehr beliebt und weit verbreitet.
Was ist mit FOKO Unterstützung oder anderen gleichartiger Dinge?
Das sind Fragen, die sich mir dazu stellen.
Ob diese letztendlich relevant und eingepflegt werden sollten, wäre zu diskutieren.
Herzlichste Grüße
Walter
"Doris Reuter" <dorisreuter@online.de <mailto:dorisreuter@online.de>> schrieb: > Hallo zusammen, > > ein frohes neues Jahr wünsche ich Euch und dass wir dieses Projekt in > diesem Jahr zu einem guten Abschluß führen. > > Zuletzt habe ich an dem Punkt "Ausgaben" gebastelt und bin mittendrin > steckengeblieben... > Es fallen mir extrem viele relevante Punkte ein, und das macht es so > schwierig. > Denn wir wissen ja: allein jeder von uns hat andere Vorstellungen was > ihm wichtig ist. > Vielleicht schaut Ihr mal bei den Ausgaben: allgemein und Listen hab ich > in Tabellen gepackt bisher, darunter sind noch Fragen, die habe ich > versucht zusammenzufassen. > Man kann sicherlich viel viel mehr fragen- auch nach speziellen Listen. > Aber das sollten wir lassen, damit wir uns nicht zu weit entfernen von > unserem "Vorbild" http://genealogy-software-review.toptenreviews.com > Danach müssten wir am Ende sogar noch ein wenig weiter schrumpfen... > Habt Ihr Vorschläge, wie wir kurz und knapp mit wenigen Fragen - und > trotzdem aussagekräftig die Grafiken abhandeln können? > > Liebe Grüße > Doris > > > _______________________________________________ > Softwaretests-L mailing list > Softwaretests-L@genealogy.net <mailto:Softwaretests-L@genealogy.net> > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l > Arbeitsseite:http://wiki-de.geneagy.net/Kriterien-Programmvergleich > alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt > Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com > >
_______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com
Liebe SW-Tester Anderes hat mich von einer Mitarbeit abgehalten, jetzt habe ich aber doch eine Frage/einen wichtigen Hinweis: Die AG-digitaler Nachlass will Vorschläge machen, wie GEDCOMs aus einem Nachlass in Vereinen/Archiven aufbewahrt und er Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Da bei vielen Forschen auch Daten Lebender in der GEDCOM-Datei sind, dürfen die nur mit Einverständnis der Betroffenen weiter gegeben werden. Auch wenn TNG oder GedBas die Daten nicht zeigen, vorhanden sind sie und der Admin kann sie sehen. Deshalb suche ich Programme, die die Daten Lebender vom Export ausschließen. Doris hat mir AGES und FTM genannt. Gibt es weitere? Sollte das in die Bewertungskriterien mit einfließen? Mit freundlichem Gruß Wulf
Hallo Wulf, ich benutze AHNENWIN von Dr. Reitmeier in der Version 5.0 und kann für die Weitergabe von Daten über GEDCOM z.B. solche Daten ausschließen z.B. Gebursjahr nach XYZ (also 110 Jahre), sodass hier die vorgeschriebenen Dinge eingehalten werden. Prinzipiell gehe ich davon aus, dass diese Dinge jedem ernsthaft interessierten bekannt sind und diese von der Weitergabe ausschließt. Wenn in einem Programm Daten erfasst werden von "zur Zeit lebenden Personen", dann kann (so denke ich mal) ich dort ein Häckchen setzen oder eben nicht. Diese markierten Datensätze sollten dann bei einer GEDCOM-Weitergabe nochmals abfragbar sein. Ich kenne zwar die genauen Definitionen unter GEDCOM nicht, obwohl ich in der Liste "nur mitlese", so sollten diese dort evtl. so aufgenommen werden können. Dies gilt meiner Meinung nach nicht nur für Geburtsjahr 110 Jahre, sondern auch für Sterbejahr und Copulationsdaten. Wenn dieses in die GEDCOM einfließen könnte und dann von den Programmautoren so einfließen könnten, dann hielte ich das für sinnvoll. Ob das dann auch GEDCOM konform ist, kann ich nicht beurteilen. Auch nicht einen möglichen Aufwand für die Programmautoren. Es kann ja auch sein, dass ich dieses zu "blauäugig" oder zu einfach oder zu unrealistisch sehe. Herzlichste Grüße Walter -----Original-Nachricht----- Betreff: [SWT] Daten Lebender- Ausgaben Datum: Mon, 17 Feb 2014 07:46:26 +0100 Von: "Dr. Wulf von Restorff" <wulf.vonrestorff@t-online.de> An: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net> Liebe SW-Tester Anderes hat mich von einer Mitarbeit abgehalten, jetzt habe ich aber doch eine Frage/einen wichtigen Hinweis: Die AG-digitaler Nachlass will Vorschläge machen, wie GEDCOMs aus einem Nachlass in Vereinen/Archiven aufbewahrt und er Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Da bei vielen Forschen auch Daten Lebender in der GEDCOM-Datei sind, dürfen die nur mit Einverständnis der Betroffenen weiter gegeben werden. Auch wenn TNG oder GedBas die Daten nicht zeigen, vorhanden sind sie und der Admin kann sie sehen. Deshalb suche ich Programme, die die Daten Lebender vom Export ausschließen. Doris hat mir AGES und FTM genannt. Gibt es weitere? Sollte das in die Bewertungskriterien mit einfließen? Mit freundlichem Gruß Wulf _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com
Lieber Walter "Prinzipiell gehe ich davon aus, dass diese Dinge (Nict-Weitergabe der Daten Lebnder) jedem ernsthaft interessierten bekannt sind und diese von der Weitergabe ausschließt." Im Prinzip hast Du Recht. Realister sind das aber nur wenige, die das wissen und auch befolgen. Deshalb meine ich sollte es ein Bewertungspunkt beio den Programmen sein, ob sie Filter haben, die die Weitergabe der Daten Lebender einschränken. Name, Vorname, Ort wären erlaubte Informationen. " dann kann (so denke ich mal) ich dort ein Häckchen setzen oder eben nicht." Es ist unerheblich, ob man ein Häkchen setzt oder nicht, das Prinzip muss abgefragt werden. Mit liebem Gruß Wulf
Ja, das ist mit Sicherheit ein wichtiger Punkt. Sollte bei Ausgaben oder Export schon hinein. Es tut mir wirklich Leid, dass hier im Moment Funkstille herrscht - ich hetzte hinter den Kulissen wirklich nur von einer Baustelle zur nächsten. :-( Bitte habt Geduld mit mir. Ich versuche kommende Woche unsere Tabelle weiter zu pflegen, da ist Heft 1 wohl im Kasten und die Softwareumfrage raus. Liebe Grüße Doris
Hallo zusammen, mit schlechtem Gewissen gebe ich zu, dass unser Vorhaben hier noch länger auf Eis liegen wird. Die Redaktionskollegen wissen es schon: bei mir ist völlig Landunter. Nach dem Tod meines Vaters muss ich den Nachlass regeln, was umfangreicher ist wie gedacht. Hinzu kommen die Arbeiten an der "Familienforschung" - Redaktionsschluß naht - und der CG 2/2014, nebenbei versuche ich zwei Häuser zu renovieren und allmählich bräuchte ich 48 Std. täglich. Aber mit unserer Umfrage habe ich nun schon mal Leute gefunden, die sich für unseren Fragebogen als Experten ausgewiesen haben....das ist ja immerhin schon mal etwas. Alles weitere gehen wir in Ruhe an, wenn die FF auf dem Markt ist. Bis dahin sind hoffentlich auch meine anderen Baustellen etwas kleiner geworden. Liebe Grüße Doris
Hallo Doris, es gibt leider immer mal unvorhergesehene Dinge, die man nicht beeinflussen kann. Wir machen das alles in unserer Freizeit, d.h. es soll ja auch Spaß machen und den hat man nur, wenn man nicht gestresst ist. Ich wünsche Dir mein herzlichstes Beileid für deinen Vater. Melde dich wie heute mit einer Mail, wenn es wieder losgehen kann. Herzlichste Grüße Walter -----Original-Nachricht----- Betreff: [SWT] :-( Datum: Fri, 02 May 2014 17:04:55 +0200 Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de> An: Softwaretests-L <softwaretests-l@genealogy.net> Hallo zusammen, mit schlechtem Gewissen gebe ich zu, dass unser Vorhaben hier noch länger auf Eis liegen wird. Die Redaktionskollegen wissen es schon: bei mir ist völlig Landunter. Nach dem Tod meines Vaters muss ich den Nachlass regeln, was umfangreicher ist wie gedacht. Hinzu kommen die Arbeiten an der "Familienforschung" - Redaktionsschluß naht - und der CG 2/2014, nebenbei versuche ich zwei Häuser zu renovieren und allmählich bräuchte ich 48 Std. täglich. Aber mit unserer Umfrage habe ich nun schon mal Leute gefunden, die sich für unseren Fragebogen als Experten ausgewiesen haben....das ist ja immerhin schon mal etwas. Alles weitere gehen wir in Ruhe an, wenn die FF auf dem Markt ist. Bis dahin sind hoffentlich auch meine anderen Baustellen etwas kleiner geworden. Liebe Grüße Doris _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com
Hallo zusammen, bin grad über diesen Link gestolpert - vielleicht hilft er uns bei unseren Ausgabefragen. Damit er nicht vergessen wird, poste ich ihn Euch schon mal: http://www.genbox.com/comparison.htm :-) Ach ich wünschte, wir hätten die Kriterienliste schon abschließen können - das hätte mir bei der Familienforschung jetzt soooo geholfen. Na ja - beim nächsten Mal. Manche Dinge müssen reifen ;-) Herzliche Grüße Doris *die sich ab und an mal ein Fußballspiel ohne Notebook auf dem Schoß gönnt*
Liebe Doris Wie so oft bist Du mir um Längen voraus. Als lange vor Deiner Zeit (a twinkle in your father's eye) die Gewerkschaften für Arbeitszeitverkürzungen kämpften, war eines der Ziele die 35-Stunden-Woche. Wir wollten dann eine Aktivität gründen, um den 35-Stunden-Tag einzuführen. Wir waren aber zu wenige. Halt die Ohren steif. Dein Wulf
Hallo zusammen, wir haben Zuwachs bekommen, über den ich mich sehr freue. Peter ist in der GEDCOM-Liste aktiv und kennt sich zwangsläufig mit Software - vor allem mit der Gedcom-Schnittstelle - gut aus. Er wird uns, wie es seine Zeit erlaubt, unterstützen. Vor allem wird er uns bei den Fragen zum Import/ Export helfen können. Schauen wir mal wann ich wieder Luft holen und loslegen kann. Im Moment muss ich an den Zeitschriften arbeiten wenn es draußen dunkel wird :-( Fühlt Euch alle lieb gegrüßt und ich denk oft an unser Projekt, vergesse es also ganz bestimmt nicht! Doris (wenn ihr das möchtet, könnt ihr gern das eine oder andere auch ohne mich besprechen und im WIKI eintragen)
Hallo Doris et al, die Frage ob bei Dateneingabe einzufügen sei: "Mit jeder Person kann ein Bild verknüpft werden" finde ich gut. Das hat nichts mit Medienverwaltung zu tun. Dieser Hinweis ist völlig in Ordnung und ich bin dafür, diesen aufzunehmen. Grüße Walter Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de> An: Softwaretests-L <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] Quellen und Medien Datum: Thu, 21 Nov 2013 09:34:39 +0100 Hallo zusammen, ok, ich hab dann auch mal die Punkte zur Medienverwaltung stark gekürzt und zusammengefasst. Die Fragen zur Quellenverwaltung hatte ich vorher schon fertig. Als Basisfragen, und somit höhere Punktewertung, diesen: 1. kann man unlimitiert Medien verknüpfen und 2. kann man diese nachträglich übergeordnet umbenennen, sortieren, gruppieren, verwalten... Alles andere sind die Feinheiten des Machbaren. Schaut doch mal bitte drauf, Kommentare erwünscht. http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich#G_-_Multimedia [1] Frage - wollen wir bei der Dateneingabe die Frage einfügen: "Mit jeder Person kann ein Bild verknüpft werden" - sozusagen als absolute Minimalanforderung.... denn eine Medienverwaltung ist ja davon weit entfernt, dass man ein Bild je Mann/Frau hochladen kann? Wenn das alles ist, was die Software kann, dann kann man mit Gewissheit behaupten: eine Medien "verwaltung" ist nicht vorhanden. Liebe Grüße Doris _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net [2] http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l [3] Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt [4] Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com [5] Links: ------ [1] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3dpa2ktZGUuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9Lcml0ZXJpZW4tUHJvZ3JhbW12ZXJnbGVpY2gjR18tX011bHRpbWVkaWE%3D [2] javascript:void(0) [3] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2xpc3QuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9tbS9saXN0aW5mby9zb2Z0d2FyZXRlc3RzLWw%3D [4] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3dpa2ktZGUuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9Lcml0ZXJpZW4tYWx0 [5] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2dlbmVhbG9neS1zb2Z0d2FyZS1yZXZpZXcudG9wdGVucmV2aWV3cy5jb20%3D
Liebe MitdenkerInnen Die Werkzeugliste ist recht gut, sind Verwandtschaftsberechnungen wichtig? Mir ja, ich nutze oft Legacy dafür, TNG kann es auch. Beide können auch Mehrfach-Verwandtschaften berechnen mein Maximum waren sieben verschiedene Wege. Bei 3. würde ich "Verschmelzen oder Löschen" schreiben wollen. Verschmelzen halte ich insgesamt für sehr problematisch, ich kombiniere die Daten von Hand und lösche dann auch von Hand. Der TNG-Autor sagte mir mal auf Anfrage: " Ja dann hat die verschmolzenen Person vier Eltern!" Was ist "globales Suchen und Ersetzen"? Herr v. Renesse empfahl mir, damit "v." und "Name" nicht durch Zeilenumbruch getrennt werden, das "v., blank" durch ein "v., forced blank" (UMSCH*STRG*LEERTASTE) zu ersetzen. ich kann das bisher nur von Hand. Muss jetzt leider weg, mehr kommt evtl. später Mit liebem Gruß Wulf Absender: Prof. Dr. Wulf von Restorff Ismaningerstr.86 81675 München Tel.: 089-92549898 www.von-Restorff.de ----- Original Message ----- From: <walter.jutta.diehl@t-online.de> To: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net> Sent: Friday, November 22, 2013 11:47 AM Subject: Re: [SWT] Quellen und Medien
Hallo Doris et al,
die Frage ob bei Dateneingabe einzufügen sei: "Mit jeder Person kann ein Bild verknüpft werden" finde ich gut. Das hat nichts mit Medienverwaltung zu tun. Dieser Hinweis ist völlig in Ordnung und ich bin dafür, diesen aufzunehmen.
Grüße
Walter
Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de>
An: Softwaretests-L <softwaretests-l@genealogy.net>
Betreff: Re: [SWT] Quellen und Medien
Datum: Thu, 21 Nov 2013 09:34:39 +0100
Hallo zusammen,
ok, ich hab dann auch mal die Punkte zur Medienverwaltung stark gekürzt
und zusammengefasst. Die Fragen zur Quellenverwaltung hatte ich vorher
schon fertig.
Als Basisfragen, und somit höhere Punktewertung, diesen:
1. kann man unlimitiert Medien verknüpfen
und
2. kann man diese nachträglich übergeordnet umbenennen, sortieren,
gruppieren, verwalten...
Alles andere sind die Feinheiten des Machbaren.
Schaut doch mal bitte drauf, Kommentare erwünscht.
http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich#G_-_Multimedia [1]
Frage - wollen wir bei der Dateneingabe die Frage einfügen:
"Mit jeder Person kann ein Bild verknüpft werden" - sozusagen als
absolute Minimalanforderung.... denn eine Medienverwaltung ist ja davon
weit entfernt, dass man ein Bild je Mann/Frau hochladen kann? Wenn das
alles ist, was die Software kann, dann kann man mit Gewissheit
behaupten: eine Medien "verwaltung" ist nicht vorhanden.
Liebe Grüße
Doris
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Lieber Wulf,
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Bei 3. würde ich "Verschmelzen oder Löschen" schreiben wollen.
aus meiner Sicht sind das aber zwei völlig unterschiedliche Dinge...
Verschmelzen halte ich insgesamt für sehr problematisch, ich kombiniere die Daten von Hand und lösche dann auch von Hand. Verschmelzen IST problematisch und der allerhäufigste Grund für Fehler in einer Datei.... aber wenn wir ehrlich sind ist daran nicht das Programm schuld oder die Funktion, sondern die falsche leichtsinnige Anwendung. Ich kenne Anwender, die komplette Gedcom-Dateien mit 100 oder gar 1000 Personen in ihre Datei einlesen und automatisch verschmelzen lassen.... und dann wundern sie sich, dass die Datei "matsch" und voller Fehler ist - als müsse ein Programm doch schließlich wissen was zusammengehört und was nicht.
Der TNG-Autor sagte mir mal auf Anfrage: " Ja dann hat die verschmolzenen Person vier Eltern!" jepp. Das versuche ich ja immer und immer wieder zu erklären.... es reicht nicht zwei identische Personen zu einer zu machen, die Leute hatten auch immer Verwandte und dieses Gefüge bringt man durcheinander. Darum hielt ich den neuen Artikel in der FF für soooooo wichtig und wir sollten das auch mal in der CG thematisieren: korrekter Umgang mit dem Genealogieprogramm.
Was ist "globales Suchen und Ersetzen"? Die Windowsfunktion ist bei vielen Win-Programmen drin. Wenn man beispielsweise bei 60 % aller Felder Religion "kath." eingegeben hat und in 40% der Felder steht "katholisch", dann öffnet man das Werkzeug und sagt: Ersetze "kath." durch "katholisch" - und in einem Rutsch ist alles einheitlich. Dabei ist völlig egal, wo die Info steht- sie wird überall korrigiert.
Herr v. Renesse empfahl mir, damit "v." und "Name" nicht durch Zeilenumbruch getrennt werden, das "v., blank" durch ein "v., forced blank" (UMSCH*STRG*LEERTASTE) zu ersetzen. ich kann das bisher nur von Hand. Auch so etwas müßte mit "Suchen und Ersetzen" funktionieren, genau dafür ist es gedacht. Einmal eingeben- gilt für alle Felder. Einfacher geht es nicht.
Muss jetzt leider weg, mehr kommt evtl. später
:-) Ich hab dieses Wochenende Besuch und jede Menge Arbeit... werde wohl erst Montag weitermachen können. Liebe Grüße Doris
Bei 3. würde ich "Verschmelzen oder Löschen" schreiben wollen.
Wegen dieser Problematik habe ich explizit auf einen anderen Punkt verzichtet und stelle das gern zur Diskussion: Bei FTM kann man die komplette Datei nach Dubletten absuchen lassen und bekommt Verschmelzungsvorschläge die man dann abarbeiten kann. Zwar kann man alles anzeigen lassen um genauestens zu prüfen - aber ich halte das für extrem gefährlich....ebenso das "Anhängen" einer fremden Datei mit automatischem Verschmelzen mit vorhandenen Personen. Bei beidem verliert man schnell den Überblick. Darum habe ich nur aufgenommen das Verschmelzen zweier Personen per Hand. Noch kurz zu deiner Idee Wulf: Ja, das Übertragen von Infos per Hand und anschließende Löschen ist sicherlich sicherer aber manchmal nicht wirklich machbar - dann ist man auf das Verschmelzen angewiesen. Wenn ich mir vorstelle, dass ich alle Informationen, alle Medien, alle Notizen und Quellen "umhangen" sollte, könnte das durchaus zu einer Tagesarbeit ausarten. In diesen Fällen ist es sehr viel leichter zu verschmelzen, solange man daran denkt auch die Eltern anschließend zu verarzten. Es fehlt aus meiner Sicht meist ein absolut narrensicheres Beschreiben dieser Funktion in den Handbüchern... Liebe Grüße Doris
Liebe Immerfleißge, Entgegnungsgewandte. Legacy bietet auch Verschmelzungen an, sogar mit zwei Fenstern mit allen Informationen, die man li-> re oder re->li verschieben kann. Ich weiß aber nicht, was aus dem Eltern wird. Vielleicht habe ich morgen Lust, das mal zu testen. Ich habe gerade einen möglichen Dublettenfall mit recht unterschiedlichen Informationen aus recht unterschiedlichen Quellen vorliegen. "das "Anhängen" einer fremden Datei mit automatischem Verschmelzen mit vorhandenen Personen." Das sollte verboten werden!!!!!!!!!!!!!! Gute Genealogen tippen alles ab (Dirk Peters, Herr Bolz) "dass ich alle Informationen, alle Medien, alle Notizen und Quellen "umhangen" sollte," Hast Du denn alle Informationen, alle Medien, alle Notizen und Quellen in beiden Versionen? Dann hätte das auch schon früher (beim Einbinden/Anhängen) auffallen sollen !?!?!? FAZIT: Geschieht Dir Recht! Die Schlafenden bestraft das Verschmelzen ! Da bei mir die Dubletten meist vor dem 16 Jh. mit spärlichen Infos und keinen Anhängen auftreten, stört mich das Problem nicht, ich mache aber trotzdem zwei AGES-Bildchen um zu wissen , was ich in Pro-Gen ändern muss, natürlich von ganz oben nach unten und dann Einzelpersonenlöschungen. "Es fehlt aus meiner Sicht meist ein absolut narrensicheres Beschreiben dieser Funktion in den Handbüchern" Wenn wir den Punkt aufnähmen, würde das in Lesearbeit für uns ausarten? Ich halte es aber für überlegenswert. Oder gibt das einen eingeben Punkt: Nützlichkeit des Handbuchs? Mit ehrfurchtsvoll-liebem Gruß aus einem echten November-München Wulf
Hallo Wulf,
Legacy bietet auch Verschmelzungen an, sogar mit zwei Fenstern mit allen Informationen, die man li-> re oder re->li verschieben kann.
Ja, das ist das übliche Verfahren. (ich meine jetzt das Nebeneinanderstellen der Infos beider Personen.
"das "Anhängen" einer fremden Datei mit automatischem Verschmelzen mit vorhandenen Personen."
Das sollte verboten werden!!!!!!!!!!!!!!
;-) Ganz deiner Meinung - als ich noch Support machte war das der Grund für das meiste Übel.
Hast Du denn alle Informationen, alle Medien, alle Notizen und Quellen in beiden Versionen? Geschieht Dir Recht! Die Schlafenden bestraft das Verschmelzen !
*lächel* Meine Familiendatei ist derart lange unbearbeitet und fehlerbehaftet, dass ich alles neu eintippen müßte. Seit ich im Verein bin forsche ich nicht mehr mangels Zeit.... Das, was ich weitergebe, das sind meine Erfahrungen durch meine Zeit als Support...d.h. aus der Praxis mit Anwendern. Und ja - da gibt es sowas, unglaublich aber wahr.
"Es fehlt aus meiner Sicht meist ein absolut narrensicheres Beschreiben dieser Funktion in den Handbüchern"
Wenn wir den Punkt aufnähmen, würde das in Lesearbeit für uns ausarten? Ich halte es aber für überlegenswert.
Oder gibt das einen eingeben Punkt: Nützlichkeit des Handbuchs?
Da haben wir uns missverstanden - ich meinte jetzt nicht speziell Handbuch bewerten, interessanter Punkt aber kaum realisierbar, sondern das Aufklären über den Umgang mit Dubletten, Fallen beim Verschmelzen, Anhängen usw. Aus diesem Grundgedanken heraus schrieb ich ja den Text "Programmeingaben" für die neue FF. Liebe Grüße Doris
"Bei Quellenverwaltung muss Raum zum differenzieren sein." Können wir denn die Quellenverwaltung betrachten? Ich sehe keine Möglichkeit in die Datenbank hineinzuschauen (siehe Diskussion "Orte") Herzlichste Grüße Wulf
Liebe Doris. Ich wüsste ja zu gerne mal, wann Du das alles machst, was Du machst, wenn ich Dich *NIE* per Telefon erwische. Hast Du die Alternative entweder Telefon oder PC? Danke für die Tabelle. "Unterscheidet das Programm zwischen Hauptquelle und Quellenzitat?" Was ist der Unterschied? ich kenne das nicht. Muss ich jetzt Dein Buch lesen? Im Rahmen der Gleichheit: Ändere: Möglichkeit um Hauptquellen bzw. Quellzitate nachträglich zu bearbeiten/verschmelzen/löschen? in: Können Hauptquellen bzw. Quellzitate nachträglich bearbeitet/verschmolzen/gelöscht werden? Frage 7a: Können im Ausdruck Quellen, die wiederholt auftauchen, in einer Referenz zusammen gefasst werden? (~ Spiegelbild von Frage 9) Kleinere Optimierungen sind direkt eingegeben. Mit freundlichem Gruß Wulf
Hallo Wulf,
Ich wüsste ja zu gerne mal, wann Du das alles machst, was Du machst, wenn ich Dich *NIE* per Telefon erwische. Hast Du die Alternative entweder Telefon oder PC? *lächel* das ist ganz einfach - wenn ich mich irgendwo länger aufhalte, dann nehme ich mein Notebook mit um erreichbar zu sein und von dort arbeiten zu können.....wenn ich beispielsweise bei meinem Paps bin um meine Stiefmama abzulösen. So kann es durchaus mal sein, dass ich nicht daheim bin um Telefonate entgegenzunehmen, aber zeitgleich anderswo am PC sitze :-)
"Unterscheidet das Programm zwischen Hauptquelle und Quellenzitat?"
Was ist der Unterschied? ich kenne das nicht. nein, musst du nicht... Es gibt inzwischen etliche Programme, die so arbeiten und das ist eben das Angenehme, wenn Programme nicht alllzu flach arbeiten. In diesem Fall hat die Struktur viele Vorteile für den Anwender. Stell dir vor du besuchst ein bestimmtes Archiv. Die Infos zu diesem Archiv gibst du als "Verwahrort" an, Anschrift usw. Beispiel: /"Verfilmungen der Mormonen, einsehbar über jedes Mormonenarchiv...."./
Nun läßt du dir dort ein bestimmtes verfilmtes Kirchenbuch zur Ansicht kommen. Das ist die Hauptquelle. Beispiel: /"Kirchenbuch der ev.-luth. Kirchengemeinde Posemuckel, Film-Nr. 237576314, Taufen 1700-1788"/ Immer wenn nun ein Ahn gefunden wird in dem Kirchenbuch, dann legst du ein Quellenzitat an, das dieser Hauptquelle untergeordnet ist. Beispiel: /"Geboren am....., getauft am ..... wurde die Tochter von Hugo Müller und seiner Frau Lise und erhielt den Namen Gretel. Paten waren...."/ Bei jedem neuen Fund wählst du nun die Hauptquelle aus und musst nur ein neues Zitat anlegen, alle anderen Infos sind ja schon da. Das hat folgende Vorteile: - Theoretisch kannst du dir alle Personen anzeigen lassen, die mit einer Quelle verknüpft sind - du kannst dir alle Zitate anzeigen lassen, die aus einer bestimmten Hauptquelle stammen, - du kannst dir alle Kirchenbücher anzeigen lassen, die aus einem bestimmten Archiv stammen, - du kannst Fehler übergeordnet und für alle Nutzungen in einem Rutsch ändern - du kannst versehentlich doppelt eingegebene Hauptquellen nachträglich verschmelzen und so die angehängten Zitate wieder zusammenbringen und vieles mehr. Eine solche Hierarchie spart folglich nicht nur Zeit, weil Eingaben nur einmal gemacht werden, sondern ermöglicht auch transparentes Arbeiten an den Quellen. Im Optimalfall kann man zu jedem Zitat ein Foto der Quelle geben. Werden in einem Zitat mehrere Fakten angesprochen, so kann das Zitat mit einem Klick an allen relevanten Informationen angehängt werden, ohne dass es immer wieder neu eingegeben werden muss.
Im Rahmen der Gleichheit: Ändere: Möglichkeit um Hauptquellen bzw. Quellzitate nachträglich zu bearbeiten/verschmelzen/löschen? in: Können Hauptquellen bzw. Quellzitate nachträglich bearbeitet/verschmolzen/gelöscht werden?
ok
Frage 7a: Können im Ausdruck Quellen, die wiederholt auftauchen, in einer Referenz zusammen gefasst werden?
(~ Spiegelbild von Frage 9)
Nun frag ich lieber nach.... sind dieser Vorschlag, also 7a und 8 nicht identisch? Falls nicht, ließe sich eine Formulierung finden, die beides vereint? Falls nicht, nehme ich das dazu, keine Frage. Ein Softwareentwickler hat mir mal gesagt: das hör ich immer wieder, aber das ist so schwer zu programmieren, das tu ich mir nicht an. ;-) Ich finde das aber ebenfalls extrem wichtig. Liebe Grüße Doris
Danke für die schnelle, viele erklärende Antwort, liebe Doris.
Immer wenn nun ein Ahn gefunden wird in dem Kirchenbuch, dann legst du ein Quellenzitat an, das dieser Hauptquelle untergeordnet ist.
Das heißt ich gebe die Seitenzahlendem Hein Piepenbrinck seine Taufe, seine Konfirmation und seine Hochzeit zu der Hauptquelle an?
sind dieser Vorschlag, also 7a und 8 nicht identisch?
Nicht so ganz: Wenn ein Kirchenbuch (ohne Seitenzahl) für dem Hein Pienpenbrink seine Schwester seine Geburt, sein Bruder seine Geburt und den anner Bruder seine Geburt zitiert wird, geben die Programme, die ich kenne, im Papierausdruck der Referenz immer eine neue Nummer. Meine Idee ist, das die Quelle in der Literaturliste einmal auftaucht (# 47 11) und dann dem Hein Pienpenbrink seine Schwester seine Geburt, sein Bruder seine Geburt und den anner Bruder seine Geburt alle die Referenz 47 11 bekommen. Beispiel I.1 Friedrich v. HOERDE Erbe v. Störmeck und Amt Mönnighausen, Boke (1299), geb. vor 1289, Lippescher Drost (1296), gest. 1317. Winkhaus, Eberhard: Ahnen zu Karl dem Großen und Widukind, Selbstverlag Ennepe (1950). Verh. Kunigunde v. HONRODE, geb. vor 1291, gest. 1324, T.v. Thimo v. HONRODE, Ritter, und Beatrix v. BREDENOL. Winkhaus, E.: Ahnen zu Karl dem Großen und Widukind, Selbstverlag Ennepe (1950). Aus dieser Ehe stammt: II.1 Bernhard v. HOERDE auf Boke, erbaut Burg Boke (1354), geb. vor 1316, Amtmann zu Lippstadt, gest. 1371. Winkhaus, Eberhard: Ahnen zu Karl dem Großen und Widukind, Selbstverlag Ennepe (1950). Verh. Beatrix NN. Aus dieser Ehe stammt: 1. Friedrich v. HOERDE, geb. vor 1354 (siehe III.1). usw. Das Buch Winhaus wird einmal als Referenz 125 zitiert und dann immer wieder, bei allen Personen, die daraus abgeschrieben sind Mit freundlichem Gruß, wo immer Du gerade bist. Mir kann das nicht passieren.....ich habe (nur) einen PC. Wulf
Das heißt ich gebe die Seitenzahlendem Hein Piepenbrinck seine Taufe, seine Konfirmation und seine Hochzeit zu der Hauptquelle an? ja genau, wenn alles in einem Kirchenbuch steht. vereinfacht: Quelle ist ein Kirchenbuch Quellenzitat ist der Eintrag darin: Seitenzahl, Nr., und gegebenenfalls der Text des Eintrages als Zitat
sind dieser Vorschlag, also 7a und 8 nicht identisch?
Nicht so ganz:
Ja, ich weiß was du meinst. :-) Ich habs eingetragen. Hast du schon einen Blick auf Medien und Werkzeuge werfen können? Liebe Grüße Doris
participants (4)
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Doris Reuter
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Dr. Wulf von Restorff
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H.-Chr. Scherzer
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walter.jutta.diehl@t-online.de