Liebe Doris. Ich antworte Dir hier auf Deine / meine Fragen und schicke es an die Liste, um unser "kleines Geheimnis" nicht zu groß werden zu lassen.
Die Frage ist doch, welche Felder willst du in einer Kriterienliste abfragen? Da können wir zunächst die reinen Standesamtsdaten nehmen (Name, Vornamen, Rufname, Geburt, Hochzeit, Tod) dann: Zusatzfelder: Taufe, Kommunion/Konfirmation/Jugendweihe, Standesamt/Kirche, Beerdigung, Beruf dann: sind Zusatzfelder vorgegeben? denn: sind Zusatzfelder generierbar?
Da kann dann bei "vorgegeben" angegeben werden, wie viele es und ebenso bei "generierbar"
Wenn man nur auf selbstdefinierbare Felder Wert legt, besteht die große Gefahr, das sie bei der Ausgabe nicht angezeigt werden können, da der Nutzer nicht weiß, wie er das Feld in der Ausgaben zu behandeln hat. Da verstehe ich grad nicht, was genau du meinst
Auch wieder ein Problem des Exports: Wie kann das exportierende Programm die von Besitzer selbst generierten Felder exportieren und woher weiß das Import-Programm was damit gemeint sein könnte (Beispiel: Hebamme, Jugendweihe, Bar Mizwa, heilige Handlung Im Tempel u.v.m.)
ich kann mir nur nicht vorstellen, wie man eine kurze Kriterienliste erarbeiten kann wenn man bereits bei der Dateneingabe Minimum 36 Felder einzeln abfragt.
Wir müssen die 36 Felder in Gruppen zusammenfassen als "Sonderfelder" Auch beim Ort gibt es diese Vielfalt: Ort, Samtgemeinde, Gemeinde, Kreis, Stadt, Bundesland, Staat - alte Ortsbezeichnung, Eingemeindungen; Jahreszahl des Ortsnamens. Gruppen bilden Ort: Anzahl der Ebenen: Mit freundlichem Gruß Wulf ----- Original Message ----- From: "Doris Reuter" <dorisreuter@online.de> To: "Dr. Wulf von Restorff" <wulf.vonrestorff@t-online.de> Sent: Friday, September 13, 2013 5:49 PM Subject: Re: [SWT] D Eingabe
Hallo Wulf,
scheinbar schickst du keine Mail mit diesen Argumenten an die Liste, so dass wir hier privat weiterschnacken müssen:
irgendwo müssen wir diesem Felderwahnsinn doch Grenzen setzen...............dann schau mal bei AGES, was es da für Möglichkeiten gibt: n=36 von Adoption bis Wohnort im Hauptfeld "Lebenslauf" Zusatzinformationen unter zu bringen. Ja...das sollte im Moment nur nicht die Frage sein. Die Frage ist doch, welche Felder willst du in einer Kriterienliste abfragen? Ist eines wichtiger wie das andere? Jedem wird etwas anderes wichtig sein. Entsprechend müßten wir jetzt 36 Fragen nach einzelnen Faktenfeldern stellen. Wer soll das alles beantworten und lesen? Diese neue Kriterienliste hat eigentlich zum Ziel, kürzer zu werden wie die alte....aber so wird sie noch länger ;-)
Im Prinzip hast Du recht. ABER Wenn eine rel. groß. Gruppe von Mitbürgern, in deren Familien es überproportional viele Genealogen bzw. genealog.Interessiert gibt, einige Sonderfeldfelder haben will, halte ich das für legitim.
Ja natürlich ohne Frage. siehe oben: die Frage ist, was sollen wir um Himmels willen alles in einem "Kurztest" darstellen? Mir schwebte eine reine Ja - Nein - Liste vor, so dass am Ende ein Gesamtergebnis herauskommt....egal wie man dazu stehen mag gibt es ja viele, die das so möchten. Aber so sprengen wir den Rahmen und weiß grad nicht, wie ich diese Wünsche nach Detailsreichtum und Kürze übereinbringen soll...
Schlechte Programme werfen die Info beim Import weg, gute Programme (z.B. Legacy, TNG) fragen, wie das Feld benannt werden soll. Ja - eine wichtige Frage - die steht auch so beim Gedcomimport. Wir sind aber ja erst bei der Dateneingabe....
Wenn man nur auf selbstdefinierbare Felder Wert legt, besteht die große Gefahr, das sie bei der Ausgabe nicht angezeigt entwerfen können, da der Nutzer nicht weiß, wie er das Feld in der Ausgaben zu behandeln hat. Da verstehe ich grad nicht, was genau du meinst - aber das wäre ja erst eine Fragen beim Import/ Export oder bei den Ausgaben... nicht bei der Dateneingabe. richtig?
Ich glaube da sind wir zahlreicher als die Interessenten der Hebamme oder der Nr. des Kreißsaals.
Auf jeden Fall....die Hebamme ist mein Beispiel, weil es ein Programm mit diesem Feld tatsächlich gibt.....unnötig und unnütz wie ein Kropf. Ich wollte früher auch für alles ein Informationsfeld und musste mich belehren lassen - sowohl von einigen Softwareentwicklern, als auch von Albert Emmerich. Ich will mich ja auch nicht streiten, welches Feld für welchen Anwender wichtig oder unwichtig ist - ich kann mir nur nicht vorstellen, wie man eine kurze Kriterienliste erarbeiten kann wenn man bereits bei der Dateneingabe minimum 36 Felder einzeln abfragt. :-( Siehst du eine Alternative beim Vorgehen? Liebe Grüße Doris
Hallo Dr. Wulf von Restorff und Doris, zunächst mal war ich ein paar Tage außer Haus und konnte nicht antworten - sorry. Ich finde feste felder wie die reinen Standesamtsdaten (Name, Vorname, Rufname, Geburt, Hochzeit, Tod) und die Zusatzfelder wie Taufe, Kommunion,Konfirmation, Jugendweihe, Standesamt Kirche, Religion, Beerdigung und Beruf sollten darauf geprüft werden, ob diese eine Gewichtung für Pro oder Contra bekommen sollten. damit meine ich salopp und übertrieben "wichtig" oder "unwichtig". Das ganze können wir auch noch dahingehend gewichten zu sagen, entspricht Mindestanforderung oder kann/sollte dabei sein oder ist nicht wirklich so relevant für unser Projekt. Das heißt wir sollten Kriterien festlegen, wie wir "wichtige" Felder von "unwichtigen" trennen wollen. Das sollte allen zunächst mal klar sein. Damit meine ich, wir sollten uns zunächst mal auf das Wissenslevel "Null" generieren. Dann sollten wir Kriterien festlegen, welche Gewichtung wir vornehmen wollen und zwar für alle von uns als tollerierbar und dann auch so strukturiert vorgehen. Sonst kommen wir auf keinen grünen Zweig. Das heißt jeder von uns hat vorlieben und Dinge die ihm nicht so wertvoll erscheinen und so weiter und das führt zu Endlosdiskussionen und Verständigungsproblemen. Das bedeutet, wir sollten uns zunächst die Minimum oder Muss oder unbedingt vorhandenen Dinge eines Programms vornehmen und dann darauf aufbauen und wenn wir dann dieses fertig haben, dann sollten wir uns dies Liste vornehmen und verändern und/oder ergänzen. Was haltet Ihr davon? Wenn ich hier lese "Zusatzfelder vorgegeben" oder "Zusatzfelder generierbar", dann ist das für mich "wischi waschi". Warum? Nun, weil ich kein Kriterium habe welche Felder das sind und wie wichtig sind diese für die Daten und wie werden diese vergeben (selbstdefiniert oder?) und wie geht der export damit um. Dies wiederum führt dazu, dass die Liste sehr umfangreich werden kann oder eben nicht beantwortet wird und so weiter. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit der korrekten Antworten steht auch noch mal in Frage und hinzu kommt der Zeitfaktor durch Umfang der Beantwortung. Da machen dann sehr wahrscheinlich die wenigsten Programmierer oder Programmvertreiber oder wie immer ich diese Nennen möchte mit. Das Projekt würde scheitern. Das wollen wir ja nicht. Wir sollten Kriterien für uns und unsere Vorgehensweise erarbeiten, damit wir eine einheitliche Sprache sprechen. Dafür ein Beispiel: Ich sage z.B. wir sprechen über Deutschland. Der eine hat z.B. die Landkarte im Sinn. Der andere z.B. die einzelnen Länder. Der andere z.B. eine Karte mit Autobahnnetz und wieder ein anderer die Karte mit Wirtschaftsschwerpunkten gelistet nach Einkommenund Einwohner der Bundesländer und so weiter und so weiter. Das Gebiet ist nicht gleich das Ziel von dem wir reden. Das heißt wenn ich sage wir sprechen von Deutschland, dann muss jeder wissen sprechen wir von der geographischen Karte, der wirtschaftlichkeit der einzelnen Länder nach Einwohner gestaffelt oder vom Autobahnnetzwerk Deutschland. Das heißt es muss zunächst geklärt werden, was genau unsere Sprache ist und dann darauf aufbauen. Dannach sollten wir eine Zielvorgabe möglichst genau formulieren und wie wir dorthin kommen wollen mit "Meilensteinen" (= Zwischenschritte mit Datum). Unser Vorgehen ist zur Zeit etwas "planlos" sage ich mal und das sollten wir ändern. Was haltet Ihr davon? Es ist auch später eher nachvollziehbar, wovon wir ausgegangen sind, wie sind wir zur Zielformulierung gekommen und was waren unsere Schritte dorthin und ob wir hier Dinge anpassen mussten und so weiter. Herzlichste Grüße Walter Von: "Dr. Wulf von Restorff" <wulf.vonrestorff@t-online.de> An: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] D Eingabe Datum: Fri, 13 Sep 2013 18:34:57 +0200 Liebe Doris. Ich antworte Dir hier auf Deine / meine Fragen und schicke es an die Liste, um unser "kleines Geheimnis" nicht zu groß werden zu lassen.
Die Frage ist doch, welche Felder willst du in einer Kriterienliste
abfragen? Da können wir zunächst die reinen Standesamtsdaten nehmen (Name, Vornamen, Rufname, Geburt, Hochzeit, Tod) dann: Zusatzfelder: Taufe, Kommunion/Konfirmation/Jugendweihe, Standesamt/Kirche, Beerdigung, Beruf dann: sind Zusatzfelder vorgegeben? denn: sind Zusatzfelder generierbar?
Da kann dann bei "vorgegeben" angegeben werden, wie viele es und ebenso bei "generierbar"
Wenn man nur auf selbstdefinierbare Felder Wert legt, besteht die große Gefahr, das sie bei der Ausgabe nicht angezeigt werden können, da der Nutzer nicht weiß, wie er das Feld in der Ausgaben zu behandeln hat. Da verstehe ich grad nicht, was genau du meinst
Auch wieder ein Problem des Exports: Wie kann das exportierende Programm die von Besitzer selbst generierten Felder exportieren und woher weiß das Import-Programm was damit gemeint sein könnte (Beispiel: Hebamme, Jugendweihe, Bar Mizwa, heilige Handlung Im Tempel u.v.m.)
ich kann mir nur nicht vorstellen, wie man eine kurze Kriterienliste erarbeiten kann wenn man bereits bei der Dateneingabe Minimum 36 Felder einzeln abfragt.
Wir müssen die 36 Felder in Gruppen zusammenfassen als "Sonderfelder" Auch beim Ort gibt es diese Vielfalt: Ort, Samtgemeinde, Gemeinde, Kreis, Stadt, Bundesland, Staat - alte Ortsbezeichnung, Eingemeindungen; Jahreszahl des Ortsnamens. Gruppen bilden Ort: Anzahl der Ebenen: Mit freundlichem Gruß Wulf ----- Original Message ----- From: "Doris Reuter" <dorisreuter@online.de [1]> To: "Dr. Wulf von Restorff" <wulf.vonrestorff@t-online.de [2]> Sent: Friday, September 13, 2013 5:49 PM Subject: Re: [SWT] D Eingabe
Hallo Wulf,
scheinbar schickst du keine Mail mit diesen Argumenten an die Liste, so dass wir hier privat weiterschnacken müssen:
irgendwo müssen wir diesem Felderwahnsinn doch Grenzen setzen...............dann schau mal bei AGES, was es da für Möglichkeiten gibt: n=36 von Adoption bis Wohnort im Hauptfeld "Lebenslauf" Zusatzinformationen unter zu bringen. Ja...das sollte im Moment nur nicht die Frage sein. Die Frage ist doch, welche Felder willst du in einer Kriterienliste abfragen? Ist eines
wichtiger wie das andere? Jedem wird etwas anderes wichtig sein. Entsprechend müßten wir jetzt 36 Fragen nach einzelnen Faktenfeldern stellen. Wer soll das alles beantworten und lesen? Diese neue Kriterienliste hat eigentlich zum Ziel, kürzer zu werden wie die alte....aber so wird sie noch länger ;-)
Im Prinzip hast Du recht. ABER Wenn eine rel. groß. Gruppe von Mitbürgern, in deren Familien es
überproportional viele Genealogen bzw. genealog.Interessiert gibt, einige Sonderfeldfelder haben will, halte ich das für legitim. Ja natürlich ohne Frage. siehe oben: die Frage ist, was sollen wir um Himmels willen alles in einem "Kurztest" darstellen? Mir schwebte eine reine Ja - Nein - Liste vor, so dass am Ende ein Gesamtergebnis herauskommt....egal wie man dazu stehen mag gibt es ja viele, die das so möchten. Aber so sprengen wir den Rahmen und weiß grad nicht, wie ich diese Wünsche nach Detailsreichtum und Kürze übereinbringen soll... Schlechte Programme werfen die Info beim Import weg, gute Programme (z.B. Legacy, TNG) fragen, wie das Feld benannt werden soll. Ja - eine wichtige Frage - die steht auch so beim Gedcomimport. Wir sind aber ja erst bei der Dateneingabe....
Wenn man nur auf selbstdefinierbare Felder Wert legt, besteht die große Gefahr, das sie bei der Ausgabe nicht angezeigt entwerfen können, da der Nutzer nicht weiß, wie er das Feld in der Ausgaben zu behandeln hat. Da verstehe ich grad nicht, was genau du meinst - aber das wäre ja erst eine Fragen beim Import/ Export oder bei den Ausgaben... nicht bei der Dateneingabe. richtig?
Ich glaube da sind wir zahlreicher als die Interessenten der Hebamme oder der Nr. des Kreißsaals.
Auf jeden Fall....die Hebamme ist mein Beispiel, weil es ein Programm mit diesem Feld tatsächlich gibt.....unnötig und unnütz wie ein Kropf. Ich wollte früher auch für alles ein Informationsfeld und musste mich belehren lassen - sowohl von einigen Softwareentwicklern, als auch von Albert Emmerich. Ich will mich ja auch nicht streiten, welches Feld für welchen Anwender wichtig oder unwichtig ist - ich kann mir nur nicht vorstellen, wie man eine kurze Kriterienliste erarbeiten kann wenn man bereits bei der Dateneingabe minimum 36 Felder einzeln abfragt. :-( Siehst du eine Alternative beim Vorgehen? Liebe Grüße Doris
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Lieber Walter,
Das bedeutet, wir sollten uns zunächst die Minimum oder Muss oder unbedingt vorhandenen Dinge eines Programms vornehmen und dann darauf aufbauen und wenn wir dann dieses fertig haben, dann sollten wir uns dies Liste vornehmen und verändern und/oder ergänzen.
Was haltet Ihr davon?
Grundsätzlich ist das genau das, was mir vorschwebt. Letztendlich alle Fragen beantworten können wir dem Anwender eh nicht - eben weil es ganz viele unterschiedlichen Vorlieben gibt.
Das Projekt würde scheitern. Das wollen wir ja nicht.
Diese Befürchtung habe ich auch...
Wir sollten Kriterien für uns und unsere Vorgehensweise erarbeiten, damit wir eine einheitliche Sprache sprechen. Dafür ein Beispiel:
Das heißt es muss zunächst geklärt werden, was genau unsere Sprache ist und dann darauf aufbauen.
Das scheint schwierig zu sein, wenn nicht einmal wir drei auf einen Nenner kommen.
Unser Vorgehen ist zur Zeit etwas "planlos" sage ich mal und das sollten wir ändern. Was haltet Ihr davon?
Ich gebe dir vollkommen Recht, ... Du hast von mir jede erforderliche Unterstützung, um diese Diskussion in Bahnen zu lenken. Mein Traumziel ist eigentlich schon nicht mehr erreichbar - nämlich für die Programmübersicht der neuen "Familienforschung" bereits ein ganz ganz grobes Erstergebnis zu haben.... sich über 60 Programmbeschreibungen aus den Daumen zu saugen ist eine Mammutaufgabe für eine Einzelperson und Prügel bekommt man hinterher trotzdem. Es wäre eine irre Erleichterung gewesen, wenn wir hätten fertig werden können. Für mich ist fast schon vorhersehbar, dass diese Diskussion demnächst wieder stockt weil ich ebendiese Programmliste erarbeiten muss und dafür jede freie Minute brauche... Wir hatten ja schon mal angedacht, dass es eine ganz grobe, und eine detailliertere Liste geben sollte.Für die Dateneingabe würde das für mich bedeuten: Ich persönlich denke, dass standardmäßig ein ausreichend großes Namensfeld, die Standesamtsdaten (Geburt, Heirat, Tod) vorhanden sein müssen und dazu die zugehörigen kirchlichen Feierlichkeiten (da diese früher vornehmlich notiert wurden), also Taufe, Beerdigung, Trauung. Mir persönlich wäre auch ein Feld "Beruf" wichtig und ein ausreichend großes Notizfeld. - das ist die Minimum-, die MUSS-Basis. Alles andere ist "Add-On"... Es würde auch nicht helfen, wenn wir fragen: "wieviel Eingabefelder bietet das programm an", denn da wir eine Bewertung nicht verhindern können wäre es an uns zu entscheiden: nur Programme mit über 45 Feldern ist "sehr gut" - das geht aber an der Realität vorbei und sagt faktisch rein gar nichts aus. :-( Und nun? Liebe Grüße Doris
Hallo Doris, zunächst mal ist ein mögliches "nichterreichen meines Traumzieles" kein Grund oder Indiz dafür, dass dieses Projekt letztendlich scheitern sollte. Im Gegenteil - jetzt erst Recht. An dem Traumziel können wir noch arbeiten - keine Frage. Daher sage ich jetzt mal, lasst uns die Liste nach den "MUSS" bzw. unbedingt vorhanden sein Dingen "zuschneiden", um ein "MINIMAL-PROGRAMM" zu haben mit dem man etwas Anfangen kann. Damit meine ich eine "BASIS-LISTE" schaffen. Herzlichste Grüße Walter Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de> An: softwaretests-l@genealogy.net Betreff: Re: [SWT] D Eingabe Datum: Thu, 19 Sep 2013 17:21:15 +0200 Lieber Walter, >Das bedeutet, wir sollten uns zunächst die Minimum oder Muss oder unbedingt vorhandenen
Dinge eines Programms vornehmen und dann darauf aufbauen und wenn wir dann dieses fertig haben, dann sollten wir uns dies Liste vornehmen und verändern und/oder ergänzen.
> Was haltet Ihr davon? Grundsätzlich ist das genau das, was mir vorschwebt. Letztendlich alle Fragen beantworten können wir dem Anwender eh nicht - eben weil es ganz viele unterschiedlichen Vorlieben gibt. > Das Projekt würde scheitern. Das wollen wir ja nicht. Diese Befürchtung habe ich auch... > Wir sollten Kriterien für uns und unsere Vorgehensweise erarbeiten, damit wir eine
einheitliche Sprache sprechen. Dafür ein Beispiel:
> Das heißt es muss zunächst geklärt werden,
was genau unsere Sprache ist und dann darauf aufbauen.
Das scheint schwierig zu sein, wenn nicht einmal wir drei auf einen Nenner kommen. > Unser Vorgehen ist zur Zeit etwas "planlos" sage ich mal und das sollten wir ändern.
Was haltet Ihr davon?
Ich gebe dir vollkommen Recht, ... Du hast von mir jede erforderliche Unterstützung, um diese Diskussion in Bahnen zu lenken. Mein Traumziel ist eigentlich schon nicht mehr erreichbar - nämlich für die Programmübersicht der neuen "Familienforschung" bereits ein ganz ganz grobes Erstergebnis zu haben.... sich über 60 Programmbeschreibungen aus den Daumen zu saugen ist eine Mammutaufgabe für eine Einzelperson und Prügel bekommt man hinterher trotzdem. Es wäre eine irre Erleichterung gewesen, wenn wir hätten fertig werden können. Für mich ist fast schon vorhersehbar, dass diese Diskussion demnächst wieder stockt weil ich ebendiese Programmliste erarbeiten muss und dafür jede freie Minute brauche... Wir hatten ja schon mal angedacht, dass es eine ganz grobe, und eine detailliertere Liste geben sollte.Für die Dateneingabe würde das für mich bedeuten: Ich persönlich denke, dass standardmäßig ein ausreichend großes Namensfeld, die Standesamtsdaten (Geburt, Heirat, Tod) vorhanden sein müssen und dazu die zugehörigen kirchlichen Feierlichkeiten (da diese früher vornehmlich notiert wurden), also Taufe, Beerdigung, Trauung. Mir persönlich wäre auch ein Feld "Beruf" wichtig und ein ausreichend großes Notizfeld. - das ist die Minimum-, die MUSS-Basis. Alles andere ist "Add-On"... Es würde auch nicht helfen, wenn wir fragen: "wieviel Eingabefelder bietet das programm an", denn da wir eine Bewertung nicht verhindern können wäre es an uns zu entscheiden: nur Programme mit über 45 Feldern ist "sehr gut" - das geht aber an der Realität vorbei und sagt faktisch rein gar nichts aus. :-( Und nun? Liebe Grüße Doris
Hallo in die Liste, ich mache nun mal weiter mit der Arbeitsliste nach dem Kriterium BASIS-LISTE: Dateneingabe 1. allgemein - dies würde ich belassen wollen 1. Namen 4. Feld Titel - raus 9. Feld Besitzungen - raus 10. Feld aus dem Hause - raus 11. Feld Ordenszugehörigkeit - raus 12. Feld verliehene Orden - raus 1. Daten 3. Ausgen nur Jahre - raus 4. unsichere Daten umschreibbar - raus 5. Umschreibungen getrennt vom Datum - raus 1. Beziehungen/Verknüpfungen 5. Möglichkeit Ablage - hier Ehevertrag rausnehmen 7. Kinder für spezielle Konstellationen verwaltbar - raus, da nur verwirrt und erst für "Fortgeschrittene" sinnvoller wäre 9. Kinder mehreren Elternpaaren zuordbar - raus 11. raus 12. raus Soweit zunächst mal - was meint Ihr dazu? Herzlichste Grüße Walter Von: "walter.jutta.diehl@t-online.de" <walter.jutta.diehl@t-online.de> An: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] D Eingabe Datum: Thu, 19 Sep 2013 18:53:27 +0200 Hallo Doris, zunächst mal ist ein mögliches "nichterreichen meines Traumzieles" kein Grund oder Indiz dafür, dass dieses Projekt letztendlich scheitern sollte. Im Gegenteil - jetzt erst Recht. An dem Traumziel können wir noch arbeiten - keine Frage. Daher sage ich jetzt mal, lasst uns die Liste nach den "MUSS" bzw. unbedingt vorhanden sein Dingen "zuschneiden", um ein "MINIMAL-PROGRAMM" zu haben mit dem man etwas Anfangen kann. Damit meine ich eine "BASIS-LISTE" schaffen. Herzlichste Grüße Walter Von: Doris Reuter <dorisreuter@online.de> An: softwaretests-l@genealogy.net Betreff: Re: [SWT] D Eingabe Datum: Thu, 19 Sep 2013 17:21:15 +0200 Lieber Walter, >Das bedeutet, wir sollten uns zunächst die Minimum oder Muss oder unbedingt vorhandenen
Dinge eines Programms vornehmen und dann darauf aufbauen und wenn wir dann dieses fertig haben, dann sollten wir uns dies Liste vornehmen und verändern und/oder ergänzen.
> Was haltet Ihr davon? Grundsätzlich ist das genau das, was mir vorschwebt. Letztendlich alle Fragen beantworten können wir dem Anwender eh nicht - eben weil es ganz viele unterschiedlichen Vorlieben gibt. > Das Projekt würde scheitern. Das wollen wir ja nicht. Diese Befürchtung habe ich auch... > Wir sollten Kriterien für uns und unsere Vorgehensweise erarbeiten, damit wir eine
einheitliche Sprache sprechen. Dafür ein Beispiel:
> Das heißt es muss zunächst geklärt werden,
was genau unsere Sprache ist und dann darauf aufbauen.
Das scheint schwierig zu sein, wenn nicht einmal wir drei auf einen Nenner kommen. > Unser Vorgehen ist zur Zeit etwas "planlos" sage ich mal und das sollten wir ändern.
Was haltet Ihr davon?
Ich gebe dir vollkommen Recht, ... Du hast von mir jede erforderliche Unterstützung, um diese Diskussion in Bahnen zu lenken. Mein Traumziel ist eigentlich schon nicht mehr erreichbar - nämlich für die Programmübersicht der neuen "Familienforschung" bereits ein ganz ganz grobes Erstergebnis zu haben.... sich über 60 Programmbeschreibungen aus den Daumen zu saugen ist eine Mammutaufgabe für eine Einzelperson und Prügel bekommt man hinterher trotzdem. Es wäre eine irre Erleichterung gewesen, wenn wir hätten fertig werden können. Für mich ist fast schon vorhersehbar, dass diese Diskussion demnächst wieder stockt weil ich ebendiese Programmliste erarbeiten muss und dafür jede freie Minute brauche... Wir hatten ja schon mal angedacht, dass es eine ganz grobe, und eine detailliertere Liste geben sollte.Für die Dateneingabe würde das für mich bedeuten: Ich persönlich denke, dass standardmäßig ein ausreichend großes Namensfeld, die Standesamtsdaten (Geburt, Heirat, Tod) vorhanden sein müssen und dazu die zugehörigen kirchlichen Feierlichkeiten (da diese früher vornehmlich notiert wurden), also Taufe, Beerdigung, Trauung. Mir persönlich wäre auch ein Feld "Beruf" wichtig und ein ausreichend großes Notizfeld. - das ist die Minimum-, die MUSS-Basis. Alles andere ist "Add-On"... Es würde auch nicht helfen, wenn wir fragen: "wieviel Eingabefelder bietet das programm an", denn da wir eine Bewertung nicht verhindern können wäre es an uns zu entscheiden: nur Programme mit über 45 Feldern ist "sehr gut" - das geht aber an der Realität vorbei und sagt faktisch rein gar nichts aus. :-( Und nun? Liebe Grüße Doris
Hallo Ihr Fleißigen Ich bin dann mal weg: PRAKTISCHE GENEALOGIE ohne Ein- nur Ausgaben. Familientreffen und ich bin der Schatzmeister. Bis Montag/Dienstag und vorher ein sonniges Wochenende Mit freundlichem Gruß Wulf
Hallo Ihr Lieben, ich mache dann mal weiter für meinen Teil. D Notizen 3. Können einzelne Notizen als "vertraulich"... - ändern dahingehend statt "vertraulich" aus "Datenschutzgründen" (z.B. lebend, Geburt unter 110 Jahre, Tod unter 30 Jahren etc.) gekennzeichnet werden die dann von der Weitergabe ausgeschlossen sind E - Orte 1. Orte mit Unsicherheitskriterien ... - raus 2. Unsicherheutsangabe getrennt von Ort verwalten - raus 5. Orte mit Straßen - raus 7. Infos zu einzelnen Orten - raus 8. Koordinateneingabe für Orte - raus 12. Notizen (Ortsbeschreibung) - als generelles Feld belassen 17. integrierte Landkarte - raus 19. Orte ohne eigene (deutsche) Staatsangehörigkeit - raus 20. Wanderwege - raus 21. Lebensorte (Fähnchen auf Karte) - raus Alle anderen Punkte sollten selbstverständlich drin bleiben in der Liste. Ich habe (auch in meiner vorhergehenden Mail) nur mit "raus" bezeichnet, was ich aus der Liste meiner Meinung nach rausnehmen würde. Ist das für Dich Doris und Sie Herr Dr. von Restorff so okay? Da sollten wir kurz darüber sprechen. Herzlichste Grüße Walter Von: "Dr. Wulf von Restorff" <wulf.vonrestorff@t-online.de> An: "Softwaretests-L" <softwaretests-l@genealogy.net> Betreff: Re: [SWT] D Eingabe Datum: Fri, 20 Sep 2013 10:55:05 +0200 Hallo Ihr Fleißigen Ich bin dann mal weg: PRAKTISCHE GENEALOGIE ohne Ein- nur Ausgaben. Familientreffen und ich bin der Schatzmeister. Bis Montag/Dienstag und vorher ein sonniges Wochenende Mit freundlichem Gruß Wulf _______________________________________________ Softwaretests-L mailing list Softwaretests-L@genealogy.net [1] http://list.genealogy.net/mm/listinfo/softwaretests-l [2] Arbeitsseite:http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-Programmvergleich alte Liste: http://wiki-de.genealogy.net/Kriterien-alt [3] Beispielliste: http://genealogy-software-review.toptenreviews.com [4] Links: ------ [1] javascript:void(0) [2] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2xpc3QuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9tbS9saXN0aW5mby9zb2Z0d2FyZXRlc3RzLWw%3D [3] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL3dpa2ktZGUuZ2VuZWFsb2d5Lm5ldC9Lcml0ZXJpZW4tYWx0 [4] ?ctl=dereferer&to=aHR0cDovL2dlbmVhbG9neS1zb2Z0d2FyZS1yZXZpZXcudG9wdGVucmV2aWV3cy5jb20%3D
Hallo Walter, prima finde ich, dass du loslegst :-) Ich komme erst kommende Woche dazu, genau hinzusehen. Eine Variante wäre - da wir viele "Extrapunkte" nun schon in einer List haben - eine Gewichtung vorzunehmen. Alle Standardsachen, sprich das Minimum der zu erwartenden Dinge, stellt später das Durchschnittsprogramm dar...vergleichbar mit 3 Sternen oder so. Die wichtigsten Add-Ons könnte man bestmöglich zusammenfassen. Ich will jetzt nichts vorwegnehmen, denn wir sollten erst einmal die Namen usw abschließen, aber: Bei dem Punkt E müssen wir etwas aufpassen....was genau wollen wir da bewerten, denn manche Programme haben nur ein Ortsfeld, andere komplette Ortsverwaltungen. Eine Ortsverwaltung ist eine komplexe Funktion, die wir durchaus würdigen sollten. Wenn wir eine Art "Bewertung" anstreben, dann müssen wir uns vor Augen halten wo das Minimum ist (Ortsfeld), und was wir von einem Vorreiter erwarten können, der für "Orte" eine eins mit Sternchen verdient hat. Eine solche "Schablone" brauchen wir für alle Funktionen, damit die Programme vergleichbar werden - ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Ich bin leider auch über's Wochenende und wohl auch Montag nicht daheim, darum kann ich mich erst frühestens Dienstag wieder melden. Ein schönes Wochenende wünscht Euch Doris
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Dr. Wulf von Restorff
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